EK Zeller Eisbären Archive - Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey https://hockey-news.info/category/oesterreich/alpshl/alpshl-teams/ek-zeller-eisbaeren/ Alle News über das nationale und internationale Eishockey Mon, 09 Feb 2026 07:11:05 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 https://test.hockey-news.info/wp-content/uploads/2017/07/cropped-Hockey-News-Logo-Button-grau-80x80.png EK Zeller Eisbären Archive - Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey https://hockey-news.info/category/oesterreich/alpshl/alpshl-teams/ek-zeller-eisbaeren/ 32 32 252435287 Zell-Kapitän Wilfan zeigt irre Härte: Vom Eis ins Krankenhaus und wieder zurück ins Spiel! https://test.hockey-news.info/zell-kapitaen-wilfan-zeigt-irre-haerte-vom-eis-ins-krankenhaus-und-wieder-zurueck-ins-spiel/ Mon, 09 Feb 2026 07:10:47 +0000 https://hockey-news.info/?p=185490 Max Wilfan lieferte am Samstagabend in der Alps Hockey League ein eindrucksvolles Beispiel für die viel zitierte Härte von Eishockeyspielern. Der Kapitän der Zeller Eisbären wurde beim 3:1-Auswärtssieg in Asiago im Gesicht von einem Puck getroffen und musste nach dem zweiten Drittel blutüberströmt in ein örtliches Krankenhaus eingeliefert werden. Dort wurde der 35-jährige Stürmer genäht, […]

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Max Wilfan lieferte am Samstagabend in der Alps Hockey League ein eindrucksvolles Beispiel für die viel zitierte Härte von Eishockeyspielern.

Der Kapitän der Zeller Eisbären wurde beim 3:1-Auswärtssieg in Asiago im Gesicht von einem Puck getroffen und musste nach dem zweiten Drittel blutüberströmt in ein örtliches Krankenhaus eingeliefert werden. Dort wurde der 35-jährige Stürmer genäht, größere Verletzungen blieben ihm jedoch erspart.

Trotz des schmerzhaften Zwischenfalls biss Wilfan auf die Zähne und kehrte noch im dritten Drittel aufs Eis zurück. „Zum Glück habe ich nur ein Drittel verpasst“, scherzte der Angreifer später gegenüber der „Kronen Zeitung„. Bereits am Tag danach dachte der Familienvater nicht an eine Pause und kündigte an, mit Vollvisier rasch wieder einsatzbereit zu sein.

Großen Respekt zollte auch die Klubführung dem Einsatz ihres Kapitäns. Eisbären-Boss Patrick Schwarz zeigte sich beeindruckt vom Kampfgeist und Charakter Wilfans, der einmal mehr seine Führungsqualitäten unter Beweis stellte und den Teamspirit der Zeller Eisbären eindrucksvoll verkörperte.

Bild: EK Zeller Eisbären

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AlpsHL: EK Zell am See verstärkt sich mit zwei ICEHL-Cracks! https://test.hockey-news.info/alpshl-ek-zell-am-see-verstaerkt-sich-mit-zwei-icehl-cracks/ Sun, 01 Feb 2026 11:56:57 +0000 https://hockey-news.info/?p=185175 Devin Steffler und Kilian Rappold wechseln zu den Zeller Eisbären, und damit zu ihrer letztjährigen Meistermannschaft.   Ein Steffler kommt selten allein: Aufgrund der längerfristigen Verletzung von Tyler Cuma, haben sich die Verantwortlichen der Zeller Eisbären dazu entschieden wie auch schon im Vorjahr, Devin Steffler vom HC Innsbruck auszuleihen. Der 185 cm Große und 86 kg […]

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Devin Steffler und Kilian Rappold wechseln zu den Zeller Eisbären, und damit zu ihrer letztjährigen Meistermannschaft.
 
 

Ein Steffler kommt selten allein: Aufgrund der längerfristigen Verletzung von Tyler Cuma, haben sich die Verantwortlichen der Zeller Eisbären dazu entschieden wie auch schon im Vorjahr, Devin Steffler vom HC Innsbruck auszuleihen. Der 185 cm Große und 86 kg schwere Rechtsschütze dürfte den Eisbärenfans noch in bester Erinnerung sein, zählte er doch zu den absoluten Leistungsträgern in den letztjährigen Playoff´s der Alps Hockey League. Steffler wechselt auf Leihbasis an den Zeller See.

 

Ebenfalls bestens aus der letztjährigen Meistermannschaft dürfte Kilian Rappold in Erinnerung geblieben sein. Der in Graz geborene Powerforward, welcher mit 188 cm und 91 kg physische Gardemaße mit sich bringt und zudem auch noch Rechtsschützte ist, wechselt via B-Lizenz von den Innsbrucker Haien zu den Zeller Eisbären, wobei Kilian nach der Olympiapause, für die letzten vier Grunddurchgangsspiele nach Tirol zurückkehren wird.

 

Kilian Rappold sowie Devin Steffler sind in beiden Bewerben (österreichische Meisterschaft sowie im Finish der Alps Hockey League) spielberechtigt. #20 Kilian Rappold wird in der ersten Runde der Alps Hockey League Masterround sein Comeback bei den Zeller Eisbären feiern! Gleiches war eigentlich auch bei #2 Devin Steffler geplant, doch aufgrund der Einberufung durch Roger Bader in das österreichische Nationalteam, wird der Topverteidiger erst am 08. Februar nach Zell am See zurückkehren und am 12. Februar sein Debüt für die Eisbären abgeben.

 

STATEMENTS

Eisbären Geschäftsführer Patrick Schwarz: „Aktuell können wir noch nicht genau abschätzen, wie lange Tyler Cuma ausfallen wird – jedenfalls bis Ende Februar. Unabhängig davon war es unser Ziel, die Kaderdichte nochmals zu erhöhen, da uns Verletzungen in dieser Saison leider schon zu oft das Leben schwer gemacht haben. Die gezielten Verstärkungen haben uns letzte Saison entscheidend geholfen, am Ende den großen Triumph mit unserer Community zu feiern. So etwas ist nicht selbstverständlich, aber wir haben auch heuer bestmöglich vorgesorgt und unsere Hausaufgaben erledigt. Zu Devin und Kilian braucht man nicht viel sagen – sie werden vom ersten Tag an so integriert sein wie nach Finalspiel 5 der letzten Saison. Ein besonderer Dank gilt Günther Hanschitz und Florian Pedevilla vom HC Innsbruck für die tolle und partnerschaftliche Abwicklung.“

 

Kilian Rappold: „Ich freue mich sehr wieder zur Eisbären Family zurückzukehren. Wir haben letztes Jahr eine großartige und erfolgreiche Saison gefeiert. Mein Ziel ist es der Mannschaft und dem Verein zu helfen, diese Trophäe wieder heimzufahren!”

 

Devin Steffler: “Ich freue mich riesig, dass ich wieder in Zell am See bin und vor den besten der Fans der Liga zu spielen. Bis bald, wir sehen uns in der Halle!”

www.ek-zellereisbaeren.at, Bild: EK Zeller Eisbären

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Vertrag aufgelöst: Black Wings Linz Crack kehrt an alte Wirkungsstätte zurück! https://test.hockey-news.info/vertrag-aufgeloest-black-wings-linz-crack-kehrt-an-alte-wirkungsstaette-zurueck/ Thu, 29 Jan 2026 14:09:17 +0000 https://hockey-news.info/?p=185036 Die Zeller Eisbären holen mit Aljaz Predan einen Meistercrack aus der Vorsaison zurück an den Zeller See. Der gebürtige Slowene mit österreichischem Pass wechselt mit sofortiger Wirkung von den Black Wings Linz zurück zu den Zeller Eisbären!   Aljaz Predan, letzte Saison mit 5 Treffern und 8 Torvorlagen viertbester Scorer in den Alps Hockey League Playoff‘s, […]

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Die Zeller Eisbären holen mit Aljaz Predan einen Meistercrack aus der Vorsaison zurück an den Zeller See. Der gebürtige Slowene mit österreichischem Pass wechselt mit sofortiger Wirkung von den Black Wings Linz zurück zu den Zeller Eisbären!  

Aljaz Predan, letzte Saison mit 5 Treffern und 8 Torvorlagen viertbester Scorer in den Alps Hockey League Playoff‘s, sowie absoluter Leistungsträger im Line Up von Marcel Rodman, kehrt an den Zeller See zurück!

Er wechselt mit sofortiger Wirkung von den Steinbach Black Wings Linz nach Zell am See und könnte, sofern mit den Anmeldeformalitäten alles funktioniert, bereits heute Abend im Spiel gegen den HC Meran/o sein Comeback im Eisbärentrikot feiern.

Mit der Verpflichtung von Predan reagieren die Eisbären auf die vorläufige Rückkehr von Dominik Prodinger zum Villacher SV. Prodinger wurde aufgrund von diversen Ausfällen im Kader des VSV´s zu seinem Stammverein zurückgeholt und bekommt dort sehr wertvolle Spielpraxis in der win2day ICE Hockey League, was dem Spieler für seine weitere Karriere sehr viel bringen wird.

STATEMENTS: 

Eisbären Headcoach Marcel Rodman: „Wir haben auch heuer wieder sehr hohe Ziele und wollen alles dafür tun diese auch wieder zu erreichen. Ausfälle durch Verletzungen etc. gehören dazu, wir wollen aber so gut es geht aufgestellt sein, um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein.  Aljaz hatte großen Anteil am letztjährigen Erfolg. Als wir uns zuletzt am Transfermarkt umgesehen haben, war es uns wichtig einen Spieler zu finden, der unser System und unsere Kultur bereits kennt und Aljaz passte da natürlich perfekt in unser Profil. Der Spieler ist happy wieder hier zu sein und wir sind es natürlich auch!”

Eisbären Geschäftsführer Patrick Schwarz: „Aljaz hatte bis dato ein sehr schwieriges Jahr in Linz. Wir können ihm einerseits aufgrund von Ausfällen die nötige Spielpraxis geben, um sich sportlich weiterzuentwickeln und bekommen andererseits mit ihm einen top Charakter und Spieler aus dem Meisterjahr zurück. Danke an Phil Lukas und Peter Nader für die erneut sehr unkomplizierte und wertschätzende Abwicklung aller Formalitäten sowie Unterstützung.”

Aljaz Predan: “Ich freue mich sehr, dass ich in Zell am See die Möglichkeit bekomme wertvolle Spielpraxis zu sammeln und erneut vor den besten Fans der Liga zu spielen. Das Publikum in Zell am See ist einfach Weltklasse und ich bin sehr glücklich darüber, erneut Teil dieser großartigen Organisation und Mannschaft zu sein und gemeinsam mit meinen Teamkameraden gute Leistungen am Eis abliefern zu dürfen.”

ek-zellereisbaeren.at , Bild: Black Wings Linz/Eisenbauer

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Verletzungsupdate: Ein neuer Ausfall – aber zwei Comebacks bahnen sich in Zell am See an! https://test.hockey-news.info/verletzungsupdate-ein-neuer-ausfall-aber-zwei-comebacks-bahnen-sich-an/ Fri, 26 Dec 2025 11:54:21 +0000 https://hockey-news.info/?p=183343 Verteidiger Bernhard Fechtig hat sich beim letzten Spiel in Sisak eine Oberkörperverletzung zugezogen und fällt für rund vier Wochen aus. Ein herber Verlust für die finale Phase des Grunddurchgangs, die Nummer 16 ist ein Fixpunkt in der Zeller Hintermannschaft. Während zuletzt einige verletzte Spieler ihr Comeback gegeben haben, schmerzt der Ausfall von Bernhard Fechtig enorm. Mit seiner […]

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Verteidiger Bernhard Fechtig hat sich beim letzten Spiel in Sisak eine Oberkörperverletzung zugezogen und fällt für rund vier Wochen aus. Ein herber Verlust für die finale Phase des Grunddurchgangs, die Nummer 16 ist ein Fixpunkt in der Zeller Hintermannschaft.

Während zuletzt einige verletzte Spieler ihr Comeback gegeben haben, schmerzt der Ausfall von Bernhard Fechtig enorm. Mit seiner Physis und Erfahrung zählt der sympathische Vorarlberger zu den Leistungsträgern im Team und wird fehlen. Rund vier Wochen wird seine Ausfallzeit betragen, wir wünschen Bernhard eine rasche Genesung und dass er in alter Stärke zurückkehren kann.

Zwei Comebacks bahnen sich an

Gute Nachrichten gibt es dagegen bei Tyler Cuma, der Verteidiger ist wieder fit und wird beim morgigen Heimspiel gegen Sterzing sein Comeback geben. Auch Ethan Szypulas Genesung geht ordentlich voran, er skatet bereits wieder am Eis, je nach weiterem Heilungsverlauf sollte er in zwei bis drei Wochen wieder einsatzbereit sein können.
 

www.ek-zellereisbaren.at, Pic: EKZ / Radlwimmer

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AlpsHL-Video: Zwei Spiele Sperre für Zell am See-Crack! https://test.hockey-news.info/alpshl-video-zwei-spiele-sperre-fuer-zell-am-see-crack/ Wed, 24 Dec 2025 09:03:10 +0000 https://hockey-news.info/?p=183290 Leon Widhalm vom EK Die Zeller Eisbären ist wegen eines Checks von hinten für zwei Spiele gesperrt worden. Der Vorfall ereignete sich im Montagsspiel in Sisak. Der Stürmer wird somit das Heimspiel am Freitag gegen Sterzing sowie die Auswärtspartie am Sonntag in Jesenice verpassen. >> Das Originalurteil finden Sie hier. DOPS stellt folgendes Video zur […]

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Leon Widhalm vom EK Die Zeller Eisbären ist wegen eines Checks von hinten für zwei Spiele gesperrt worden. Der Vorfall ereignete sich im Montagsspiel in Sisak. Der Stürmer wird somit das Heimspiel am Freitag gegen Sterzing sowie die Auswärtspartie am Sonntag in Jesenice verpassen.

>> Das Originalurteil finden Sie hier.

DOPS stellt folgendes Video zur Verfügung:

www.alps.hockey, Bild: EK Die Zeller Eisbären

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Acht Jahre nach schwerem Verkehrsunfall: Corin Konradsheim kämpft weiter um seine Genesung https://test.hockey-news.info/acht-jahre-nach-schwerem-verkehrsunfall-corin-konradsheim-kaempft-weiter-um-seine-genesung/ Sat, 22 Nov 2025 10:25:32 +0000 https://hockey-news.info/?p=181636 Acht Jahre sind seit jenem schicksalhaften 7. August 2017 vergangen, an dem das Leben von Corin Konradsheim, einst Verteidiger der Red Bull Juniors und im Nachwuchs des EC Red Bull Salzburg, vollständig auf den Kopf gestellt wurde. Ein schwerer Verkehrsunfall führte zu einem Polytrauma, einem Schädel-Hirn-Trauma, mehreren Beckenfrakturen und Rippenbrüchen. Wochenlang lag der damals 24-Jährige […]

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Acht Jahre sind seit jenem schicksalhaften 7. August 2017 vergangen, an dem das Leben von Corin Konradsheim, einst Verteidiger der Red Bull Juniors und im Nachwuchs des EC Red Bull Salzburg, vollständig auf den Kopf gestellt wurde. Ein schwerer Verkehrsunfall führte zu einem Polytrauma, einem Schädel-Hirn-Trauma, mehreren Beckenfrakturen und Rippenbrüchen. Wochenlang lag der damals 24-Jährige auf der Intensivstation – zwischen Leben und Tod.

„Nichts ist mehr, wie es einmal war“

Für die Familie Konradsheim änderte sich seit diesem Tag alles. Seine Mutter Melina und Bruder Phil begleiten den heute 32-Jährigen täglich. „Wir sind 24 Stunden damit beschäftigt, ihm zu helfen und mit ihm zu trainieren“, erzählt Melina gegenüber der „Kronen Zeitung„. Die Wohnung musste umgebaut, das komplette Familienleben neu organisiert werden.

Trotz aller Rückschläge überwiegt bei ihr jedoch Dankbarkeit: „Wenn ich ihn sehe, bin ich einfach glücklich, dass er überlebt hat.“ Mehrmals pro Woche begleitet sie ihren Sohn zur Physiotherapie. Ihr Motto: Aufgeben ist keine Option.

Auch Corin selbst zeigt bemerkenswerten Kampfgeist. Obwohl Sprache und motorische Fähigkeiten stark eingeschränkt sind – er sitzt im Rollstuhl und kann nur schwer sprechen – behält er seinen Humor. „Ich bin traurig, was passiert ist. Aber ich werde immer hart an mir arbeiten und versuchen, kleine Schritte in Richtung Verbesserung zu gehen“, sagt er. Und auf die Frage nach seinem Befinden antwortet er schlicht: „Ich lebe! Das ist alles, was zählt!“

Fortschritte – aber ein langer Weg

Die Chancen auf eine vollständige Genesung stehen laut Ärzten und Familie zwar gering, doch körperlich macht Konradsheim weiter Fortschritte. Sein Sprachvermögen wird er wohl nie wieder vollständig zurückerlangen. „Das ist unwahrscheinlich“, erklärt seine Mutter.

Was der Familie enorm hilft, ist die anhaltende Unterstützung aus der Eishockey-Community. Privatpersonen und Vereine spenden regelmäßig, um die umfangreichen Therapien und Anpassungen des Alltags zu ermöglichen.

Heute: „Corin Konradsheim Hockey Night“ in Zell am See

Besonders emotional wird der heutige Abend: Beim AHL-Champion EK Zell am See findet ab 19:30 Uhr die „Corin Konradsheim Hockey Night“ statt. Im Anschluss an das Derby gegen die Red Bull Juniors wird der Familie eine Spendensumme überreicht – ein starkes Zeichen der Solidarität innerhalb der Hockey-Familie.

Bild: EKZ – Radlwimmer

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AlpsHL: Zeller Eisbären beenden Siegesserie von Asiago! https://test.hockey-news.info/alpshl-zeller-eisbaeren-beenden-siegesserie-von-asiago/ Sun, 16 Nov 2025 08:44:34 +0000 https://hockey-news.info/?p=181294 Am Samstag feierten die Top-4-Teams der Alps Hockey League Erfolge – Zell am See beendete dabei die Siegesserie von Asiago. Während sich Bregenzerwald in einem spannenden Duell in Sterzing durchsetzte, kehrte Ritten im Südtiroler Derby auf die Siegerstraße zurück. KHL Sisak – HC Meran/o Pircher 4:1 (0:0, 2:1, 2:0) In einem von zahlreichen Strafminuten geprägten […]

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Am Samstag feierten die Top-4-Teams der Alps Hockey League Erfolge – Zell am See beendete dabei die Siegesserie von Asiago. Während sich Bregenzerwald in einem spannenden Duell in Sterzing durchsetzte, kehrte Ritten im Südtiroler Derby auf die Siegerstraße zurück.

KHL Sisak – HC Meran/o Pircher 4:1 (0:0, 2:1, 2:0)

In einem von zahlreichen Strafminuten geprägten Spiel behielt Sisak dank eines starken Powerplays die Oberhand. Nach einem torlosen Startdrittel gingen die Gäste aus Meran durch Mandruzzato in Führung, doch vor über 1.600 Fans glich Marinković in Überzahl aus. Eine Sekunde vor der Drittelpause drehte Dumčius die Partie mit einem weiteren Powerplay-Treffer. Der Litauer legte im Schlussabschnitt bei numerischer Überlegenheit erneut nach und sorgte für die Vorentscheidung. Am Ende verteidigten die Kroaten mit einem 4:1-Erfolg ihre Tabellenführung.

 

Hockey Unterland Cavaliers – Red Bull Hockey Juniors 2:7 (0:3, 1:1, 1:3)

Die Red Bull Hockey Juniors erwischten nach der Nationalteampause einen perfekten Restart und gewannen bei den Hockey Unterland Cavaliers klar mit 7:2. Nach einem dominanten Auftaktdrittel mit Toren von Krainer, Juhola und Schreiner verkürzte Unterland kurz nach Wiederbeginn durch Potsinok. Wurzer stellte noch im Mittelabschnitt den Drei-Tore-Vorsprung wieder her. Im Schlussdrittel trafen Krainer und Baumann, ehe Potsinok nochmals verkürzte. Den Schlusspunkt setzte Wurzer mit seinem zweiten Treffer zum 7:2-Endstand – ein klarer Erfolg für die weiterhin zweitplatzierten Salzburger.

 

Adler Stadtwerke Kitzbühel – HDD Jesenice 6:3 (5:0, 1:2, 0:1)

Kitzbühel legte den Grundstein für den fünften Sieg in Serie bereits im ersten Drittel, das die Tiroler mit 5:0 für sich entschieden. Crnkić und Loshing trafen dabei jeweils doppelt. Im Mittelabschnitt erhöhte Ketonen auf 6:0, ehe Jesenice etwas besser ins Spiel fand. Bis zur zweiten Pause verkürzten die Slowenen auf 6:2, am Ende stand jedoch ein souveräner 6:3-Heimerfolg der Adler, die weiterhin Rang drei belegen.

 

EK Die Zeller Eisbären – HC Migross Asiago 3:2 SO (1:1, 1:1, 0:0)

Vor 2.570 Zuschauern in der ausverkauften KEKELIT Arena entwickelte sich ein hochklassiges Topspiel zwischen Meister Zell am See und Asiago, das zuvor vier Erfolge in Serie gefeiert hatte. Die Gäste gingen durch Chiodo in Führung, doch Wernicke erzielte noch im ersten Drittel den Ausgleich. Im Mittelabschnitt drehte Putnik in Überzahl die Partie zugunsten der Eisbären, wenig später stellte Valentini auf 2:2. Dabei blieb es bis zum Ende der regulären Spielzeit bzw. nach der Verlängerung – auch dank einiger Glanzparaden von Asiago-Goalie Rigoni. Im Shootout sorgte EKZ-Kapitän Wilfan schließlich für den entscheidenden Treffer und den Heimsieg der Pinzgauer, die weiterhin auf Platz vier liegen.

 

Wipptal Broncos Weihenstephan – EC Bregenzerwald 4:5 OT (2:2, 2:1, 0:1)

Sterzing und Bregenzerwald lieferten sich ein intensives Match mit mehrfach wechselnder Führung. Die Hausherren starteten in der sechsten Minute mit dem 1:0, doch nur sechs Sekunden später fiel der Ausgleich. Auf das 2:1 der Broncos folgte erneut der Gleichstand – mit 2:2 ging es in die erste Pause. Nach Wiederbeginn legten die Vorarlberger erstmals vor, ehe die Gastgeber die Partie kurzzeitig wieder drehten. In der 53. Minute stellte Toivo Laaksonen auf 4:4 und schickte das Spiel in die Overtime. Diese dauerte nur 34 Sekunden, bevor Kramer den Auswärtssieg für den ECB fixierte.

 

Rittner Buam SkyAlps – HC Gherdeina valgardena.it 5:2 (0:0, 1:1, 4:1)

Die Rittner Buam SkyAlps haben ihre Negativserie beendet und das Südtiroler Derby gegen den HC Gherdeina mit 5:2 gewonnen. Nach fünf Niederlagen in Folge fanden die Buam zurück in die Erfolgsspur. Nach einem torlosen ersten Drittel brachte Crespi die Hausherren im zweiten Abschnitt sehenswert in Führung, ehe Kasslatter für Gröden ausglich. Zu Beginn des Schlussdrittels stellte Brady in Überzahl auf 1:2, doch danach drehte Ritten richtig auf: Felicetti traf zum Ausgleich, Alderson und Welychka sorgten mit etwas Fortune für die Vorentscheidung. In der Schlussminute machte Kostner mit einem Empty-Net-Goal den 5:2-Endstand perfekt.

 

ice.hockey.at Bild: ekzellereisbaeren/Radlwimmer

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Vertrag verlängert: Blaz Tomazevic hat seine Zukunft geklärt! https://test.hockey-news.info/vertrag-verlaengert-blaz-tomazevic-hat-seine-zukunft-geklaert/ Mon, 10 Nov 2025 16:49:28 +0000 https://hockey-news.info/?p=181014 Die Zeller Eisbären verlängern den Vertrag von Blaz Tomazevic. Der gebürtige Slowene, der zuletzt immer besser in Fahrt kam, bleibt damit bis Saisonende im Pinzgau! Tomazevic der ursprünglich nur bis Mitte November verpflichtet wurde, um die Verletzung von Nick Huard zu überbrücken verlängert sein Arbeitspapier mit den Zeller Eisbären. Der 1,81 Meter große rechtsschütze besticht […]

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Die Zeller Eisbären verlängern den Vertrag von Blaz Tomazevic. Der gebürtige Slowene, der zuletzt immer besser in Fahrt kam, bleibt damit bis Saisonende im Pinzgau!

Tomazevic der ursprünglich nur bis Mitte November verpflichtet wurde, um die Verletzung von Nick Huard zu überbrücken verlängert sein Arbeitspapier mit den Zeller Eisbären. Der 1,81 Meter große rechtsschütze besticht durch seine Spielintelligenz und fand sich zuletzt immer besser im System von Marcel Rodman zurecht.

Die sportlichen Verantwortlichen haben sich nach der langwierigen Verletzung von Ethan Szypula, der erst rund um Weihnachten wieder zurückkehren wird können für eine Weiterverpflichtung des hart arbeitenden, kreativen top Eisläufers entschieden. „Wir mussten heuer bereits einige schmerzliche Verletzungen zur Kenntnisnehmen, welche aber nichts an unseren ambitionierten Zielen verändert haben. In den nächsten Wochen wird Blaz den verletzten Ethan Szypula ersetzen. Wenn alles gut läuft und wir nach Weihnachten wieder alle Imports fit zur Verfügung haben, bleibt Tomazevic als überzähliger Import im Kader, um für alle Eventualitäten in der zweiten Saisonhälfte gerüstet zu sein.“  

Der energiereiche Forward mit jeder Menge ICE Hockey League Erfahrung freut sich über den Verbleib in Zell am See:

STATEMENTS

Eisbärenstürmer Blaz Tomazevic: „Ich freue mich sehr, in Zell am See zu bleiben. Das Team ist super, und die Spieler haben mich herzlich aufgenommen. Ich möchte die Mannschaft in der restlichen Saison weiterhin unterstützen und hoffe, dass wir gemeinsam die Meisterschaft erneut gewinnen können. Ich kann es kaum erwarten, die nächsten Spiele vor den besten Fans der Liga zu bestreiten.“

Eisbären Headcoach Marcel Rodman: „Blaz kam zu uns ins Team, um uns bei einigen Verletzungen zu helfen. Er brauchte etwas Zeit, hat aber inzwischen zu seiner Form gefunden. Da wir immer noch mit vielen Verletzungen zu kämpfen haben, haben wir beschlossen, ihn für den Rest der Saison zu behalten. Er ist sowohl auf als auch neben dem Eis ein fester Bestandteil unseres Teams geworden, und wir freuen uns sehr, ihn bis zum Schluss bei uns zu haben.“

www.ek-zellereisbaeren.at, Pic: EKZ / Radlwimmer

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Äußerst bitter: Lazarett der Zeller Eisbären wächst weiter an! https://test.hockey-news.info/aeusserst-bitter-lazarett-der-zeller-eisbaeren-waechst-weiter-an/ Tue, 28 Oct 2025 11:53:46 +0000 https://hockey-news.info/?p=180395 Die Verletzungssituation bei den Eisbären Zell am See spitzt sich weiter zu. Top-Stürmer Tim Coffman zog sich beim letzten Spiel gegen Unterland eine Unterkörperverletzung zu und wird für ca. einen Monat fehlen. Der nächste Ausfall eines absoluten Leistungsträgers ist ein schwerer Schlag, der Blick muss sich aber nach vorne richten. Die Eisbären kämpfen aktuell mit […]

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Die Verletzungssituation bei den Eisbären Zell am See spitzt sich weiter zu. Top-Stürmer Tim Coffman zog sich beim letzten Spiel gegen Unterland eine Unterkörperverletzung zu und wird für ca. einen Monat fehlen. Der nächste Ausfall eines absoluten Leistungsträgers ist ein schwerer Schlag, der Blick muss sich aber nach vorne richten.

Die Eisbären kämpfen aktuell mit einer außergewöhnlich hohen Zahl an Ausfällen. Als wäre die Lage nicht schon angespannt genug, hat es beim Auswärtsspiel in Neumarkt nun auch noch Tim Coffman erwischt. Gleich sieben Stammspieler sind derzeit verletzt und fallen mitunter die nächsten Wochen aus – darunter der letztjährige Liga-MVP Ethan Szypula, der beste Spieler der AHL-Play-Offs 2025 Nick Huard und nun auch der beste Torschütze des EKZ, Tim Coffman. Diese geballte Ausfallliste stellt Trainer und Management vor große Herausforderungen und sorgt für eine schwierige Situation im Spielbetrieb. Verletzungen gehören zum Sport dazu, insbesondere die Tatsache, dass die drei Top-Imports (Huard, Szypula & Coffman) zugleich fehlen, gab es in der Vergangenheit aber noch nie. Einige weitere Cracks sind, Stand heute, noch fraglich. Hier wird „Day by Day“ entschieden, wann und ob ein Einsatz in dieser Woche möglich ist.

Die aktuelle Verletzungslage, mit Ausfallsdauer im Überblick:

  • Tim Coffman: Unterkörper, ca. 4 bis 5 Wochen totale Ausfallzeit
  • Ethan Szypula: Unterkörper, noch ca. 6 bis 7 Wochen totale Ausfallzeit
  • Bernhard Fechtig: Oberkörper, eine Rückkehr in das Line-Up ist in den nächsten ca. 2–3 Wochen geplant
  • Nick Huard: Unterkörper, Rückkehr zum Sterzing-Spiel am 9.11. geplant
  • Leon Widhalm: Erneute Rückkehr in das Line-Up für diese Woche geplant
  • Kele Steffler: Gehirnerschütterung, in ca. 3 Wochen zurück im Line-Up
  • Alois Schultes: Unterkörper, voraussichtliche Rückkehr Ende November

Trotz dieser schwierigen Lage haben die Eisbären in der vergangenen Woche sechs von sechs möglichen Punkten geholt. Trainer und Management des EKZ suchen weiterhin nach Lösungen und stehen in engem Austausch mit den Kooperationspartnern, um die Situation bestmöglich zu meistern.

„Die aktuelle Situation ist für uns alles andere als angenehm. Wir nehmen diese herausfordernde Phase an, denken lösungsorientiert und arbeiten alle auf Hochtouren, um die bestmögliche Mannschaft auf das Eis zu bekommen. Unsere Athleten stehen unter erstklassiger ärztlicher sowie physiotherapeutischer Betreuung – an dieser Stelle ein großes Dankeschön an unsere gesamte medizinische Abteilung für ihre hervorragende Arbeit! Auch wenn wir schon seit einigen Spielen sowie auch in den nächsten Wochen mit einem deutlichen Qualitätsverlust zu kämpfen haben, bleiben innerhalb unserer Mannschaft die Grundtugenden – Kampfgeist, Herz und Leidenschaft – dennoch bestehen. Die Moral, Physis und Bereitschaft, Schüsse zu blocken, war in den letzten beiden Spielen auf einem sehr hohen Niveau und bestätigen, dass wir in Sachen Einstellung definitiv auf dem richtigen Weg sind“so der Geschäftsführer Patrick Schwarz.

ek-zellereisbaeren.at , Bild: EKZ / Radlwimmer

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Derby-Time: Duell zwischen Zell und Kitzbühel mit ordentlich Zündstoff! https://test.hockey-news.info/derby-time-duell-zwischen-zell-und-kitzbuehel-mit-ordentlich-zuendstoff/ Thu, 23 Oct 2025 12:31:36 +0000 https://hockey-news.info/?p=180157 Zum ersten Mal in der Alps Hockey League Saison 2025/26 steht heute das Derby zwischen den Zeller Eisbären und den Adlern aus Kitzbühel auf dem Programm. Die Rivalität zwischen beiden Clubs wurde durch zwei Transfers noch einmal „befeuert“. Am Zeller See empfangen die Eisbären heute die Kitzbüheler Adler. Der Meister ist solide gestartet, liegt mit […]

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Zum ersten Mal in der Alps Hockey League Saison 2025/26 steht heute das Derby zwischen den Zeller Eisbären und den Adlern aus Kitzbühel auf dem Programm. Die Rivalität zwischen beiden Clubs wurde durch zwei Transfers noch einmal „befeuert“.

Am Zeller See empfangen die Eisbären heute die Kitzbüheler Adler. Der Meister ist solide gestartet, liegt mit fünf Siegen aus acht Spielen auf Rang 6, die Gamsstädter rangieren mit sechs Erfolgen aus zehn Begegnungen mit 18 Punkten auf Rang 4. Das erste Derby kann also kommen. Und dieses ist für beide Seiten auch wichtig: „Wir brauchen die Derbys, die Stimmung und die Emotionen. Nebenschauplätze sind uns egal“, so EKZ-Geschäftsführer Patrick Schwarz gegenüber der „Kronen Zeitung„.

Für ordentlich Zündstoff haben vor einigen Monaten zwei Transfers gesorgt. Sowohl Goalie Ali Schmidt, als auch Stürmer Paul Schmid wechselten aus der Gamsstadt in den Pinzgau. Die Art und Weise stieß den Tirolern aber sauer auf: „Die beiden Spieler wurden noch während der Saison kontaktiert. Unserer Meinung nach ist das auch eine Stilfrage, weil die Beteiligten wussten, dass wir sie halten wollten. Wir würden das niemals tun“, so Kitzbühels Sportdirektor Wilfrid Wetzl. Spannend: als Aktiver lief Wetzl sogar für die Eisbären auf. „Wir sind sicher keine Freunde. In meinem Alter kann man sich diese zum Glück aussuchen“, so der 55-Jährige.

Passend zur Rivalität zwischen Eisbären und Adlern hatte man bei den Salzburgern eine passende Antwort parat: „Wenn die Verantwortlichen in Kitzbühel bis heute nicht verstanden haben, wie das Transferbusiness funktioniert, dann tut mir das fast schon leid. Sie wollten bewusst Unruhe stiften – wir haben mit dem Sweep gegen die Mannschaft, an der sie gescheitert sind, die sportliche Antwort gegeben. Wir arbeiten einfach wesentlich professioneller“, so der 34-jährige EKZ-Geschäftsführer.

Bild: EK Zeller Eisbären

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AlpsHL: Black Wings Linz-Goalie wechselt nach Zell am See! https://test.hockey-news.info/alpshl-black-wings-linz-goalie-wechselt-nach-zell-am-see/ Fri, 17 Oct 2025 09:53:13 +0000 https://hockey-news.info/?p=179903 Leider haben sich die ersten Befürchtungen bestätigt – Alois Schultes hat sich am Dienstag im Spiel gegen Cortina eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird den Eisbären in den nächsten Wochen nicht zur Verfügung stehen. Für ihn wechselt Martin Reder von den Black Wings Linz in den Pinzgau!  Alois Schultes, der am Dienstag eine großartige Performance an […]

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Leider haben sich die ersten Befürchtungen bestätigt – Alois Schultes hat sich am Dienstag im Spiel gegen Cortina eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird den Eisbären in den nächsten Wochen nicht zur Verfügung stehen. Für ihn wechselt Martin Reder von den Black Wings Linz in den Pinzgau! 

Alois Schultes, der am Dienstag eine großartige Performance an den Tag legte, in der 52. Spielminute dann aber von der Rettung vom Eis gebracht werden musste wird den Eisbären in den nächsten Wochen nicht zur Verfügung stehen. Eine Operation bleibt dem 24-jährigen Zeller zwar erspart, trotzdem wird unsere Nummer #31 Eisbären Headcoach Marcel Rodman in den nächsten 6 bis 7 Wochen nicht zur Verfügung stehen.

Die sportlich Verantwortlichen haben daraufhin umgehend reagiert und Martin Reder von den Black Wings Linz in den Pinzgau lotsen können. Reder kommt via B-Lizenz zu den Zeller Eisbären.

STATETMENTS

Eisbären GF Patrick Schwarz: „Zum einen tut es mir für Alois persönlich sehr leid, da er in den Spielen, in denen er heuer gespielt hat, allesamt eine bärenstarke Performance an den Tag legte und seinen Vorderleuten sehr viel Ruhe und Sicherheit ausgestrahlt hat. Alois braucht jetzt die nötige Zeit und Ruhe, um seine Verletzung auszukurieren und die bekommt er von uns. Er ist ein Zeller und wird noch genügend Spiele für den EKZ bestreiten und gewinnen – das Allerwichtigste ist, dass er fit, gesund und sportlich gleich stark zurückkommt, wie er das Eis verlassen hat. Mit Martin Reder konnten wir ein sehr großes Torhütertalent für unsere Organisation gewinnen. Ich will mich auf diesem Wege speziell bei Jürgen Penker und Phil Lukas für die schnelle Umsetzung, die sehr gute Zusammenarbeit und vor allem freundschaftliche sowie wertschätzende Abwicklung bedanken.“

Jürgen Penker Torhütertrainer der Black Wings: „Es tut mir natürlich leid, dass sich Alois Schultes verletzt hat, aber für Martin ist die Möglichkeit nach Zell am See zu kommen eine coole Geschichte. Gerade zum jetzigen Zeitpunkt – er kommt selbst von einer Verletzung zurück, hat zuletzt schon U20 gespielt, wird auch heute noch einmal in Linz U20 spielen. Er wurde heuer auch schon auswärts gegen Laibach in die ICEHL eingewechselt. Zusammengefasst ein perfekter Zeitpunkt jetzt in Zell Erfahrung zu sammeln. Ich bin überzeugt davon, dass er bereit ist gute Leistungen zu bringen und freue mich darauf, dass er in der Alps Hockey League ein paar Spiele bekommt und euch helfen kann erfolgreich weiterzuarbeiten.“

WERDEGANG

Martin Reder wurde 2005 in Wels – Oberösterreich geboren. Über den EC Wels kam er in den Nachwuchs der Black Wings Linz. Für die Oberösterreicher feierte er 2022 sein Debüt in der Alps Hockey League. „Reds“ wie ihn seiner Freunde nennen, zählt seit Jahren zum Stamm in diversen U-Auswahlen der österreichischen Nationalmannschaft und wurde letzte Saison sogar von Roger Bader erstmals für ein Vorbereitungscamp in den A-Kader nominiert.  Auch in der ICEHL kam Reder bereits einige Male zum Einsatz, zuletzt vergangene Woche gegen Olimpija Ljubljana. Hauptsächlich war Reder in den letzten Jahren aber in der Austria U20i Liga im Einsatz, wo er mit einer Fangquote von 93,8% zu den Top Goalies in der Internationalen Nachwuchsliga zählt.

ek-zellereisbaeren.at , Bild: EKZ / Radlwimmer

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Blaz Tomazevic heuert bei österreichischem Club an! https://test.hockey-news.info/blaz-tomazevic-heuert-bei-oesterreichischem-club-an/ Mon, 06 Oct 2025 16:01:46 +0000 https://hockey-news.info/?p=179423 Die Zeller Eisbären reagieren auf die Verletzung von Nick Huard und verpflichten den slowenischen Nationalteamspieler und langjährigen ICE Hockey League Crack Blaz Tomazevic! Blaz Tomazevic stand bereits im vergangen Transfersommer auf der Watchlist der Zeller Eisbären. Der 1,81 Meter große Rechtsschütze besticht durch seine Spielintelligenz und bringt jede Menge ICE Hockey League Erfahrung mit in […]

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Die Zeller Eisbären reagieren auf die Verletzung von Nick Huard und verpflichten den slowenischen Nationalteamspieler und langjährigen ICE Hockey League Crack Blaz Tomazevic!

Blaz Tomazevic stand bereits im vergangen Transfersommer auf der Watchlist der Zeller Eisbären. Der 1,81 Meter große Rechtsschütze besticht durch seine Spielintelligenz und bringt jede Menge ICE Hockey League Erfahrung mit in den Pinzgau. In der Saison 2022/23, sowie der Saison 2023/24 lief der slowenische Nationalteamspieler als Import beim Villacher SV auf (98 Spiele, 15 Tore, 36 Assists). In der abgelaufenen Saison stand der kreative, Top-Eisläufer bei Olimpija Ljubljana, ebenfalls in der ICEHL unter Vertrag. (35 Spiele, 4 Tore, 4 Assists) Der energiereiche Forward, kann die Scheibe ausgezeichnet abdecken und weist zudem eine starke Percentage am Bullypunkt vor, womit Tomazevic perfekt ins System der Zeller Eisbären passen wird.

Blaz unterschrieb vorerst einen Vertrag bis Mitte November, danach werden die sportlichen Verantwortlichen gemeinsam mit dem Spieler eine Entscheidung, betreffend einer weiteren Zusammenarbeit treffen.

Das Programm im Oktober und November ist sehr straff. Mit der Entscheidung Blaz unter Vertrag zunehmen wollen die Eisbären Nick Huard die Zeit geben, seine Unterkörperverletzung völlig auszukurieren.

STATETMENTS

Neo Eisbär Blaz Tomazevic: Als mich die Verantwortlichen der Zeller Eisbären kontaktierten, musste ich nicht lange überlegen. Ich habe viel Gutes über das Team und die Organisation gehört und die Entscheidung, euch beizutreten, fiel mir nicht schwer. Wir alle wissen, dass ihr letzte Saison Meister der Alps Hockey League wart, daher glaube ich, dass es dieses Jahr unser Ziel ist, dasselbe zu erreichen. Am wichtigsten ist, dass wir uns darauf konzentrieren, in jedem Spiel unser Bestes zu geben und immer zu versuchen, zu gewinnen.“

Eisbären GF Patrick Schwarz: „Wir freuen uns, mit Blaž Tomaževič kurzfristig eine passende Lösung für unsere aktuelle Situation gefunden zu haben. Mit Blaž stoßt ein laufstarker und spielintelligenter Stürmer zu uns, der zudem am Bullypunkt über starke Qualitäten verfügt. Die slowenische Mentalität und Arbeitsweise passen hervorragend zu unserer Mannschaft. In einigen Wochen werden wir die Situation gemeinsam neu bewerten.“

Eisbären Headcoach Marcel Rodman: „Wir hatten in den letzten zehn Tagen einen großen Mangel an Spielern, deshalb haben wir uns entschieden Blaz für die kommenden Wochen zu verpflichten. Ich kenne Blaz Tomazevic schon lange und weiß genau, was für ein Spielertyp und Charakter er ist. Ich glaube, er wird uns die Stabilität und Tiefe geben, die wir durch Nicks Verletzung verloren haben. Er ist ein anderer Spieler als Nick, aber ich glaube, er wird sehr gut ins Team passen. Blaz ist ein guter Skater, schützt den Puck sehr gut und ist ein sehr guter Spielmacher, der sowohl im Center als auch auf dem Flügel spielen kann.


WERDEGANG

Blaz wurde 1997 in Jesenice geboren. Bei den Stahlstädtern durchlief er die gesamte Nachwuchsabteilung. Zur Saison 2016/17 feierte er sein Profidebüt für Jesenice in der Alps Hockey League. Seither bestritt er 215 Alps Hockey League Partien, in denen er 46 Tore und 117 Assists für sich verbuchen konnte. 2021/22 wechselte Tomazevic zu den Drachen nach Ljubljana in die ICE Hockey League, ehe er eine Saison später nach Villach weiterzog. Letzte Saison kehrte er in die slowenische Hauptstadt zurück. Insgesamt absolvierte „Tomo“ wie in seine Mitspieler rufen, 186 Ice Hockey League Spiele mit 32 Toren und 57 Assists. 5 slowenische Meisterschaften, sowie 4 slowenische Pokal Erfolge, insgesamt 86 Nationalteam Einsätze, gekrönt mit dem Gewinn der D1A 2021/22, sowie die Teilnahme bei der A Weltmeisterschaft 2022/23 zählen zu den größten Erfolgen des sympathischen Slowenen.

Tomazevic wird in Zell am See die Nummer #11 tragen und, sofern mit der Anmeldung alles klappt, bereits am Donnerstag gegen die Red Bulls Hockey Juniors sein Debüt feiern.

ek-zellereisbaeren.at , Bild: VSV/Krammer

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Personalupdate aus Zell: Top-Neuzugang steht vor Pflichtspielpremiere! https://test.hockey-news.info/personalupdate-aus-zell-top-neuzugang-steht-vor-pflichtspielpremiere/ Tue, 30 Sep 2025 12:51:54 +0000 https://hockey-news.info/?p=179135 Beim Heimsieg des EKZ letzten Samstag gegen die Wipptal Broncos fehlten den Eisbären mit Szypula, Huard, Jennes und Steffler gleich vier Leistungsträger. Teilweise gibt es nun positive Neuigkeiten, teilweise dauert die Genesung doch etwas länger als erhofft. Neuzugang Ethan Szypula ist wieder komplett fit und nimmt voll am Mannschaftstraining teil. Er sollte am Donnerstag in […]

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Beim Heimsieg des EKZ letzten Samstag gegen die Wipptal Broncos fehlten den Eisbären mit Szypula, Huard, Jennes und Steffler gleich vier Leistungsträger. Teilweise gibt es nun positive Neuigkeiten, teilweise dauert die Genesung doch etwas länger als erhofft.

Neuzugang Ethan Szypula ist wieder komplett fit und nimmt voll am Mannschaftstraining teil. Er sollte am Donnerstag in Gröden seine Pflichtspielpremiere für den EKZ geben können. Verteidiger Kele Steffler wird diese Woche noch fehlen, ist aber bereits wieder im Aufbautraining. Die Nummer 23, Christian Jennes, startet diese Woche mit dem Aufbautraining und kehrt im Laufe der nächsten Tage ins Mannschaftstraining zurück. Ob er gegen Gröden schon mit dabei sein kann, entscheidet sich kurzfristig.

Bei Publikumsliebling Nick Huard dagegen wird die Rekonvaleszenz noch etwas länger dauern. Der Kanadier muss sich einem leider akut gewordenen, medizinisch nicht vermeidbaren Eingriff unterziehen und fällt für den gesamten Oktober aus. Er befindet sich in bester medizinischer Betreuung. Der Marathonmann der letzten Saison (zusammen mit Putnik und Berger der einzige Spieler, der alle 65 Spiele inklusive Preseason absolviert hat) wird den Eisbären fehlen – Verletzungen sind aber leider Teil des Sports.

ek-zellereisbaeren.at , Bild: www.facebook.com/rittnerbuam

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AlpsHL: Die Zeller Eisbären haben einen neuen Kapitän! https://test.hockey-news.info/alpshl-die-zeller-eisbaeren-haben-einen-neuen-kapitaen/ Thu, 11 Sep 2025 12:34:40 +0000 https://hockey-news.info/?p=178162 Headcoach Marcel Rodman hat heute den Kapitän sowie seine Assistants für die kommende Saison bestimmt. Max Wilfan wird in Zukunft das „C“ auf der Brust tragen, unterstützt wird er von Tyler Cuma, Leon Widhalm und Nick Huard. Es war eine der offenen Fragen in dieser Vorbereitung: Wer wird neuer Kapitän der Zeller Eisbären und tritt […]

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Headcoach Marcel Rodman hat heute den Kapitän sowie seine Assistants für die kommende Saison bestimmt. Max Wilfan wird in Zukunft das „C“ auf der Brust tragen, unterstützt wird er von Tyler Cuma, Leon Widhalm und Nick Huard.

Es war eine der offenen Fragen in dieser Vorbereitung: Wer wird neuer Kapitän der Zeller Eisbären und tritt damit die Nachfolge von Robin Johansson und Hubert Berger an? Heute legte sich Marcel Rodman auf Max Wilfan fest und verkündete seine Entscheidung zu Mittag der Mannschaft. Die Assistant Captains sind Tyler Cuma, Leon Widhalm und Nick Huard.

Max Wilfan wechselte im Sommer 2024 nach Zell am See und ist der erfolgreichste österreichische Spieler in der Alps Hockey League. Seit der Ligagründung ist er mit dabei, führt die Liga bei den Torbeteiligungen an und holte im Vorjahr gleich in seiner ersten Saison im blau-gelben Trikot den Titel. Besonders in den Playoffs überzeugte er mit 12 Scorerpunkten in 13 Spielen und hatte großen Anteil am Erfolg der Eisbären.

Am Eis besticht Wilfan durch seine Erfahrung, Spielintelligenz und seinen ausgeprägten Torriecher. Er erkennt Spielsituationen oft, bevor sie entstehen, und sein Passspiel ist ausgezeichnet. Auch abseits des Eises überzeugt der Familienvater: reflektiert, verlässlich und weitsichtig – Eigenschaften, die ihn zu einer idealen Führungspersönlichkeit machen. In Zell am See tritt er in die Fußstapfen seines Bruders Franz, der bis 2020 Kapitän der Eisbären war. Wilfan kennt die Rolle bereits aus seiner Zeit in Lustenau und wird sie in Zell mit Sicherheit exzellent ausfüllen.

Wilfan zur Seite stehen drei weitere Leistungsträger

Tyler Cuma, der Abwehrchef, ist sich für keine Drecksarbeit zu schade und stellt sich stets in den Dienst der Mannschaft. Seine internationale Erfahrung, seine Routine und die Tatsache, dass er bereits in der Meistersaison als Assistant Captain fungierte, machen ihn zur logischen Wahl.

Leon Widhalm, das Energiebündel schlechthin, verkörpert mit seinem unermüdlichen Einsatzwillen den Eisbären-Stil wie kaum ein anderer. Mit gerade einmal 22 Jahren wird er das „A“ bei allen Auswärtsspielen tragen – eine Ehre, die er sich durch seine vorbildliche Einstellung mehr als verdient hat.

Nick Huard wird bei den Heimspielen als zweiter Assistant Captain auflaufen. Der Kanadier ist einer der wichtigsten Spieler im Team, ein absoluter Leistungsträger, der regelmäßig Zauber aufs Eis bringt. Charakterlich ist er jemand, der nie aufgibt, stets positiv bleibt und im Pinzgau längst zum Publikumsliebling avanciert ist.

Eisbären Trainer Marcel Rodman: „Wir haben uns heute für die Kapitäne entschieden und sind davon überzeugt den besten Mix gefunden zu haben. Max Wilfan war schon Kapitän und ist ein äußerst angesehener und respektierter Spieler. Er hat gute Assistants, Tyler, mit all seiner Erfahrung, ist eine wichtige Stimme in der Kabine. Dann natürlich Nick – er hat eine große Rolle am Eis und geht immer mit gutem Beispiel voran. Wir wollten auch einen jüngeren Repräsentanten haben und Leon verkörpert alles, was wir hier erreicht haben. Alle vier haben viel Gutes beizutragen, und sie werden alle eine wichtige Rolle dabei spielen, wie wir uns weiterentwickeln.“

Kapitän Max Wilfan: „Es ist natürlich eine Ehre Kapitän der Eisbären zu sein. Ich freue mich auf die Aufgabe und werde mein Bestes geben, ein guter Leader zu sein. Gleichzeitig haben wir viele weitere erfahrene Spieler, die genauso ihre Führungsqualitäten einbringen werden, damit wir am Ende wieder als Team erfolgreich sein können.“

ek-zellereisbaeren.at , Bild: EK Zeller Eisbären

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Vienna Capitals beenden Preseason mit Sieg gegen den AlpsHL-Champ! https://test.hockey-news.info/vienna-capitals-beenden-preseason-mit-sieg-gegen-den-alpshl-champ/ Sun, 07 Sep 2025 06:49:12 +0000 https://hockey-news.info/?p=177979 Die Vienna Capitals beenden die von STEFFL SPORTS präsentierte Pre-Season mit einem 3:2-Sieg beim EK Die Zeller Eisbären. Benjamin Lanzinger, der einen Doppelpack schnürt (7., 27.), und Linden Vey (31./PP1) erzielen die Treffer für den zweifachen Meister. Der amtierende Champion der Alps Hockey League kann zweimal durch Tim Coffman (28.) und Nick Huard (38./PP1) nur […]

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Die Vienna Capitals beenden die von STEFFL SPORTS präsentierte Pre-Season mit einem 3:2-Sieg beim EK Die Zeller Eisbären. Benjamin Lanzinger, der einen Doppelpack schnürt (7., 27.), und Linden Vey (31./PP1) erzielen die Treffer für den zweifachen Meister.

Der amtierende Champion der Alps Hockey League kann zweimal durch Tim Coffman (28.) und Nick Huard (38./PP1) nur zurückschlagen. Damit beenden die Wiener die Vorbereitung mit je drei Siegen und drei Niederlagen. Am kommenden Freitag starten die Capitals bei Olimpija Ljubljana in die neue Saison der win2day ICE Hockey League (19:15 Uhr).

Caps-Head-Coach Gerry Fleming musste im letzten Pre-Season-Spiel auf die verletzten Senna Peeters und Felix Koschek verzichten. Jérémy Grégoire wurde vor Ligastart noch einmal geschont. Im Tor begann Sebastian Wraneschitz. Von Beginn weg gaben die Wiener in diesem Spiel den Ton an, Eisbären-Goalie Alexander Schmidt konnte die Offensivbemühungen der Capitals ganz zu Beginn noch aufhalten. In Minute sieben schlug es allerdings erstmals im Tor der Zeller ein. Nach einem Pass von Linden Vey feuerte Benjamin Lanzinger den Puck per One-Timer unhaltbar in die Maschen (7.). Im restlichen ersten Drittel hatten die Wiener alles im Griff, waren dem zweiten Tor näher als die Gastgeber dem ersten. Marco Richter, der die Caps diesmal als Kapitän anführte, konnte eine Großchance in Minute 18 nicht zum Torerfolg nutzen. In der 20. Minute bewahrte Wraneschitz sein Team vor dem Ausgleich. Nick Huard kam kurz vor Drittelende vor den Wiener Schlussmann, der im Eins-gegen-Eins den Gegentreffer verhinderte.

Das Spiel gestaltete sich zu Beginn des zweiten Spielabschnitts ähnlich wie der erste. Die Wiener rollten mit einem Angriff nach dem anderen auf den Kasten der Zeller. Doch in der 24. Minute gab es dann die erste Strafe des Spiels. Christof Kromp wurde wegen Beinstellens mit einer Zwei-Minuten-Strafe belegt, die Hausherren konnten aus der Überzahl aber kein Kapital schlagen. Kurz nachdem die Wiener komplett waren, erhöhte Lanzinger mit seinem zweiten One-Timer-Tor (27.). Nur eine Minute später schrieben die Hausherren an. Coffman nutzte die Ablenkung durch einen Disput zwischen Raphael Wolf und Christian Jennes zum Anschlusstreffer (28.). In der 31. Minute wurde Ethan Sypula wegen eines Stockschlags mit einer Zwei-Minuten-Strafe belegt. Die Capitals fackelten in Überzahl nicht lange, Linden Vey stellte den alten Abstand mit seinem Treffer nach nur 14 Sekunden wieder her (31./PP1). Kurz darauf gab es die nächste Strafe gegen die Eisbären, diesmal gegen Leon Widhalm. Erneut sorgte das Überzahlspiel der Wiener für jede Menge Betrieb, ein Treffer resultierte daraus nicht. Kurz nach Widhalms Rückkehr waren die Wiener nach einer Strafe gegen Nelson Nogier wieder in Unterzahl. Die Caps verteidigten in Unterzahl das gesamte Spiel über stark, doch in der 38. Minute nutzten die Zeller eine chaotische Szene vor dem Caps-Tor zum Anschlusstreffer durch Nick Huard (38./PP1). Die Capitals beendeten das Drittel mit einer Drangphase, aus der kein weiteres Tor resultierte.

Auch im Schlussdrittel hatten die Wiener zu Beginn ein Chancenplus, bei den wenigen Möglichkeiten der Gastgeber war Wraneschitz zur Stelle. In der 51. Minute legte Carter Souch einen tollen Alleingang hin, scheiterte mit seinem Abschluss aber an Schmidt. In der Schlussphase brachten sich die Wiener mit einigen Strafen selbst in Bedrängnis, auch wenn das Schiedsrichterteam in dieser Phase des Spiels nicht immer sattelfest war und ein Vergehen der Eisbären gegen Lorenz Lindner übersah. Sam Antonitsch wurde in der 55. Minute mit einer Zwei-Minuten-Strafe belegt. Zehn Sekunden vor deren Ablauf wurde nach einem Gerangel nur Dominic Hackl mit zwei Minuten bestraft. Die Capitals verhinderten im Anschluss Großchancen der Gastgeber, doch Nogier ließ sich in der 58. Minute zu einem Crosscheck vor den Augen der Refs hinreisen, woraufhin die Wiener für 53 Sekunden wieder nur mit drei Feldspielern unterwegs waren. Kurz nach Ausspruch der Strafe hielt Wraneschitz die Führung stark fest. Sowohl in doppelter als auch in einfacher Unterzahl ließen die Capitals keine Großchancen mehr zu, hielten sich schadlos. Kurz vor Schluss waren die Zeller mit sechs Feldspielern unterwegs, da Schmidt in der 59. Minute für einen weiteren Angreifer vom Eis ging.

Statement Gerry Fleming

„Es gab einige Spieler, die heute aufgezeigt haben. Marco Richter und Benjamin Lanzinger haben ein gutes Spiel gemacht. Wir hatten gute Chancen und haben gleichzeitig Möglichkeiten des Gegners großteils verhindert. Doch auch heute haben wir gegen Spielende einige undisziplinierte Strafen genommen. Die Schiedsrichter haben auch das eine oder andere Vergehen an uns übersehen, beispielsweise gegen Lindner. Daraufhin hatte der eine oder andere Spieler seine Emotionen nicht mehr ganz im Griff. Solche Strafen dürfen wir aber auch keinen Fall nehmen, vor allem in dieser Phase des Spiels. Unser Penaltykilling war gut, auch unser Powerplay, aber am Ende müssen wir mit mehr Disziplin agieren.“

EK Die Zeller Eisbären – Vienna Capitals 2:3 (0:1, 2:2, 0:0)
Tore Eisbären: Tim Coffman (28.), Nick Huard (38./PP1)
Tore Caps: Benjamin Lanzinger (7., 27.), Linden Vey (31./PP1)

Line-Up Vienna Capitals

Goalies: #30 Sebastian Wraneschitz | #31 Evan Cowley
1. Linie: #98 Cole Hults, #13 Randy Gazzola – #44 Carter Souch, #19 Linden Vey, #61 Zane Franklin
2. Linie: #24 Simon Bourque, #5 Dominic Hackl – #49 Maximilian Theirich, #9 Leon Wallner, #3 Armin Preiser
3. Linie: #55 Raphael Wolf, #8 Nelson Nogier – #81 Marco Richter, #62 Mitch Hults, #42 Benjamin Lanzinger
4. Linie: #71 Erik Kirchschläger, #92 Lorenz Lindner – #76 Sam Antonitsch, #37 Christof Kromp

vienna-capitals.at , Bild: Vienna Capitals/Aaron Margotti

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HC Innsbruck setzt sich in hart umkämpftem Duell gegen die Zeller Eisbären durch! https://test.hockey-news.info/hc-innsbruck-setzt-sich-in-hart-umkaempftem-duell-gegen-die-zeller-eisbaeren-durch/ Wed, 03 Sep 2025 05:24:28 +0000 https://hockey-news.info/?p=177784 Der HCI ringt auswärts die Zeller Eisbären mit 1:0 nieder. Der regierende Alps-Champion liefert den Haien dabei einen aufopfernden Kampf. Beide Teams beginnen äußerst nervös, in den ersten zehn Minuten ist die Partie zerfahren, ohne große Möglichkeiten. Danach übernehmen die Haie, die wieder von einer lautstarken Fanabordnung unterstützt werden, nach und nach das Kommando, und […]

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Der HCI ringt auswärts die Zeller Eisbären mit 1:0 nieder. Der regierende Alps-Champion liefert den Haien dabei einen aufopfernden Kampf.

Beide Teams beginnen äußerst nervös, in den ersten zehn Minuten ist die Partie zerfahren, ohne große Möglichkeiten. Danach übernehmen die Haie, die wieder von einer lautstarken Fanabordnung unterstützt werden, nach und nach das Kommando, und erarbeiten sich im ersten Abschnitt auch ein Chancenplus. In Minute 14 verzieht Marcel Witting aus dem Slot knapp (nach schönem Pass von Steven Owre), Kilian Rappold scheitert zwei Minuten später aus aussichtsreicher Position am Zeller Goalie und Lorenz Klingler (für Jonas Dobnig im Aufgebot) zwingt den Zeller Schlussmann kurz vor Drittelende zu einem Big Save. Nach zwanzig Minuten steht es aber noch torlos 0:0.

Im Mitteldrittel sind die Gastgeber früh in Überzahl, und drücken in dieser Phase auf das 1:0. Die Haie können sich aber schadlos halten, und nehmen danach wieder das Heft in die Hand. Mitte des Drittels können die Tiroler ein 4-minütiges Powerplay nicht nutzen. Obwohl die Haie in Überzahl massiven Druck ausüben, will die Scheibe nicht ins Netz. Die Eisbären liefern dem HCI einen Kampf auf Biegen und Brechen, sind bis in die Haarspitzen motiviert, halten die Partie mehr oder weniger ausgeglichen, und nach zwei Dritteln immer noch die Null. Die Haie sind nach zwei Dritteln, alles in allem, dem 1:0 aber näher.

In den ersten zehn Minuten des Schlussdrittels ändert sich das Bild. Die Eisbären sind jetzt mutiger, suchen immer mehr ihr Heil in der Offensive, und haben die eine oder andere gute Möglichkeit auf den ersten Treffer des Abends. Die Haie können sich in dieser Phase auch bei Goalie Matt Vernon bedanken, dass sie noch nicht in Rückstand geraten sind. Die Entscheidung in dieser engen Partie fällt dann in einem Powerplay der Haie. Steven Owre zieht von der blauen Linie ab, Matt Wilkins fälscht unhaltbar zum 1:0 für den HCI ab (54.). Danach wird es für die Haie noch zwei Mal eng. Zunächst in Unterzahl, als die Eisbären dem Ausgleich mehrmals ganz nahe sind, und dann kurz vor Ende, als die Hausherren mit sechs Feldspielern noch einmal aufs 1:1 drücken. Die Tiroler bringen das Ergebnis, auch Danke eines Megablocks von Marcel Witting in der letzten Spielminute über die Zeit. „Das war ein hartes Stück Arbeit. Das haben wir aber schon vorher gewusst, Zell hat eine wirklich gute Truppe. Am Ende war es das eine Powerplay, da haben wir zum Glück dieses eine Tor gemacht“, so Witting nach dem Spiel.

EK Zeller Eisbären – HC TIWAG Innsbruck-Die Haie 0:1 (0:0,0:0,0:1)
Torfolge: 0:1 Wilkins (54./PP1/GWG);

hcinnsbruck.at , Bild: EK Zeller Eisbären

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ICEHL: Der HC Innsbruck testet bei AlpsHL-Champion Zell am See! https://test.hockey-news.info/icehl-der-hc-innsbruck-testet-bei-alpshl-champion-zell-am-see/ Tue, 02 Sep 2025 11:05:06 +0000 https://hockey-news.info/?p=177756 Der HCI trifft heute Abend im nächsten Test auf den EK Zell am See. Der regierende Alps-Champion wird der nächste echte Prüfstein.  Für die Haie steht heute der nächste Test auf dem Programm. Der HCI trifft auswärts in Zell am See auf die Eisbären. Dabei kommt es auch zu einem Wiedersehen mit einigen alten Bekannten. Unter […]

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Der HCI trifft heute Abend im nächsten Test auf den EK Zell am See. Der regierende Alps-Champion wird der nächste echte Prüfstein.
 
 
Für die Haie steht heute der nächste Test auf dem Programm. Der HCI trifft auswärts in Zell am See auf die Eisbären. Dabei kommt es auch zu einem Wiedersehen mit einigen alten Bekannten. Unter anderem haben Kele Steffler, Christian Jennes oder Tyler Cuma auf Seiten der Eisbären Haie-Vergangenheit. Auf der Gegenseite standen Devin Steffler und Kilian Rappold im Frühjahr noch im Kader der Meistermannschaft der Eisbären.

 

Thomas Mader: „Wir entwickeln uns Schritt für Schritt nach vorne“

Für den gebürtigen Pinzgauer in den Reihen der Tiroler, Thomas Mader, eine Art Heimspiel. Der Assistant-Captain hofft, dass die Tendenz in der Vorbereitung weiter nach oben zeigt: „Wir entwickeln uns Schritt für Schritt nach vorne. Die Intensität in den Einheiten am Eis und in der Kraftkammer ist hoch. Alle geben alles. Die Ergebnisse stimmen jetzt auch, wir müssen aber noch viel arbeiten.“

Das heutige Spiel in Zell am See sieht Mader als echten Prüfstein: „Das ist der regierende Alps-Meister, eine richtig gute Mannschaft. Sie sind sehr strukturiert, und werden uns vor einige Aufgaben stellen. Wir müssen unser Spiel aufziehen, und die Details besser machen, die in den letzten Partien noch nicht so gut funktioniert haben.“

Nach dem Spiel in Zell testen die Haie am kommenden Wochenende in Meran noch gegen Asiago und Landshut.  

 

EK Zeller Eisbären – HC TIWAG Innsbruck-Die Haie 
Dienstag, 02.09.2025, 19:30 Uhr – KE KELIT Arena Zell am See

www.hcinnsbruck.at, Bild: HCI/PAPA Productions

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Testspiel mit ICEHL-Beteiligung musste abgebrochen werden! https://test.hockey-news.info/testspiel-mit-icehl-beteiligung-musste-abgebrochen-werden/ Sat, 30 Aug 2025 09:25:48 +0000 https://hockey-news.info/?p=177625 Nicht über die volle Distanz ging das heutige Testspiel der Zeller Eisbären. Nach rund der Hälfte der Partie musste das Match aufgrund einer defekten Bande abgebrochen werden. Der EKZ tritt heute ohne Wilfan, Szypula, Reiner, Rupnik, Cuma und Putnik an, dafür wieder mit den jungen Fischer (15 Jahre) und Sintschnig (16 Jahre). Im ersten Drittel […]

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Nicht über die volle Distanz ging das heutige Testspiel der Zeller Eisbären. Nach rund der Hälfte der Partie musste das Match aufgrund einer defekten Bande abgebrochen werden.

Der EKZ tritt heute ohne Wilfan, Szypula, Reiner, Rupnik, Cuma und Putnik an, dafür wieder mit den jungen Fischer (15 Jahre) und Sintschnig (16 Jahre). Im ersten Drittel ist erwartungsgemäß Laibach die tonangebende Mannschaft. Mit vollem Lineup wird das Topteam aus der ersten Liga seiner Favoritenrolle gegen arg dezimierte Eisbären gerecht und führt nach 20 Minuten mit 3:0.

Der EKZ spielt anständig, die Tore macht aber auch im Mitteldrittel weiter das Heimteam. Die Drachen erhöhen auf 5:0, ehe Paul Sintschnig erstmals für Zell am See anschreibt und auf 1:5 verkürzt. Nach rund 30 Minuten dann der Spielabbruch (beim Stand von 6:1 für Olimpija). Grund ist wie erwähnt eine defekte Bande. Die beiden Mannschaften matchen sich noch in einem Penaltyschießen (1:0 für Laibach), danach ist Schluss im Hala Tivoli und die Eisbären müssen etwas verfrüht die Heimreise antreten.

Verteidiger Max Egger „Wir haben defensiv ganz gut gespielt, die Tore, die wir bekommen haben, waren zu verhindern, aber daraus lernen wir. Ende erstes Drittel, Anfang zweites Drittel haben wir gut in die Partie gefunden und mit mehr Selbstvertrauen gespielt. Am Dienstag wollen wir wieder voll angreifen und vielleicht den ersten Sieg einfahren.“

 

ek-zellereisbaeren.at Bild: GEPA pictures – Christian Moser 

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ICEHL: VSV feiert Kantersieg im zweiten Testspiel! https://test.hockey-news.info/icehl-vsv-feiert-kantersieg-im-zweiten-testspiel/ Sun, 17 Aug 2025 18:01:43 +0000 https://hockey-news.info/?p=177013 Der EC VSV hat nach der Niederlage am Freitag gegen die Kassel Huskies nun im Testspiel gegen die Zeller Eisbären einen ungefährdeten 6:1-Erfolg gefeiert.  Bereits im ersten Drittel stellten die Adler die Weichen auf Sieg: Maximilian Rebernig eröffnete nach einem Alleingang den Torreigen, kurz darauf erhöhte Dylan MacPherson per Abstauber auf 2:0. Zwar kamen auch […]

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Der EC VSV hat nach der Niederlage am Freitag gegen die Kassel Huskies nun im Testspiel gegen die Zeller Eisbären einen ungefährdeten 6:1-Erfolg gefeiert. 

Bereits im ersten Drittel stellten die Adler die Weichen auf Sieg: Maximilian Rebernig eröffnete nach einem Alleingang den Torreigen, kurz darauf erhöhte Dylan MacPherson per Abstauber auf 2:0. Zwar kamen auch die Eisbären zu einigen guten Möglichkeiten, ein Treffer wollte ihnen jedoch nicht gelingen.

Im Mitteldrittel zog der VSV weiter davon: Ein Onetimer von Kevin Hancock sowie ein sehenswerter Treffer von Verteidiger Mark Katic sorgten für die klare 4:0-Führung. Erst kurz vor der zweiten Pause gelang den Hausherren durch Youngster Paul Reiner das 1:4.

Im Schlussabschnitt blieb der VSV spielbestimmend. Thomas Vallant und Nikita Scherbak machten mit ihren Treffern schließlich den deutlichen 6:1-Endstand perfekt.

 

Bild: VSV/Krammer 

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ICEHL: Zeller Eisbären vs. VSV live im Stream! https://test.hockey-news.info/icehl-zeller-eisbaeren-vs-vsv-live-im-stream/ Sun, 17 Aug 2025 07:36:04 +0000 https://hockey-news.info/?p=176977 Das morgige Testspiel des VSV gegen die Zeller Eisbären wird live im Pay-Per-View-Stream auf Valcome.tv übertragen. Für die Blau-Weißen ist es der nächste Härtetest in der Vorbereitung – starten wird Backup Rene Swette!  Nach der unglücklichen 3:4-Niederlage nach Penaltyschießen gegen Kassel fordert Tuomie von seinem Team diesmal mehr Offensive. „Das wird ein ganz anderes Spiel […]

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Das morgige Testspiel des VSV gegen die Zeller Eisbären wird live im Pay-Per-View-Stream auf Valcome.tv übertragen. Für die Blau-Weißen ist es der nächste Härtetest in der Vorbereitung – starten wird Backup Rene Swette! 

Nach der unglücklichen 3:4-Niederlage nach Penaltyschießen gegen Kassel fordert Tuomie von seinem Team diesmal mehr Offensive. „Das wird ein ganz anderes Spiel – wir werden das Spiel machen müssen“, betonte der VSV-Trainer. Mit der Defensivarbeit zeigte er sich zuletzt zufrieden, setzt nun aber im Tor auf frische Kräfte: Rene Swette wird von Beginn an zwischen den Pfosten stehen, wie die Kronen Zeitung berichtet.

 

Bild: VSV/Krammer 

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VSV duelliert sich mit dem AlpsHL-Champion! https://test.hockey-news.info/vsv-duelliert-sich-mit-dem-alpshl-champion/ Sun, 17 Aug 2025 06:29:39 +0000 https://hockey-news.info/?p=176955 Die Adler gastieren am Sonntagabend (Ke Kelit Arena, Beginn 18:00 Uhr, live auf valcome.tv) in Zell am See und treffen dabei auf den regierenden AlpsHL-Meister, den EK Die Zeller Eisbären. Für die Mannschaft von Head-Coach Tray Tuomie bietet das Duell nun die ideale Gelegenheit, die Fehler aus dem Spiel gegen die Kassel Huskies aufzuarbeiten und […]

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Die Adler gastieren am Sonntagabend (Ke Kelit Arena, Beginn 18:00 Uhr, live auf valcome.tv) in Zell am See und treffen dabei auf den regierenden AlpsHL-Meister, den EK Die Zeller Eisbären. Für die Mannschaft von Head-Coach Tray Tuomie bietet das Duell nun die ideale Gelegenheit, die Fehler aus dem Spiel gegen die Kassel Huskies aufzuarbeiten und die einstudierten Spielzüge sowie das Spielsystem besser umzusetzen.

Die Ausgangssituation:

Mit dem zweiten von insgesamt sechs geplanten Testspielen setzt der EC iDM Wärmepumpen VSV seine Saisonvorbereitung erneut in Zell am See fort. Nach dem intensiven Aufeinandertreffen mit den Kassel Huskies und der knappen 3:4-Niederlage nach Penaltyschießen wartet in Zell am See nun mit den Eisbären ein weiteres echtes Kaliber. Die Salzburger gelten nach ihrem Titelgewinn im Vorjahr auch heuer wieder als Topfavorit in der AlpsHL. Für die Blau-Weißen ist die Begegnung damit eine wertvolle Standortbestimmung gegen einen spielstarken Gegner, der taktisch diszipliniert und körperlich robust agiert.

Für Headcoach Tray Tuomie steht auch in diesem Test – wie bereits gegen Kassel – im Vordergrund, die Abstimmung und Automatismen unter Wettkampfbedingungen zu schärfen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Abstimmung in Über- und Unterzahl sowie dem Zusammenspiel der neuen Linienkombinationen.

Der Gegner:

Die EK Zeller Eisbären haben unter der Leitung von Ex-VSV-Coach Marcel Rodman in der vergangenen Spielzeit eine beeindruckende Entwicklung genommen. Mit dem Gewinn der AlpsHL in der vergangenen Saison krönten sie sich zum Champion und untermauerten ihre Rolle als einer der Topadressen im österreichischen Eishockey abseits der ICEHL. Auch heuer gelten die Pinzgauer wieder als heißer Titelanwärter, haben sie sich doch mit einigen namhaften Spielern, wie Tim Coffman (Bad Nauheim), Sebastian Zauner (Lausitz), Paul Schmid (Kitzbühel) und Ethan Szypula (Ritten) verstärkt.

Die Eisbären setzen in ihrem Spielsystem auf eine ausgewogene Mischung aus routinierten Führungsspielern und jungen Talenten, die mit Tempo und physischer Präsenz auftreten. Besonders in der Offensive verfügen die Zeller über reichlich individuelle Qualität, die jederzeit für Gefahr sorgen kann, während die Defensive als kompakt und schwer zu bespielen gilt. Der slowenische Übungsleiter der Pinzgauer setzt vor allem auf eine schnelle Überbrückung des Mitteldrittels, einen kompromisslosen Forecheck sowie viel Zug und Präsenz zum Tor. Mit Alexander Schmidt verfügen die Salzburger zudem über einen starken Rückhalt, der sich letzte Saison in Kitzbühel des Öfteren zu profilieren wusste.

Zudem werden mit Christian Jennes, Alexander Lahoda, Sebastian Zauner, Alexander Schmidt sowie Dominik Prodinger (Kooperationsspieler) gleich fünf Akteure mit blau-weißer Vergangenheit im blau-gelben Dress der Zeller auflaufen.

Sonntag, 17. August 2025 | 18:00 Uhr
EC iDM Wärmepumpen VSV – EK Die Zeller Eisbären (AlpsHL) Ke Kelit Arena, Zell am See

ecvsv.at , Bild: VSV / René Krammer

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„Druck ist ein Privileg“ – Zeller Eisbären starten in neue Saison! https://test.hockey-news.info/druck-ist-ein-privileg-zeller-eisbaeren-starten-in-neue-saison/ Sat, 16 Aug 2025 13:17:31 +0000 https://hockey-news.info/?p=176938 Die Eisbären aus Zell am See, Titelträger der Alps Hockey League, sind am Montag wieder aufs Eis zurückgekehrt und starten motiviert in die neue Saison. Wie die Kronen Zeitung berichtet, rechnen die Verantwortlichen trotz ihrer Favoritenrolle mit einem harten Kampf: „Wir sind dafür da, um professionelles Eishockey zu bieten. Druck ist außerdem nichts Schlechtes, sondern […]

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Die Eisbären aus Zell am See, Titelträger der Alps Hockey League, sind am Montag wieder aufs Eis zurückgekehrt und starten motiviert in die neue Saison.

Wie die Kronen Zeitung berichtet, rechnen die Verantwortlichen trotz ihrer Favoritenrolle mit einem harten Kampf: „Wir sind dafür da, um professionelles Eishockey zu bieten. Druck ist außerdem nichts Schlechtes, sondern ein Privileg“, betonte Geschäftsführer Patrick Schwarz.

Gegenwind erwartet

Nach der erfolgreichen letzten Saison und einigen hochkarätigen Abgängen kompensierte der Klub diese mit namhaften Neuzugängen. Schwarz geht davon aus, dass die Liga heuer stärker zusammengesetzt ist: „Ich glaube, dass sich alle Teams gut verstärkt haben. Da müssen wir schon mit Gegenwind rechnen“, sagte der 32-Jährige, wie die Krone berichtet.

Unterstützung der Fans

Ein zentraler Faktor für den erneuten Erfolg soll die Unterstützung der Fans sein. In der abgelaufenen Saison besuchten im Schnitt rund 2200 Zuschauer die Spiele am Zeller See. Klub-Ikone Philip Putnik zeigte sich begeistert: „Für uns ist das immer geil, wenn viele Fans in der Halle sind und sie uns pushen“, zitiert die Krone den Spieler.

Mit einem stabilen Grundgerüst und den hochkarätigen Neuzugängen wollen die Eisbären ihre Titelrolle verteidigen und sich der Herausforderung der Alps Hockey League stellen. 

 

Bild: EK Zeller Eisbären

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Zwischen AlpsHL und ICEHL: Vienna Capitals präsentieren erweiterten Kader! https://test.hockey-news.info/zwischen-alpshl-und-icehl-vienna-capitals-praesentieren-erweiterten-kader/ Wed, 30 Jul 2025 06:25:41 +0000 https://hockey-news.info/?p=176456 Die spusu Vienna Capitals treiben ihre Kaderplanung für die bevorstehende Saison weiter voran und legen dabei verstärkt den Fokus auf junge Talente. Wie der Klub am Montag bekanntgab, gehören fünf Nachwuchsspieler künftig dem erweiterten Kader an und sollen vorwiegend in der Alps Hockey League zum Einsatz kommen. Bei Bedarf stehen sie aber auch als Optionen […]

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Die spusu Vienna Capitals treiben ihre Kaderplanung für die bevorstehende Saison weiter voran und legen dabei verstärkt den Fokus auf junge Talente. Wie der Klub am Montag bekanntgab, gehören fünf Nachwuchsspieler künftig dem erweiterten Kader an und sollen vorwiegend in der Alps Hockey League zum Einsatz kommen. Bei Bedarf stehen sie aber auch als Optionen für das Profiteam bereit.

Konkret handelt es sich um Josef Flick, Lukas Piff, Max Stiegler sowie die Brüder Leon und Lorenz Widhalm.  Diese fünf Spieler werden in der kommenden Saison größtenteils bei Partnervereinen in der Alps Hockey League Spielpraxis sammeln. Ziel ist es, die Entwicklung der jungen Athleten voranzutreiben und sie gleichzeitig im Spielrhythmus zu halten, um im Bedarfsfall rasch ins Profiteam integriert werden zu können.

Stiegler und Leon Widhalm gehen erneut für die Zeller Eisbären aufs Eis, mit denen sie nach dem AHL-Titelgewinn im Vorjahr die Mission Titelverteidigung starten. Flick, Piff und Lorenz Widhalm werden indes bei anderen AHL-Klubs Spielminuten sammeln. Insbesondere Lukas Piff, der nach einer längeren Verletzungspause zurückkehrt, soll kontinuierlich an seine frühere Form herangeführt werden.

 

Bild: HCI/PAPA Productions 

 

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AlpsHL: Zeller Eisbären komplettieren ihr Goalie-Trio! https://test.hockey-news.info/alpshl-zeller-eisbaeren-komplettieren-ihr-goalie-trio/ Fri, 04 Jul 2025 06:10:07 +0000 https://hockey-news.info/?p=176025 Dominic Burghard bleibt in Zell am See! Nach seiner Leihe wird der 19-jährige Torhüter für die Saison 2025/26 fix unter Vertrag genommen und macht das Torhüterteam des EKZ komplett. Der 176 cm große Linksfänger stand bereits in der vergangenen Spielzeit als Backup im Kader, hat dabei Zimmermann und Schultes den Rücken freigehalten und war stets bereit, […]

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Dominic Burghard bleibt in Zell am See! Nach seiner Leihe wird der 19-jährige Torhüter für die Saison 2025/26 fix unter Vertrag genommen und macht das Torhüterteam des EKZ komplett.

Der 176 cm große Linksfänger stand bereits in der vergangenen Spielzeit als Backup im Kader, hat dabei Zimmermann und Schultes den Rücken freigehalten und war stets bereit, einzuspringen. Zuvor war er bei der Eishockey Akademie Oberösterreich aktiv, nun erfolgt der endgültige Wechsel nach Zell am See. Mit der Rückennummer 33 möchte sich Burghard weiterentwickeln, Verantwortung übernehmen und Schritt für Schritt mehr Einsatzzeit sammeln. Der EKZ bleibt seiner Linie treu, jungen Spielern Perspektiven zu bieten – und gewinnt damit einen vielversprechenden, talentierten Torhüter für die Zukunft.

WERDEGANG
Domenic Burghard wurde am 30. Mai 2006 in Kufstein geboren. Seine Torhüterausbildung absolvierte er bei der Eishockey Akademie Oberösterreich, wo er mit guten Statistiken und starken Leistungen auf sich aufmerksam machte. In der abgelaufenen Saison feierte er zwei Meistertitel sowohl mit den Zeller Eisbären als auch mit den Gmunden Sharks, für die er in sieben Spielen zum Einsatz kam. Mit seinem Wechsel nach Zell am See im Jahr 2024 macht der junge Goalie den nächsten Schritt in seiner vielversprechenden Karriere.

STATEMENTS

Domenic Burghard: „Ich freue mich, dass ich jetzt offiziell bei den Zeller Eisbären auflaufen werde! Nach meiner Leihe hier wusste ich sofort, dass das der richtige Schritt ist. Die Atmosphäre, die Fans und das ganze Umfeld haben mich total überzeugt. Ich freue mich riesig, jetzt fest dabei zu sein und alles für den Erfolg der Mannschaft zu geben. Ich will hier nicht nur besser werden, sondern auch alles geben, damit wir gemeinsam unsere Ziele erreichen.“

Headcoach Marcel Rodman: „Domenic ist ein junger, talentierter Torwart, der den nächsten Schritt in seiner Karriere machen möchte, und ich bin überzeugt, dass ihm das in Zell gelingt. Er hat letztes Jahr mehrmals mitgeholfen, auch in den Playoffs. Er hat sich sofort in unsere Mannschaft eingefügt und ist in der Kabine sehr beliebt. Wir wissen genau, was wir mit ihm bekommen.“

Steinbach Black Wings Linz, Torhüter-Trainer Jürgen Penker: „Domenic arbeitet täglich sehr hart an sich und hat in der Eishockey Akademie Oberösterreich bereits eine starke Entwicklung gezeigt. Der Wechsel in die Alps Hockey League ist für ihn eine hervorragende Chance, seine nächsten Schritte zu machen. Einen besseren Standort hätte er dafür kaum finden können und wir sind überzeugt, dass er sich weiterhin durchsetzen wird.“

www.ek-zellereisbaeren.at

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ICEHL: Der VSV kooperiert mit AlpsHL-Team! https://test.hockey-news.info/icehl-der-vsv-kooperiert-mit-alpshl-team/ Mon, 16 Jun 2025 11:14:28 +0000 https://hockey-news.info/?p=175547 Der EC iDM Wärmepumpen VSV baut seine Nachwuchsarbeit weiter aus und freut sich über eine intensive Zusammenarbeit mit den Zeller Eisbären aus der Alps Hockey League. Neben einem bereits geplanten Testspiel am 17. August in Zell am See wurde nun auch eine enge Kollaboration auf Spielerebene beschlossen. Neben dem bereits bestätigten Dominik Prodinger werden auch […]

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Der EC iDM Wärmepumpen VSV baut seine Nachwuchsarbeit weiter aus und freut sich über eine intensive Zusammenarbeit mit den Zeller Eisbären aus der Alps Hockey League. Neben einem bereits geplanten Testspiel am 17. August in Zell am See wurde nun auch eine enge Kollaboration auf Spielerebene beschlossen.

Neben dem bereits bestätigten Dominik Prodinger werden auch Paul Sintschnig, Paolo Wieltschnig, Johannes Tschurnig und Luca Erne mit einer Ausbildungslizenz ausgestattet. Ziel ist es, den jungen Spielern in der AHL möglichst viel Eiszeit zu ermöglichen und sie auf den nächsten Schritt – den Sprung in die win2day ICE Hockey League – vorzubereiten.

Der Fokus liegt auf individueller Weiterentwicklung. Die Trainer beider Klubs stehen im ständigen Austausch und entscheiden situationsbedingt über Einsätze. Ein ständiges Pendeln der Spieler ist nicht vorgesehen, vielmehr soll ein stabiles Teamgefüge mit nachhaltigem Entwicklungspotenzial entstehen.

VSV-Geschäftsführer Martin Winkler:

„Die Zeller Eisbären haben sich als ambitionierter Club etabliert. Ihre professionelle Struktur und Siegermentalität sind ideale Voraussetzungen, damit sich unsere Spieler sportlich wie auch charakterlich weiterentwickeln können. Headcoach Marcel Rodman kennt viele unserer Talente, weiß, wo noch Potenzial steckt. Wir sehen in dieser Partnerschaft großes Synergiepotenzial und freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit.“

Patrick Schwarz, EK Zeller Eisbären:

„Mit Spielern wie Rappold, Lindner oder Koschek konnten wir vergangene Saison erneut beweisen, dass Zell und die AHL ein ideales Sprungbrett Richtung ICEHL sind. Junge Spieler sammeln bei uns wertvolle Erfahrung auf hohem Niveau – nicht nur sportlich, sondern auch im Umgang mit Druck und Erwartungen. Obwohl wir kein klassischer Ausbildungsverein sind, fördern wir gezielt Talente. Die Kooperation mit dem VSV ist ein großer Schritt, der beiden Seiten Vorteile bringt. Danke an Herbie Hohenberger und Martin Winkler für die offene, wertschätzende Zusammenarbeit.“

 

ecvsv.at Bild: VSV/Krammer

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AlpsHL: Topscorer kommt – Zeller Eisbären landen Transfercoup! https://test.hockey-news.info/alpshl-topscorer-kommt-zeller-eisbaeren-landen-transfercoup/ Fri, 13 Jun 2025 10:42:30 +0000 https://hockey-news.info/?p=175497 Der EK Zeller Eisbären freut sich, die Verpflichtung von Tim Coffman bekanntzugeben. Der 37-jährige US-Amerikaner wechselt für die Saison 2025/26 nach Zell am See und bringt nicht nur geballte Offensivpower, sondern auch viel internationale Erfahrung mit in den Pinzgau. Coffman, ist ein vielseitig einsetzbarer Center/Right Wing, der 180 cm groß ist, 80 kg wiegt und rechts schießt. Seine […]

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Der EK Zeller Eisbären freut sich, die Verpflichtung von Tim Coffman bekanntzugeben. Der 37-jährige US-Amerikaner wechselt für die Saison 2025/26 nach Zell am See und bringt nicht nur geballte Offensivpower, sondern auch viel internationale Erfahrung mit in den Pinzgau.

Coffman, ist ein vielseitig einsetzbarer Center/Right Wing, der 180 cm groß ist, 80 kg wiegt und rechts schießt. Seine beeindruckende Karriere führte ihn über Stationen in der ECHL (USA), der Slowakischen Extraliga, der Swiss League (Schweiz) sowie zuletzt zu Bad Nauheim in der DEL2, wo er in den vergangenen zwei Spielzeiten zu den auffälligsten Akteuren der Liga zählte.

In seinen letzten acht Profisaisonen war Coffman sieben Mal teaminterner Topscorer – ein klarer Beweis für seine offensive Konstanz. Mit einer Scoring-Effizienz von 12,2 % in den letzten beiden Jahren und einer Faceoff-Erfolgsquote von 53,1 % bringt er Stabilität und Gefährlichkeit ins Zentrum des Spiels. Darüber hinaus überzeugt er mit überragender Spielübersicht: 81,2 % seiner Zuspiele in der Offensivzone finden den Mitspieler – ein Wert, der ligaweit seinesgleichen sucht.

Doch Coffman ist mehr als ein klassischer Scorer: Mit einer Forecheck-Erfolgsquote von 37,3 % zählt er auch in dieser Kategorie zu den Topspielern seiner Liga. Seine Arbeit gegen die Scheibe und sein Engagement im Pressing machen ihn ebenfalls zu einem Zwei-Wege-Stürmer mit echtem Mehrwert für das Team.

Mit Coffman stößt ein echter Leader zum Team, der in der Slowakischen Extraliga bereits als Top-Torschütze und Top-Scorer ausgezeichnet wurde und auch in der Swiss League sowie der DEL2 zu den offensiven Schlüsselspielern zählte.

DATENCHECK

Coffman stand letzte Saison in 36 Spielen für den EC Bad Nauheim in der DEL2 am Eis. 12 Tore und 23 Assists, sowie eine positive +/- Statistik von +12 machten ihn erneut zu einem Schlüsselspieler der Nauheimer in der DEL2. Im Schnitt stand Coffman 21:23 Minuten pro Partie am Eis. Gesamt gewann er 53,1% seiner anspiele am Bullypunkt. 

WERDEGANG

Coffman wurde am 06. November 1987 in Elverson, Pennsylvania (USA) geboren. Seine Karriere begann er in Philadelphia, nach diversen Stationen im Junioren Hockey debütierte Tim 2011/12 in der ECHL. Zur Saison 2012/13 verschlug es Coffman erstmals nach Europa, bei den Tillburg Trappers zerbombte der rechts Schütze die Niederländische Liga. 2013 kehrte Coffman nach Amerika zurück. Für die Alaska Aces spielte er in der folgenden vier Jahren in der ECHL. 2017 folgte Tim erneut dem Ruf Europas. In den Diensten von HKM Zvolen wurde Coffman Topscorer der slowakischen Extraliga.  Danach ging es weiter in die Swiss League zum HC La Chaux-de Fonds, respektive dem SC Langenthal. Nach unglaublichen 252 Punkten aus 199 Spielen heuerte Tim beim EC Bad Nauheim in der DEL2 an und auch für die Deutschen lieferte der US Amerikaner wie am Fließband. 165 Scorerpunkte, in 157 Spielen für Bad Nauheim machten Coffman zu einem der besten Imports in der DEL2 der letzten drei Jahren. Zur kommenden Saison wird Tim Coffman für die Zeller Eisbären auflaufen.  

 

STATEMENTS

Eisbären Headcoach Marcel Rodman: „Tim ist ein sehr erfahrener Center, der an beiden Seiten des Eises hervorragend spielt. Er ist ein sehr vielseitiger Offensivspieler, ein wirklich guter Skater und ein guter Schütze. Er wird unser Powerplay definitiv stärken. Er ist das fehlende Puzzleteil, nach dem wir in den letzten Wochen gesucht haben, und ich glaube, dass wir mit ihm die perfekte Ergänzung für beide Seiten des Eises gefunden haben.“

Eisbären Geschäftsführer Patrick Schwarz: „Wir sind überglücklich und stolz zugleich, dass sich Tim Coffman trotz sehr vieler anderen Optionen, für unsere Organisation entschieden hat. Wir haben einen erfahrenen Spieler gesucht, der in brenzligen Situationen genau weiß, was zu tun ist – und genau den haben wir jetzt gefunden. Da wir einiges an Leadership verloren hatten, war das gesuchte Wunschprofil alles andere als leicht zu finden. Nach zahlreichen Gesprächen und viel eingeholtem Feedback bekommen wir nun einen sehr kompletten Spieler, der unglaublich schnell eisläuft und enorm stark im Forechecking ist. Genau so haben wir letzte Saison Eishockey gespielt und genau so wollen wir auch in der kommenden Spielzeit wieder auftreten.  Tim Coffman war einer der Top-Eisläufer der DEL2 und bringt einen ausgeprägten Scoring-Touch mit nach Zell am See. Er wird uns besonders im Powerplay, aber auch im 5-gegen-5 weiterhelfen. Allein die Tatsache, dass er in sieben der letzten acht Saisonen Topscorer seines Teams war (in dem einen Jahr bremste ihn eine kleinere Verletzung aus), spricht für seine Qualitäten. Zell am See bekommt mit ihm einen echten Leader und offensivstarken Spieler. Welcome to Hockeytown, Tim Coffman!“

 

Ekzellereisbären.at Bild: EK Zeller Eisbären

 

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AlpsHL: Zeller Eisbären verlängern mit einem ihrer Aushängeschilder! https://test.hockey-news.info/alpshl-zeller-eisbaeren-verlaengern-mit-einem-ihrer-aushaengeschilder/ Fri, 30 May 2025 11:39:07 +0000 https://hockey-news.info/?p=175089 Auch er ist sicher eines der Gesichter des EKZ schlechthin. Fredrik Widen ist längst ein echter Zeller geworden, Eisbären ohne ihn kann man sich eigentlich gar nicht mehr vorstellen. Der Verteidiger mit Offensivdrang bleibt auch in der kommenden Saison mit an Bord und verlängert seinen Vertrag um ein weiteres Jahr. Die Nummer 97 und der […]

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Auch er ist sicher eines der Gesichter des EKZ schlechthin. Fredrik Widen ist längst ein echter Zeller geworden, Eisbären ohne ihn kann man sich eigentlich gar nicht mehr vorstellen. Der Verteidiger mit Offensivdrang bleibt auch in der kommenden Saison mit an Bord und verlängert seinen Vertrag um ein weiteres Jahr.

Die Nummer 97 und der EKZ – diese Beziehung passt einfach. Der herausragende Eisläufer ist eine verlässliche Konstante in der Defensive und bringt sich als Offensivverteidiger stets ins Offensivspiel mit ein. Mit seinen 32 Jahren und seinem Charakter ist er zudem ein echter Führungsspieler, bereit viel Verantwortung und Eiszeit zu übernehmen. Jahr für Jahr bringt er seine Leistung, ist im Powerplay gesetzt und immer einer der Top-Verteidiger im Team. Fredrik Widen ist Eisbär durch und durch und wird auch in der Saison 2025/26 das blaugelbe Jersey überstreifen.

WERDEGANG
Fredrik Widen wurde am 24. Januar 1993 in Stockholm geboren. Ausgebildet in Schweden, spielte er im Nachwuchs bei Stocksunds und arbeitete sich über Färjestad nach oben. Nach ersten Einsätzen in der Allsvenskan und Ettan zog es ihn zu den RB Hockey Juniors. Nach einem Jahr in Frankreich und Schwedens zweiter Leistungsstufe erfolgte 2016 erstmals der Wechsel nach Zell am See, wo er sich auf Anhieb als Leistungsträger etablierte. 2019 erfolgte ein Wechsel nach Chamonix und eine Saison später zu Lindau, in die deutsche Oberliga. 2021 dann die „Heimkehr“ in den Pinzgau und in der abgelaufenen Saison die Krönung mit dem Titel.

DATENCHECK
Insgesamt hat der Verteidiger bereits 287 Spiele in 7 Saisonen für den EKZ absolviert. In der letzten Saison waren es 57 dabei erzielte er 6 Tore leistete 31 Vorlagen und schaffte eine +/- Bilanz von +17. Durchschnittlich stand er 20:02 Minuten pro Partie am Eis und hat 24 Strafminuten gesammelt.

STATEMENTS
Fredrik Widen: „Ich bin so glücklich, nach all den Jahren, die ich in Zell gespielt habe – wir haben Höhen und Tiefen durchlebt – hier eine Meisterschaft zu gewinnen, war das beste Gefühl meiner Karriere. Fast meine gesamte Laufbahn in Zell zu verbringen, ist einfach ein Segen, und ich freue mich sehr auf die neue Saison. Es gibt bestimmt neue Herausforderungen, aber ich bin zuversichtlich, was unsere neue Gruppe und die bevorstehenden Aufgaben angeht. Let the journey begin!“

Trainer Marcel Rodman: „Freddy ist quasi wie ein einheimischer Spieler. Er spielt schon so lange hier, er gehört einfach zum Verein. Er mag als Import gelten, aber eigentlich ist er wie ein österreichischer Spieler. Er ist in der Kabine ein toller Charakter, er hat offensive Skills und bringt Leistung auf beiden Enden des Eises. Er ist ein Leader auf und neben dem Eis, ohne ihn wäre das Team nicht dasselbe.“

Geschäftsführer Patrick Schwarz: „Nach reiflicher Überlegung und mit Blick auf die kommende Saison freuen wir uns sehr, den Vertrag mit Fredrik um ein weiteres Jahr zu verlängern. Wir treffen unsere Personalentscheidungen stets mit Blick aufs große Ganze – und in diesem Fall war die Weiterverpflichtung von Fredrik eine klare Konsequenz unserer Überlegungen. Er überzeugt nicht nur sportlich, sondern ist auch charakterlich ein wichtiger Baustein im Teamgefüge. In einer so erfolgreichen Saison wie in der vergangenen war sein Beitrag auf und neben dem Eis ein entscheidender Faktor. Fredrik hat seinen Spielstil in den letzten Jahren reifen lassen und arbeitet heute in allen Zonen des Eises äußerst verantwortungsvoll. Er übernimmt Verantwortung, stellt sich in den Dienst der Mannschaft – und hat eindrucksvoll gezeigt, dass er ein echter Champion ist.

Erfolg ist mehr als nur eine Zahl – er steckt im Gesamtpaket eines Spielers. Unser Ziel bleibt es, auch künftig erfolgreiches Eishockey zu spielen – mit Spielern, die das EKZ-Gen in sich tragen.“

ek-zellereisbaeren.at , Bild: EK Zeller Eisbären

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AlpsHL: Zeller Eisbären verlängern mit Lokalmatador! https://test.hockey-news.info/alpshl-zeller-eisbaeren-verlaengern-mit-lokalmatador-2/ Wed, 28 May 2025 14:49:59 +0000 https://hockey-news.info/?p=175039 Der nächste echte Zeller bleibt ein Eisbär. Goalie Alois Schultes verlängert seinen Vertrag und will auch in der kommenden Saison Tore verhindern und die gegnerischen Stürmer zur Verzweiflung bringen. Der sympathische Torhüter spielte eine starke letzte Spielzeit und ersetzte Max Zimmermann, gegebenenfalls absolut würdig. Als Einheimischer ist es ohnehin ein wichtiges Zeichen mit ihm zu […]

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Der nächste echte Zeller bleibt ein Eisbär. Goalie Alois Schultes verlängert seinen Vertrag und will auch in der kommenden Saison Tore verhindern und die gegnerischen Stürmer zur Verzweiflung bringen.

Der sympathische Torhüter spielte eine starke letzte Spielzeit und ersetzte Max Zimmermann, gegebenenfalls absolut würdig. Als Einheimischer ist es ohnehin ein wichtiges Zeichen mit ihm zu verlängern. Schultes‘ Torhüterspiel entwickelt sich von Jahr zu Jahr weiter, er gibt kaum „soft goals“ her und konnte auch gleich drei Shutouts feiern. Was den Stil angeht, Rebound-Control, Stockarbeit, Athletik usw. – überall sieht man eine Weiterentwicklung und daher ist eine Vertragsverlängerung nur konsequent. Die Eisbärenfamilie freut sich die Nummer 31 auch in der kommenden Saison in der KE KELIT Arena auflaufen zu sehen.

Alois Schultes wurde am 14. März 2001 in Schwarzach geboren. Er durchlief sämtliche Nachwuchsmannschaften des EKZ, spielte auch für einige Jahre in Salzburg, bei den RB Hockey Juniors. Seit 2022 ist er wieder bei den Eisbären und steigert sich von Saison zu Saison.

In der abgelaufenen Saison absolvierte der Torhüter 13 Spiele (gut 716 Minuten Time on Ice) für den EKZ. Bei durchschnittlich 2,76 Gegentreffern pro Partie verzeichnete er eine Fangquote von 89,8% und starke drei Shutouts.

Alois Schultes zu seiner Verlängerung: „Es ist einfach schön anzusehen, was der Verein in den letzten Jahren gemacht und erreicht hat. Ich bin stolz darauf, dass ich als Einheimischer ein Teil davon bin und man sieht, dass Eishockey in Zell am See lebt. Ich freue mich schon auf die kommende Saison, auf die Fans und die gute Stimmung in der Halle, bin topmotiviert und positiv eingestellt, auch was die neue Mannschaft angeht. Ich kann es kaum erwarten, bis es wieder losgeht.“

Trainer Marcel Rodman: „Alois ist ein einheimischer Spieler, ein toller Kerl der hart arbeitet und in der Kabine sehr beliebt ist. Ich hoffe er bekommt heuer noch mehr Einsätze, das verdient er. Er entwickelt sich gut und ist wie gesagt bei allen Mitspielern geschätzt, was für mich wichtig ist. Daher bin ich froh ihn auch nächstes Jahr in meiner Mannschaf zu haben.“

 

Ekzellereisbaeren.at Bild: EK Zeller Eisbären 

 

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AlpsHL: Die Zeller Eisbären testen gegen vier ICEHL-Teams! https://test.hockey-news.info/alpshl-die-zeller-eisbaeren-testen-gegen-vier-icehl-teams/ Mon, 26 May 2025 14:27:50 +0000 https://hockey-news.info/?p=174968 Heute gaben die Zeller Eisbären ihr Vorbereitungsprogramm für die kommende Saison bekannt. Auf die Fans der Pinzgauer Kufencracks wartet ein attraktives Pre-Season Programm mit Topgegner aus der win2day ICE Hockey League sowie der deutschen Oberliga!     Gleich zu Beginn der Vorbereitung empfangen die Zeller, am 17. August den Villacher SV in der heimischen KE KELIT Arena. In der […]

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Heute gaben die Zeller Eisbären ihr Vorbereitungsprogramm für die kommende Saison bekannt. Auf die Fans der Pinzgauer Kufencracks wartet ein attraktives Pre-Season Programm mit Topgegner aus der win2day ICE Hockey League sowie der deutschen Oberliga!    

Gleich zu Beginn der Vorbereitung empfangen die Zeller, am 17. August den Villacher SV in der heimischen KE KELIT Arena. In der Woche darauf, folgt der erste Auswärtstest gegen die Löwen aus Bad Tölz, ehe es am 27. August zum Retourspiel mit dem EC Bad Tölz in Zell am See kommt. Am Samstag, den 30. August gastieren die Eisbären im slowenischen Bled, spielen dort gegen HK Olimpija Ljubljana.    

Der September beginnt mit zwei Leckerbissen auf heimischen Eis gegen zwei weitere win2day ICEHL Ligisten. Am 02. September gastiert der HC Innsbruck „die Haie“ im Pinzgau, ehe sich am 06. September die Vienna Capitals ein Stelldichein in der KE KELIT Arena geben. Abgeschlossen wird die Pre-Season mit einem Auswärtsspiel beim SC Deggendorf.

 

Team Manager Klaus Mitterer: „Wie bereits in den letzten Jahren war ich auch heuer wieder für die Pre-Season verantwortlich. Wir haben bei der Zusammenstellung auf zwei Dinge geachtet. Zum einen wollten wir unseren Fans so attraktive Gegner wie möglich präsentieren. Zum anderen war es uns wichtig, dass wir gegen so hochklassige Teams wie möglich testen können. Wir sind überzeugt davon, dass wir nach diesem Vorbereitungsprogramm bestmöglich auf die bevorstehende Alps Hockey League Saison vorbereitet sein werden!“ 
 

www.ek-zellereisbaeren.at, Bild: EK Zeller Eisbären

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Nach fünf Jahren in der Schweiz – ÖEHV-Talent kehrt nach Österreich zurück! https://test.hockey-news.info/nach-fuenf-jahren-in-der-schweiz-oeehv-talent-kehrt-nach-oesterreich-zurueck/ Sun, 25 May 2025 15:05:28 +0000 https://hockey-news.info/?p=174922 Der nächste Neuzugang der Zeller Eisbären heißt Alexander Rupnik. Der gebürtige Villacher ist 19 Jahre jung, spielte zuletzt in der Schweiz, ist U-20 Teamspieler und möchte in Zell am See den nächsten Schritt in seiner Karriere machen. Alexander Rupnik ist ein junger, vielversprechender Eishockeyspieler mit sehr guten Anlagen und großem Kampfgeist. Als Rechtsschütze kann er […]

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Der nächste Neuzugang der Zeller Eisbären heißt Alexander Rupnik. Der gebürtige Villacher ist 19 Jahre jung, spielte zuletzt in der Schweiz, ist U-20 Teamspieler und möchte in Zell am See den nächsten Schritt in seiner Karriere machen.

Alexander Rupnik ist ein junger, vielversprechender Eishockeyspieler mit sehr guten Anlagen und großem Kampfgeist. Als Rechtsschütze kann er sowohl am linken wie auch am rechten Flügel spielen. Er hat eine hochwertige Nachwuchsausbildung genossen und durchlief Österreichs Nachwuchsnationalteams, führte die U-18 sogar als Assistant Captain mit an. Mit seinem intensiven Spielstil, um jede Scheibe zu kämpfen und keinen Zweikampf verloren zu geben passt er ideal ins Anforderungsprofil des EKZ. Offensive Skills machen ihn zudem zu einem Angreifer, der schon jetzt ein gutes Gesamtpaket an Fähigkeiten mitbringt.

Alexander Rupnik wurde am 18. August 2005 in Villach geboren und lernte dort das Eishockeyspielen. Seit 2020 spielte er in der Schweiz, bei den SCL Young Tigers im Nachwuchs, wo er unter anderem mit Ex-Eisbär Alexander Mellitzer zusammenarbeitete. Er wurde dort zweimal U17 Vizemeister, zuletzt spielte er in der U20 des EHC Kloten und war auch bei der letzten U-20 WM für Österreich im Einsatz.

Der Stürmer absolvierte in der Saison 2024/25 16 Spiele für Klotens U-20 Mannschaft und war an 11 Treffern beteiligt (3 Tore, 8 Assists). Zudem spielte er alle fünf Spiele bei der U-20 WM in Bled und erzielte dort einen Treffer.

Alexander Rupnik zu seinem Wechsel: „Ich freue mich auf die Herausforderung den Titel zu verteidigen. Ich habe die Eisbären bereits in der Finalserie gesehen, war in Jesenice im Stadion. Es ist genau der passende Schritt für das erste Profijahr und bin überzeugt, dass das der richtige Weg ist. Ich freue mich schon sehr auf Zell am See.

Headcoach Marcel Rodman: „Ich habe ihn vor zwei Jahren in Villach kennengelernt. Er ist ein junger Spieler, der sich beweisen will und professionelles Eishockey spielen möchte. Ich mag seinen Spielstil, er spielt hart, gibt in keinem Zweikampf auf, kämpft um jeden Puck, hat offensives Talent, ist schnell und ein echter Arbeiter. Diese Attribute können wir gut gebrauchen, er bringt junges Blut ins Team und wird gut in die Mannschaft passen.“

Geschäftsführer Patrick Schwarz: „Alexander ist ein junger, hungriger Spieler, der unbedingt in die erste Liga möchte und über uns den Sprung in die ICE Hockey League schaffen will. Er ist ein Spieler, der mit hoher Einsatzbereitschaft spielt und wir freuen uns, dass wir einen Spieler der jung, motiviert und den unbändigen Willen nach oben hat für unsere Organisation gewinnen konnten. Wir wollen nächste Saison wieder schnelles, eisläuferisch starkes, körperbetontes Eishockey spielen und da passt Alexander Rupnik perfekt ins Profil.

 

Ekzellereisbaeren.at Bild: ÖEHV

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AlpsHL: ICEHL-Stürmer wechselt nach Zell am See! https://test.hockey-news.info/alpshl-icehl-stuermer-wechselt-nach-zell-am-see/ Fri, 23 May 2025 11:24:59 +0000 https://hockey-news.info/?p=174836 Die Zeller Eisbären haben Janick Wernicke von den Pioneers Vorarlberg unter Vertrag genommen. Der großgewachsene, vielseitig einsetzbare Stürmer unterschreibt einen 1-jahres Vertrag im Pinzgau. Mit Janick Wernicke haben die Zeller Eisbären einen großgewachsenen, hervorragenden Eisläufer unter Vertrag nehmen können. Der gebürtige Wiener ist vielseitig einsetzbar und kann im Sturm sowohl als Center, als auch als […]

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Die Zeller Eisbären haben Janick Wernicke von den Pioneers Vorarlberg unter Vertrag genommen. Der großgewachsene, vielseitig einsetzbare Stürmer unterschreibt einen 1-jahres Vertrag im Pinzgau.

Mit Janick Wernicke haben die Zeller Eisbären einen großgewachsenen, hervorragenden Eisläufer unter Vertrag nehmen können. Der gebürtige Wiener ist vielseitig einsetzbar und kann im Sturm sowohl als Center, als auch als Flügel eingesetzt werden.  Der rechts-Schütze verfügt über ein hervorragendes Spielverständnis und wird charakterlich perfekt ins Team von Marcel Rodman passen. „Werne“ wie ihn seine Freunde und Mitspieler nennen, möchte in Zell am See den nächsten Schritt in seiner Karriere machen und über uns den Sprung zum win2day Ice Hockey League Stammspieler schaffen.

 

 

In der Saison 2024/25 stand Janick 22-mal in der Ice Hockey League für die Pioneers Vorarlberg am Eis und erzielte zwei Assists für die Vorarlberger. Zudem absolvierte Wernicke 32 Spiele für den EC Bregenzerwald in der Alps Hockey League für die er 9 Tore und 6 Assist verbuchte. Im Schnitt stand Janick 16:11 Minuten pro Partie am Eis.

 

Janick Wernicke wurde am 02. Dezember 2003 in Wien geboren und erlernte bei den Vienna Capitals das Eishockeyhandwerk. Nach einer Station bei der Okanagan Hockey Academy führte ihn sein Weg zu Skien nach Norwegen, für die er vier Saisonen seine Skates in diversen Nachwuchsligen schnürte. Nach einem weiteren Jahr in der Nordic Hockey Academy in der ICEYSL 2021/22 ging es im Sommer darauf nach Übersee zu den New Hampshire Monarchs, wobei er die Saison in der Nordic Hockey Academy, beziehungsweise Kitzbühel beendete. Zur Saison 2023/24 sicherten sich die Pioneers Voralberg die Dienste des jungen Centers. Für die Vorarlberger stand er in den letzten beiden Saisonen 46-mal in der win2day Ice Hockey League am Eis. Zudem absolvierte er 51 Spiele für den Ec Bregenzerwald in der Alps Hockey League.

 

Neo- Eisbärenstürmer Janick Wernicke: „Servus liebe Eisbärenfamilie! Ich freue mich sehr auf die kommende Saison und alle Herausforderungen, die nächstes Jahr auf uns zukommen werden. Vor allem freue ich mich auf die Heimspiele, auf die Fans und vor euch zu spielen. Ich bin stark davon überzeugt, dass wir an die heurige Saison anknüpfen können, GO – Eisbären!“

Eisbären Headcoach Marcel Rodman: „Janick bringt frischen Wind in unsere Mannschaft. Er ist im besten Alter für den nächsten Karriereschritt und ich denke er wird perfekt in unser Team passen.“

Eisbären Geschäftsführer Patrick Schwarz: „Wir sind sehr froh, dass sich Janick trotz mehrerer Angebote aus der Alps und Ice Hockey League für unseren Weg in Zell am See entschieden hat. Er hat gesehen, dass wir in den letzten Jahren Spieler nach oben, respektive ins Ausland gebracht haben und weil er weiß, dass er sich mit der Entscheidung für Zell am See, einer Top Mannschaft in der Alps Hockey League angeschlossen hat!“

 

Vorläufiger Kader Alps Hockey League 2025/26:

Tor:
#25 Alexander Schmidt

Verteidigung:
#4 Kele Steffler
#5 Sebastian Zauner
#16 Bernhard Fechtig
#19 Tyler Cuma
#59 Max Egger
#60 Timo Pallierer

Stürmer:
#6 Alexander Lahoda
#9 Paul Schmid
#23 Christian Jennes
#29 Philip Putnik
#40 Nick Huard
#64 Janick Wernicke
#69 Leon Widhalm
#75 Max Wilfan
#77 Max Stiegler
#97 Ethan Szypula

Coaches:
HC Marcel Rodman

www.ek-zellereisbaeren.at, Pic: Pioneers Vorarlberg

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AlpsHL: Zell am See bindet den nächsten „Einheimischen“ an den Verein! https://test.hockey-news.info/alpshl-zell-am-see-bindet-den-naechsten-einheimischen-an-den-verein/ Wed, 21 May 2025 17:44:54 +0000 https://hockey-news.info/?p=174752 Er ist ein Aushängeschild des Vereins, Identifikationsfigur, gefährlicher Torjäger und Leistungsträger. Der gebürtige Zeller Philip Putnik wird auch in der nächsten Saison das blau-gelbe Jersey überstreifen und weiterhin für die Eisbären auf Torjagd gehen. Er ist sicher eines der Gesichter der Zeller Eisbären schlechthin und allerspätestens mit dem Meistertitel in der Alps Hockey League auch […]

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Er ist ein Aushängeschild des Vereins, Identifikationsfigur, gefährlicher Torjäger und Leistungsträger. Der gebürtige Zeller Philip Putnik wird auch in der nächsten Saison das blau-gelbe Jersey überstreifen und weiterhin für die Eisbären auf Torjagd gehen.

Er ist sicher eines der Gesichter der Zeller Eisbären schlechthin und allerspätestens mit dem Meistertitel in der Alps Hockey League auch eine Ikone des EKZ. Philip Putnik spielte eine enorm starke Saison und war maßgeblich am Titelgewinn beteiligt. Sein Torinstinkt sucht seinesgleichen, er steht oft genau richtig, um Tore aus der Nahdistanz zu erzielen, ist aber dennoch kein eindimensionaler Angreifer, der nur im Slot aktiv ist. Nein, auch als Vorbereiter und mannschaftsdienlicher Spieler ist er von enormem Wert für die Mannschaft. Seine Routine, seine professionelle Einstellung – all das macht ihn zu einem absoluten Schlüsselspieler und die Eisbären Familie freut sich ihn auch nächstes Jahr wieder am Eis sehen zu können.

WERDEGANG
Philip Putnik wurde am 8. September 1992 in Zell am See geboren. Über die Nachwuchsmannschaft des EKZ kommend, feierte er in der Saison 2008/09 sein Kampfmannschaftsdebüt. Nach guten Jahren in der Nationalliga wechselte er 2012/13 in die erste Liga zu Dornbirn. Dort und beim Farmteam Bregenzerwald spielte er bis zur Spielzeit 2017/18, als der Wechsel zu Lustenau erfolgte. 2019/20 dann die Rückkehr nach Zell am See mit starken 57 Punkten in 44 Spielen. Nach einem Jahr Unterbrechung spielt die Nummer 29 (gleiche Rückennummer wie Vater Walter Putnik) seit 2021 wieder im Pinzgau und wird auch in der kommenden Saison in der KE KELIT Arena auf Torjagd gehen.

DATENCHECK
Der Stürmer absolvierte in der Saison 2024/25 alle 59 Spiele für den EKZ. Dem Linksschützen gelangen dabei 23 Tore und 24 Vorlagen, also 47 Punkte. In der +/- Statistik erreichte er +21 und fasste 18 Strafminuten aus. Insgesamt hat er bereits 358 Spiele für die Zeller Eisbären absolviert.

STATEMENTS
Philip Putnik hat eine Nachricht an die Fans: „Ich freue mich sehr, weiterhin Teil der Eisbärenfamilie zu sein! Nach dem Meistertitel war für mich sofort klar: Ich will weitermachen. Denn hier spiele ich nicht nur Eishockey – hier bin ich zuhause. Und ganz ehrlich: Unsere Fans sind die besten überhaupt! Ihr macht jedes Spiel zu etwas Besonderem – danke für euren Support, eure Energie und eure Treue. Ich freue mich auf alles, was kommt. Neues Jahr, neue Ziele – und wir geben wieder alles. Gemma, Eisbären!“

Marcel Rodman: „Philip Putnik hat mit seinen Treffern unsere Offensive getragen, speziell in der ersten Saisonhälfte. Auch wenn er in der zweiten Saisonhälfte nicht mehr ganz so oft getroffen hat, hat er sein Spiel nicht geändert und war ein äußerst wertvoller Bestandteil unseres Teams. Er hatte enormen Anteil an unserem Erfolg letzte Saison und ich bin extrem glücklich ihn auch in der kommenden Saison in der Mannschaft zu haben. Er ist auch ein einheimischer Spieler, was wichtig ist. Er war ein wichtiger Part im Team und wird das auch weiterhin sein, ich freue mich sehr ihn weiter mit an Bord zu haben.“

ek-zellereisbaeren.at , Bild: EKZ/Radlwimmer

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AlpsHL: Zeller Eisbären verlängern mit jungem „Kooperationsspieler“ der Vienna Capitals! https://test.hockey-news.info/alpshl-zeller-eisbaeren-verlaengern-mit-jungem-kooperationsspieler-der-vienna-capitals/ Wed, 21 May 2025 10:06:18 +0000 https://hockey-news.info/?p=174644 Auch Max Stiegler bleibt bei den Eisbären, der junge Wiener geht damit auch bereits in seine dritte Saison mit dem Zeller Traditionsverein. Zudem geht die Kooperation zwischen den Vienna Capitals und dem EK Die Zeller Eisbären in die dritte Saison! Nach Leon Widhalm und Timo Pallierer dürfen die Zeller Eisbären heute die nächste Vertragsverlängerung mit […]

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Auch Max Stiegler bleibt bei den Eisbären, der junge Wiener geht damit auch bereits in seine dritte Saison mit dem Zeller Traditionsverein. Zudem geht die Kooperation zwischen den Vienna Capitals und dem EK Die Zeller Eisbären in die dritte Saison!

Nach Leon Widhalm und Timo Pallierer dürfen die Zeller Eisbären heute die nächste Vertragsverlängerung mit einem Spieler, vom Kooperationspartner Vienna Capitals bekannt geben. „Stiegs“ der während der Saison 2023/24 erstmals für die Eisbären auflief, hat sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt. Seine stetige Bereitschaft alles am Eis zu lassen und unermüdlich zu rackern hat ihn zu einem wichtigen Puzzlestück am Weg zum Titelgewinn gemacht.

KOOPERATION VERLÄNGERT!
Die Kooperation zwischen den Vienna Capitals und dem EK Die Zeller Eisbären geht in die dritte Saison! Der österreichische Hauptstadtklub der win2day Ice Hockey League und der amtierende Meister der Alps Hockey League pflegen seit Sommer 2023 eine für beide Seiten ertragreiche Partnerschaft, auch abseits des Eises. Die Wiener hielten beispielsweise im vergangenen Jahr ihr Sommertrainingslager in der Region Zell am See – Kaprun ab. Auch in der kommenden Spielzeit setzen die beiden Organisationen auf Kooperationsspieler, unter anderem bleiben Max Stiegler, Leon Widhalm und Timo Pallierer für die Capitals spielberechtigt.

DATENCHECK
Max absolvierte letzte Saison 56 Spiele für die Zeller Eisbären und erzielte dabei 8 Tore und 6 Assists. Insgesamt kam er auf 604:45 Spielminuten mit einem Schnitt von 11:57 Minuten pro Partie. Auch in Unterzahl baute Headcoach Marel Rodman auf seine Fähigkeiten und setzte ihn 42:58 Minuten im PK ein.

WERDEGANG
Max Stiegler wurde am 17. September 2004 in Wien geboren und erlernte bei den Junior Capitals das Eishockey spielen. In seinen Teenagerjahren übersiedelte Stiegler in die Red Bull Academy nach Salzburg. Mit den Mozartstädtern gewann er zweimal die ICEYSL, ehe er im Sommer 2023 zu den Capitals zurückkehrte. Für die Hauptstädter machte er gesamt 21 Spiele in der win2day Ice Hockey League, ehe er noch in der Saison 2023/24 erstmals via Kooperationsabkommen in den Pinzgau übersiedelte. Für die Eisbären absolvierte „Stiegs“ seither 73 Spiele in denen ihm 10 Tore und 11 Assists gelangen.

STATEMENTS
Eisbärenstürmer Max Stiegler: „„Ich freue mich riesig, auch in der kommenden Saison wieder ein Teil der Eisbären-Familie zu sein. Die Stimmung in unserer Halle ist einzigartig, und ich kann es kaum erwarten, wieder vor unseren unglaublichen Fans aufs Eis zu gehen. Unser Ziel für die neue Saison ist ganz klar: Wir wollen unseren Titel verteidigen!“

Eisbären Headcoach Marcel Rodman: „Max ist ein schneller Spieler mit offensivem Elan. Er ist noch jung und befindet sich daher noch in der Entwicklung. Es macht Spaß, mit ihm zu arbeiten, und hoffentlich kann er nächstes Jahr einen weiteren großen Schritt nach vorne machen.“

ek-zellereisbaeren.at , Bild: EKZ/Radlwimmer

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AlpsHL: Zeller Eisbären verlängern mit „hometown kid“! https://test.hockey-news.info/alpshl-zeller-eisbaeren-verlaengern-mit-hometown-kid/ Sun, 18 May 2025 10:59:57 +0000 https://hockey-news.info/?p=174587 Er ist gebürtiger Zeller, spielt seit zwei Jahren bei den Eisbären und bereichert das Team seitdem mit seiner Erfahrung und seinem vielseitigen Spiel. Alexander Lahoda bleibt beim EKZ und wird auch 2025/26 in der KE KELIT Arena auf Torjagd gehen. Alexander Lahoda kam vor zwei Jahren als gestandener Erstligaprofi in seine Heimatstadt zurück und etablierte […]

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Er ist gebürtiger Zeller, spielt seit zwei Jahren bei den Eisbären und bereichert das Team seitdem mit seiner Erfahrung und seinem vielseitigen Spiel. Alexander Lahoda bleibt beim EKZ und wird auch 2025/26 in der KE KELIT Arena auf Torjagd gehen.

Alexander Lahoda kam vor zwei Jahren als gestandener Erstligaprofi in seine Heimatstadt zurück und etablierte sich auf Anhieb als Leistungsträger und wichtiges Teammitglied. Die Nummer 6 kann mehrere Rollen am Eis einnehmen. Als Flügelstürmer ist er torgefährlich und immer für einen Treffer gut, hat heuer aber auch gezeigt, dass er sehr mannschaftsdienlich spielen kann und sich für Defensivarbeit nicht zu schade ist. Auch wenn er die abgelaufene Saison etwas von Verletzungen ausgebremst wurde, macht ihn sein Skillset zu einem wertvollen Mitglied der Mannschaft und er wird bestimmt voller Tatendrang in die neue Spielzeit starten. Die Eisbären freuen sich den echten Pinzgauer eine weitere Saison in blau-gelb sehen zu können.

WERDEGANG
Alexander Lahoda wurde am 1. August 1996 in Zell am See geboren. Über die Nachwuchsteams von Red Bull Salzburg ging es zunächst in die Alps Hockey League, ehe bald Profiverträge bei Villach und später bei Linz, in der höchsten Liga folgen sollten. 2021/22 debütierte der Rechtsschütze sogar im Nationalteam, in drei Einsätzen gelangen ihm ebenso viele Torbeteiligungen (1 Tor, 2 Assists). Nach sieben Spielzeiten in der EBEL bzw. ICEHL und 215 Spielen (40 Scorerpunkte) erfolgte 2023/24 der Wechsel in die Heimat, wo er erstmals im Erwachseneneishockey für die Eisbären auflief. Für Zell am See hat er bislang 57 Spiele absolviert.

DATENCHECK
Der Angreifer absolvierte in der Saison 2024/25 insgesamt 21 Spiele für den EKZ. Zwei Tore und vier Vorlagen, sowie +3, bei einer durchschnittlichen Eiszeit von 14:12 Minuten und sechs Strafminuten.

 

STATEMENTS
Alexander Lahoda zu seiner Verlängerung: Ich freu mich sehr weiterhin Teil der Organisation zu sein und umso mehr, dass ich in meiner Heimatstadt spielen darf. Der Eishockey -Aufschwung in der Region ist überwältigend und ich bin stolz ein Teil davon sein zu dürfen.

Ich werde alles dafür tun 100% körperlich fit zu sein und freue mich auf eine erfolgreiche und hoffentlich verletzungsfreie Saison. Ich kann es kaum erwarten wieder vor den besten Fans der Liga einzulaufen“

Marcel Rodman: „Alexander Lahoda ist ein guter offensiver Spieler aus Zell am See, der letzte Saison etwas Pech mit Verletzungen gehabt hat. Ich bin mir sicher, dass er stärker zurückkommen will und hoffentlich gesund bleibt. Ich freue mich nächste Saison auf ihn bauen zu können.“

ek-zellereisbaeren.at , Bild: EKZ/Radlwimmer

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AlpsHL: 77-facher Vienna Capitals-Defender bleibt bei Zell am See! https://test.hockey-news.info/alpshl-77-facher-vienna-capitals-defender-bleibt-bei-zell-am-see/ Fri, 16 May 2025 14:17:19 +0000 https://hockey-news.info/?p=174526 Der nächste Meistercrack bleibt im Pinzgau – Timo Pallierer unterschreibt ein neues Arbeitspapier und wird damit zumindest bis Sommer 2026 am Zeller See bleiben. Der ausgezeichnete Eisläufer wechselte im Sommer 2024 nach Zell am See und besticht seither durch seinen Einsatz seinen Willen sich weiterzuentwickeln, aber auch durch seine immer positive Körpersprache am, aber auch […]

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Der nächste Meistercrack bleibt im Pinzgau – Timo Pallierer unterschreibt ein neues Arbeitspapier und wird damit zumindest bis Sommer 2026 am Zeller See bleiben.

Der ausgezeichnete Eisläufer wechselte im Sommer 2024 nach Zell am See und besticht seither durch seinen Einsatz seinen Willen sich weiterzuentwickeln, aber auch durch seine immer positive Körpersprache am, aber auch abseits des Eises. Wir sind froh Timo auch nächste Saison in blau-gelb zu sehen!

DATENCHECK

Timo Pallierer absolvierte in der abgelaufenen Saison 45 Spiele für die Zeller Eisbären, erzielte 1 Tor, sowie 4 Assists. Zudem stand er in 6 Spielen für die Capitals am Eis, für die ihm 1 Assist gelang. Gesamt stand Timo 701:31 Minuten für die Pinzgauer am Eis, was im Schnitt 15:34 Minuten bedeuten.

WERDEGANG

Timo Pallierer wurde am 21. Juni 2001 in Wien geboren. Der mittlerweile 23-jährige durchlief die gesamte Nachwuchsabteilung der Caps, stieg mit dem U20 Nationalteam 2020 in die Top Gruppe auf und spielte 2021 in Edmonton mit dem U20 Nationalteam in der Top-Division der 10 besten Eishockeynationen der Welt. 2020 feierte er auch sein Profidebüt für die Vienna Capitals in der win2day Ice Hockey League. Seither stand Pallierer 86-mal in Österreichs höchster Spielklasse am Eis. Bereits in der Saison 2023/24 wurde Timo erstmals nach Zell am See verliehen, verletzte sich im ersten Spiel für die Pinzgauer jedoch schwer und musste die Saison vorzeitig beenden. 2024/25 stand Pallierer von Beginn an für die Eisbären am Eis und krönte sich am Ende zum Alps Hockey League Champion.

STATEMENTS

Eisbärendefender Timo Pallierer: „Ich bin mega happy, dass ich von den Trainern und dem Management noch einmal das Vertrauen bekommen habe, auch nächstes Jahr wieder ein Teil der Mannschaft sein zu dürfen. Es macht unglaublich viel Spaß in Zell am See zu spielen. Die Zuschauer Unterstützung ist ein Wahnsinn, die Leute in der Stadt – es macht einfach Gaudi, vor allem wenn man gewinnt Ich hoffe natürlich dass ich der Mannschaft helfen kann das zu erreichen was wir letztes Jahr erreicht haben und freue mich schon wieder auf die Fans, die neue Saison, die neuen Mitspieler die ich kennen lernen und wiedersehen werde.“

Eisbären Headcoach Marcel Rodman: „Timo passt aus zwei Gründen einfach gut in unsere Gruppe. Spielerisch ist er ein guter Skater, fleißig und ein sehr lernfähiger Mensch. Und charakterlich zaubert er jeden Tag ein Lächeln aufs Eis, was sich ebenfalls positiv auf das gesamte Team auswirkt. Ich bin überzeugt, dass er dieses Jahr weitere Fortschritte machen wird.“

 

Bild: Gepa/Red Bull

 

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Exporte: Nach Traumsaison – Max Zimmermann wechselt ins Ausland! https://test.hockey-news.info/exporte-nach-traumsaison-max-zimmermann-wechselt-ins-ausland/ Fri, 16 May 2025 10:54:32 +0000 https://hockey-news.info/?p=174519 Der letztjährige Toptorhüter der Alps Hockey League, Max Zimmermann, hat einen neuen Verein gefunden – Den gebürtigen Wiener verschlägt es ins Ausland!  Mit insgesamt 142 Pflichtspielen und einer durchschnittlichen Fangquote von 92,2 % zählt Max Zimmermann zu den erfolgreichsten Torhütern in der Geschichte der Zeller Eisbären. In der letztjährigen Meistersaison war der Keeper das Um und […]

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Der letztjährige Toptorhüter der Alps Hockey League, Max Zimmermann, hat einen neuen Verein gefunden – Den gebürtigen Wiener verschlägt es ins Ausland! 

Mit insgesamt 142 Pflichtspielen und einer durchschnittlichen Fangquote von 92,2 % zählt Max Zimmermann zu den erfolgreichsten Torhütern in der Geschichte der Zeller Eisbären. In der letztjährigen Meistersaison war der Keeper das Um und Auf in der Alps Hockey League. Dort erreichte der gebürtige Wiener mit einer herausragenden Save Percentage von 93,8 % seinen persönlichen Bestwert – ligaweit unerreicht. Zudem hatte er den geringsten GAA sowohl im Grunddurchgang als auch in den Playoffs.

Vor wenigen Wochen verabschiedeten die Zeller Eisbären ihren Meistergoalie, der nun einen neuen Verein gefunden hat. Zimmermann verschlägt es in die französische Liga zu GAP, wo er somit künftig versucht Tore zu verhindern.

 

Bild: Ek Zeller Eisbären

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AlpsHL: Meister Zell verlängert mit dem nächsten Crack! https://test.hockey-news.info/alpshl-meister-zell-verlaengert-mit-dem-naechsten-crack/ Wed, 14 May 2025 11:52:37 +0000 https://hockey-news.info/?p=174447 Bereits seit vier Jahren verteidigt der Salzburger für die Zeller Eisbären. Maximilian Egger ist aus der Verteidigung der Eisbären gar nicht mehr wegzudenken und wird auch in der kommenden Saison in blau-gelb auflaufen. Mittlerweile ist die Nummer 59 einer der längstdienenden Spieler bei den Zellern und er wird in der kommenden Spielzeit wohl sein 200. […]

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Bereits seit vier Jahren verteidigt der Salzburger für die Zeller Eisbären. Maximilian Egger ist aus der Verteidigung der Eisbären gar nicht mehr wegzudenken und wird auch in der kommenden Saison in blau-gelb auflaufen.

Mittlerweile ist die Nummer 59 einer der längstdienenden Spieler bei den Zellern und er wird in der kommenden Spielzeit wohl sein 200. Match für den EKZ bestreiten. Egal mit welchem Partner in der Defensive, egal gegen welchen Gegner – Maxi Egger ist immer dabei und steht seinen Mann. Als vielseitiger Verteidiger, der auch viele Minuten Eiszeit problemlos abspulen kann, steht er für Konstanz und Verlässlichkeit, aber auch Einsatzwillen und Leidenschaft. Die Zeller Eisbären freuen sich auf eine weitere Saison mit ihm.

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Maximilian Egger wurde am 31. Oktober 1997 in Salzburg geboren. Über die Jugendteams der Black Wings Linz und die Red Bull Hockey Juniors führte ihn sein Weg nach Dornbirn. Bei den Bulldogs kam er auch zu mehreren Erstligaeinsätzen, spielte zwischenzeitlich aber auch immer wieder bei Bregenzerwald in der Alps Hockey League. Nach vier Jahren in Vorarlberg erfolgte 2021 der Wechsel nach Zell am See. Für die Eisbären hat er bislang bereits 179 Pflichtspiele absolviert und konnte zwei Titel gewinnen. Die Österreichische Meisterschaft 2022/23 und die Alps Hockey League in der abgelaufenen Saison.

DATENCHECK
Der Verteidiger absolvierte in der Saison 2024/25 45 Spiele in der Alps Hockey League. In der Statistik stehen zwei Treffer, neun Vorlagen, in der +/- Wertung +23 und 26 Strafminuten zu Buche.

STATEMENTS
Maximilian Egger hat eine Nachricht an die Zeller Fans: „Griaß eich, Eisbären Fans! Ich freu mich riesig wieder für die Eisbären und vor euch spielen zu dürfen. Was wir letztes Jahr erreicht haben, hätten wir ohne euch nie geschafft. Gemeinsam werden wir versuchen das nächstes Jahr zu wiederholen. Ich wünsch euch allen noch einen schönen Sommer. Wir sehen uns im August in Zell.“

Marcel Rodman: „Maxi Egger hat die ganze Saison für uns gespielt und er hat in der zweiten Saisonhälfte noch einmal einen großen Schritt gemacht. Er hat gewichtigen Anteil an unserem Erfolg gehabt, hat immer alles reingeworfen. Er wird auch in der kommenden Saison ein wichtiger Part im Team sein.“

ek-zellereisbaeren.at , Bild: EKZ/Radlwimmer

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AlpsHL: Nächste Stütze bleibt bei den Zeller Eisbären! https://test.hockey-news.info/alpshl-naechste-stuetze-bleibt-bei-den-zeller-eisbaeren/ Tue, 13 May 2025 12:39:53 +0000 https://hockey-news.info/?p=174412 Über 400 Spiele hat er in der Alps Hockey League absolviert, mit den Eisbären konnte er auch erstmals den Titel gewinnen. Max Wilfan ist ein prägendes Gesicht der Liga und spielt auch in der kommenden Saison beim EKZ. Nach 10 Jahren in Lustenau wechselte Max Wilfan im Sommer nach Zell am See um für die […]

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Über 400 Spiele hat er in der Alps Hockey League absolviert, mit den Eisbären konnte er auch erstmals den Titel gewinnen. Max Wilfan ist ein prägendes Gesicht der Liga und spielt auch in der kommenden Saison beim EKZ.

Nach 10 Jahren in Lustenau wechselte Max Wilfan im Sommer nach Zell am See um für die Eisbären auf Torjagd zu gehen. Mit Spielintelligenz, Routine und Übersicht integrierte er sich schnell im Team und drehte insbesondere in den Playoffs, mit 12 Torbeteiligungen in 13 Spielen richtig auf.

Die Nummer 75 des EKZ ist mit 423 Punkten der beste Scorer in der Alps Hockey League und hat knapp hinter Simon Kostner von Ritten auch die zweitmeisten Spiele absolviert (405). Doch Max Wilfan zeichnet sich durch mehr aus, als nur durch bloße Statistiken. Sein Spielverständnis und Charakter sind eine Bereicherung für jedes Team der Liga. Nicht zuletzt deshalb freuen sich die Zeller auf ein weiteres Jahr der Zusammenarbeit.

Maximilian Wilfan wurde am 16. Jänner 1991 in Klagenfurt geboren. Im Nachwuchs spielte er in Schweden, über Graz und Dornbirn (kurze Leihe an Zell am See) fand er den Weg nach Lustenau. Bei den Stickern mauserte er sich schnell zum Führungsspieler, trat als verlässlicher Scorer und bald auch als Kapitän in Erscheinung. Vergangenen Sommer dann der Wechsel zu den Eisbären mit denen er erstmals auch den Titel in der Alps Hockey League gewinnen konnte.

Der Stürmer absolvierte in der Saison 2024/25 56 Spiele in der Alps Hockey League, für die Eisbären. Durchschnittliche Eiszeit: 18:22 Minuten pro Spiel. 32 Punkte (13 Tore, 19 Vorlagen) in der +/- Wertung +14 und 18 Strafminuten.

 Max Wilfan: „Ich freue mich riesig weiterhin ein Teil der Eisbärenfamilie zu sein. Meine Familie und ich fühlen uns extrem wohl in Zell am See. Wir sind von allen Leuten rund ums Eishockey super aufgenommen worden.

Das erfolgreiche Ende der letzten Saison macht definitiv Lust auf mehr und Ich freue mich außerdem schon wieder auf ausverkaufte Heimspiele mit den besten Fans der Liga.“

Marcel Rodman: „Maxi Wilfan ist ein Aushängeschild der Alps Hockey League. Er bringt seine große Erfahrung in unser Team ein und war ein wichtiger Teil der Meistermannschaft. Wir freuen uns einen Spieler wie ihn weiter in unserem Team zu haben, sein Charakter ist außergewöhnlich. Ein sehr wichtiges Puzzlestück für uns. “

 

Ekzellereisbaeren.at Bild: EK Zeller Eisbären 

 

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Ehemaliger VSV-Verteidiger kehrt nach Österreich zurück! https://test.hockey-news.info/ehemaliger-vsv-verteidiger-kehrt-nach-oesterreich-zurueck/ Mon, 12 May 2025 10:10:47 +0000 https://hockey-news.info/?p=174350 Die Zeller Eisbären haben sich mit Sebastian Zauner einen erfahrenen Defender für die Saison 2025/26 geschnappt. Neben seinen defensiven stärken bringt Zauner auch jede Menge Leadership mit in den Pinzgau. Mit der Erfahrung von 674 Profispielen in der DEL2, sowie der win2day Ice Hockey League wird Zauner helfen auch in der kommenden Saison eine sattelfeste […]

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Die Zeller Eisbären haben sich mit Sebastian Zauner einen erfahrenen Defender für die Saison 2025/26 geschnappt. Neben seinen defensiven stärken bringt Zauner auch jede Menge Leadership mit in den Pinzgau. Mit der Erfahrung von 674 Profispielen in der DEL2, sowie der win2day Ice Hockey League wird Zauner helfen auch in der kommenden Saison eine sattelfeste Defense zu stellen. Der Routinier der für seine harte, kompromisslose Spielweise bekannt ist wird in der kommenden Saison die Rückennummer #5 tragen!

In der Saison 2024/25 stand Sebastian 911:16 Spielminuten, davon 94:06 in Unterzahl in der DEL2 für die Lausitzer Füchse am Eis. In 54 Spielen absolvierte er 1128 Shifts. Durchschnittlich stand Zauner 16:52 Minuten pro Partie auf der Platte. In insgesamt 11 Profijahren machte der gelernte Verteidiger 35 Tore und 93 Assists.       

Sebastian Zauner wurde am 04. Oktober 1994 im benachbarten Berchtesgaden geboren. Seine ersten Schritte am Eis machte er für den EV Berchtesgaden, ehe er noch in jungen Jahren an die Red Bull Academy übersiedelte. Für die Salzburger stand er bis zur Saison 2014/15 in diversen Nachwuchsmannschaften am Eis, was ihm auch den Status als Eishockey Österreichers brachte. Noch in derselben Saison sicherten sich die Dresdner Eislöwen aus der DEL2 die Dienste des Deutschen, für die er bis zur Saison 2019/20 exakt 300 Spiele in Deutschlands zweithöchster Spielklasse absolvierte. Zur Saison 2020/21 heuerte Zauner beim EC Villacher SV in der Ice Hockey League an, für den er in zwei Saisonen 113 Spiele machte. 2022/23 führte ihn sein Weg zurück in die DEL2, diesmal aber zu den Lausitzer Füchsen, für die er bis heute weitere 161 DEL2 Partien bestritt. Insgesamt bringt Zauner die Erfahrung von 561 DEL2 Spielen, sowie 113 ICEHL Partien mit nach Zell am See!

Neo Eisbären Verteidiger Sebastian Zauner: „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung bei den Zeller Eisbären und auf die kommenden Aufgaben. Ich möchte mit der Mannschaft den nächsten Schritt machen und erfolgreich Eishockey spielen. Dafür werde ich jeden Tag hart arbeiten, um meinen Beitrag zum Erfolg des Teams zu leisten.“

Eisbären Headcoach Marcel Rodman: „Zauner ist ein Spieler, den jeder Trainer gerne in seinem Team hat. Er spielt hart und verteidigt mit Stolz. Er ist ein weiterer Spieler, der es den Gegner schwer machen wird gegen uns Tore zu schießen. Er ist ein großartiger Teamplayer und ein richtiger Profisportler. Er wird uns zusätzliche defensive Stabilität bringen und zudem bringt er jede Menge Leadership mit. Wir sind stolz ihm im Team zu haben!“

Geschäftsführer Patrick Schwarz: „Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist einen guten Verteidiger wie Sebastian zu bekommen, der speziell defensiv so stark ist, extrem hart spielt, vor dem Tor aufräumt und einen guten ersten Pass spielen kann. Seine Erfahrung aus den letzten Jahren aus der DEL2 und Ice Hockey League wird uns zusätzlich Stabilität geben!“

 

Ekzellereisbaeren.at Bild: VSV/Krammer

 

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AlpsHL: Zeller Eisbären verlängern mit 195-fachem ICEHL-Crack! https://test.hockey-news.info/alpshl-zeller-eisbaeren-verlaengern-mit-195-fachem-icehl-crack/ Sun, 11 May 2025 11:40:46 +0000 https://hockey-news.info/?p=174320 Spät in der Saison gekommen, spielte er gleich als wäre er schon immer dabei gewesen. Kele Steffler wechselte nach dem Saisonaus des HC-Innsbruck zu den Eisbären und verstärkte die Eisbärendefense mit schnörkellosem, geradlinigem Eishockey und seinem physischen Spiel enorm. Mitte Februar verpflichtet, um die damals Langzeitverletzten Cuma und Altmann zu ersetzen, fügte sich der Verteidiger […]

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Spät in der Saison gekommen, spielte er gleich als wäre er schon immer dabei gewesen. Kele Steffler wechselte nach dem Saisonaus des HC-Innsbruck zu den Eisbären und verstärkte die Eisbärendefense mit schnörkellosem, geradlinigem Eishockey und seinem physischen Spiel enorm.

Mitte Februar verpflichtet, um die damals Langzeitverletzten Cuma und Altmann zu ersetzen, fügte sich der Verteidiger nahtlos ins Spiel des EKZ ein. Mit körperlicher Präsenz, gutem Defensivverhalten und starkem Stellungsspiel war er die erhoffte Verstärkung und absolvierte 18 Partien für die Pinzgauer.

Kele, der in der nächsten Saison die Rückennummer 4 tragen wird, gefällt es im Pinzgau und daher freuen sich die Eisbären ihn eine weitere Saison in blau-gelb spielen zu sehen.

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Kele Steffler wurde am 05. September 1998 in Durango, Colorado (USA) geboren. Über das Farmteam des KAC spielte er sich bis in die Kampfmannschaft der Rotjacken und gewann mit den Kärntnern auch zwei Titel (2018/19 & 2020/21). Nach zwei Saisonen beim HC Innsbruck erfolgte letzten Februar der Wechsel nach Zell am See und am Ende der Titelgewinn in der Alps Hockey League. Für das österreichische Nationalteam bestritt der Linksschütze bislang 8 Spiele.

DATENCHECK
Der Verteidiger absolvierte vergangene Saison 35 Spiele für den HCI (durchschnittlich 15:51 Minuten Eiszeit pro Partie) und 18 für den EKZ. Bei den Eisbären stand er im Schnitt 15 Minuten pro Partie am Eis, steuerte fünf Torvorlagen bei und besticht mit einer +/- Bilanz von +6.

STATEMENTS
Kele möchte den Eisbären-Fans folgendes ausrichten: „Hallo Zeller Eishockey Fans! Ich freue mich, dass ich nächstes Jahr wieder in Zell am See spielen darf. Zell am See ist eine super Stadt, mit unglaublichen Fans. Die Organisation ist auch erste Klasse und arbeitet hervorragend. Wir haben sehr große Ziele vor uns nächste Saison, und die versuchen wir zu erreichen, Schritt für Schritt!“

Headcoach Marcel Rodman zur Vertragsverlängerung: „Kele ist im Februar zu uns gestoßen, er hat einiges an Tiefe und Sicherheit in die Verteidigung gebracht. Er war ein wesentlicher Bestandteil unseres Erfolgs und wird auch in der kommenden Saison eine wichtige Rolle einnehmen.“

Eisbären Geschäftsführer Patrick Schwarz zur Vertragsverlängerung: „Kele Steffler hatte großen Anteil an dieser historischen Saison. Er spielt sehr hart, kompromisslos und ist noch dazu ein hervorragender Charakter. Die genannten Attribute zählten mannschaftlich gesehen in der vergangenen Spielzeit zu unseren größten Stärken. Jene Tugenden sollen auch heuer wieder der Schlüssel zu einer möglichst erfolgreichen Saison werden. Kele hatte großes Interesse aus der ICEHL und hat sich dennoch für uns entschieden. Das freut und ehrt uns zugleich. “

ek-zellereisbaeren.at , Bild: EKZ/Radlwimmer

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AlpsHL: Ehemaliger NHL 1st Round Pick verlängert bei den Zeller Eisbären! https://test.hockey-news.info/alpshl-ehemaliger-nhl-1st-round-pick-verlaengert-bei-den-zeller-eisbaeren/ Fri, 09 May 2025 11:14:17 +0000 https://hockey-news.info/?p=174229 Die Zeller Eisbären haben den Vertrag mit 305-fachen ICEHL-Crack Tyler Cuma verlängert. Der Austro-Kanadier wurde im Jahr 2008 in der ersten Runde gedraftet! Tyler Cuma ist mit seinen 188cm und 91kg ein großer, physisch sehr starker Verteidiger, der es versteht, seinen Körper einzusetzen. Er ist ein Spieler der kompromisslos vor dem Tor aufräumt und zudem […]

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Die Zeller Eisbären haben den Vertrag mit 305-fachen ICEHL-Crack Tyler Cuma verlängert. Der Austro-Kanadier wurde im Jahr 2008 in der ersten Runde gedraftet!

Tyler Cuma ist mit seinen 188cm und 91kg ein großer, physisch sehr starker Verteidiger, der es versteht, seinen Körper einzusetzen. Er ist ein Spieler der kompromisslos vor dem Tor aufräumt und zudem einen guten ersten Pass spielen kann. Mit seiner Erfahrung ist er auch abseits des Eises ein wichtiger Mann in der Kabine, der im Meisterjahr nicht umsonst das „A“ auf der Brust trug.

Cuma fühlt sich mit seiner Familie in Zell am See sehr wohl und freut sich ein weiteres Jahr in unserer wunderschönen Region zu bleiben!


DATENCHECK

Tyler Cuma bestritt in der Saison 2024/25 39 Spiele für die Zeller Eisbären, in denen ihm 2 Tore und 10 Assists gelangen. In 873 Shifts, stand er 728:48 Minuten am Eis, davon 24:28 Minuten im Powerplay, sowie 104:08 in Unterzahl. Im Schnitt stand er 18:40 Minuten pro Partie am Eis.      

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Der in Scarborough Ontario Canada geborene Verteidiger erlernte das Eishockeyhandwerk bei den Mississauga Reps, ehe er 2006 bei den Ottawa67´s in der OHL andockte. In vier Jahren brachte er es auf über 200 Spiele für die 67´s, zudem spielte er im Jahr 2008, dem Jahr, in dem er auch von den Minnesota Wilds gedraftet wurde, bei der U18 Weltmeisterschaft für sein Geburtsland und krönte sich dabei mit dem Team Canada zum Weltmeister seines Jahrgangs.

 Im Jahr 2010 wagte Tyler den nächsten Karriereschritt und wechselte in die AHL zu den Houston Aeros, für die er fortan 3 Spielzeiten seinen Mann in der Defensive stand. In der Saison 2011/12 bestritt Cuma auch sein erstes und einziges NHL-Spiel für die Minnesota Wilds, blieb dabei aber ohne Scorerpunkte.  Sein letztes AHL-Jahr absolvierte er für die Iowa Wild´s, ehe ihn die Graz99ers erstmals nach Österreich holten. Nach einem Jahr in der Steiermark ging seine Reise weiter in die Bundeshauptstadt Wien. Mit den Caps, für die er gesamt drei Saisonen am Eis stand, feierte Tyler in der Saison 2016/17 den Titel in der Erste Bank Eishockey Liga.  

Durch eine Knieverletzung musste Tyler die gesamte Saison 2018/19 aussetzen. Zur Saison 2019/20 heuerte der Austro-Kanadier erstmals beim HCI an. Nachdem er das darauffolgende Jahr erneut aussetzten musste, diesmal aus familiären Gründen, streifte er in der Saison 2021/22 das Trikot der Dornbirn Bulldogs über, eher er im Sommer 2022 nach Innsbruck zurückkehrte. Im Sommer darauf heuerte Tyler bei den Zeller Eisbären an, für die er seither vor dem Tor aufräumt.

 

STATEMENTS

Eisbärenstürmer Tyler Cuma: „Zell am See ist für meine Familie und mich schnell zu einem Zuhause geworden. Ich freue mich riesig, weiterhin für dieses Team und diese Stadt spielen zu können und auf dem unglaublichen Erfolg des letzten Jahres aufbauen zu können.“

Eisbären Headcoach Marcel Rodman: „Wir verlieren in der nächsten Saison einiges an Leadership, daher ist es für das Team umso wichtiger, einen Typen wie Tyler weiterhin in der Kabine zu haben. Er bringt viel Erfahrung und Führungsstärke ins Team und ist stolz darauf, in der Verteidigung für Zell am See zu spielen.“

 

Ekzellereisbaeren.at Bild: HCB/Vanna Antonello 

 

 

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Eisbären-Goalie Ali Schmidt: „Zell am See ist der nächste Schritt in meiner Karriere!“ https://test.hockey-news.info/eisbaeren-goalie-ali-schmidt-zell-am-see-ist-der-naechste-schritt-in-meiner-karriere/ Fri, 09 May 2025 05:33:02 +0000 https://hockey-news.info/?p=174159 Alexander Schmidt soll Max Zimmermann im Tor der Eisbären ersetzen und wechselt zur neuen Saison in den Pinzgau. Zum Einstand gibt es ein kurzes Interview mit der Nummer 25. Was machst du gerade, wie verbringst du deine Zeit? Alexander Schmidt: Ich helfe gerade in Innsbruck mit, bei der Organisation und Durchführung eines Eishockey-Jugendturniers. Weiters bin […]

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Alexander Schmidt soll Max Zimmermann im Tor der Eisbären ersetzen und wechselt zur neuen Saison in den Pinzgau. Zum Einstand gibt es ein kurzes Interview mit der Nummer 25.

Was machst du gerade, wie verbringst du deine Zeit?
Alexander Schmidt: Ich helfe gerade in Innsbruck mit, bei der Organisation und Durchführung eines Eishockey-Jugendturniers. Weiters bin ich jetzt in der dritten Trainingswoche. Noch ist es etwas lockerer, dazwischen sind auch mal ein paar Tage frei.

Freust du dich schon auf Zell am See, was erwartest du?
Die Vorfreude ist auf jeden Fall sehr groß. Ich war 2019 ja schon einmal da, kenne auch einige Spieler. Was Zell da geschaffen hat und dass ich mitwirken darf, ist riesig. Den Erfolg zu bestätigen wäre toll, ich werde es jedenfalls genießen, dass ich die Chance habe hier zu spielen.

Hast du die Eisbären heuer noch verfolgt?
Natürlich, es ist ein Riesen- Achievement, für ganz Österreich sogar. Als erste Mannschaft die Alps Hockey League zu gewinnen – es ist auch eine Bestätigung für Zell am See. Es ist einfach eine unglaubliche Entwicklung da, wenn ich an 2019 zurückdenke, das sind fast zwei verschiedene Vereine. Auch wenn ich nicht gewechselt wäre, hätte ich mich für den EKZ gefreut. Die Arbeit hier verdient große Wertschätzung.

Kennst du das Trainerteam bereits?
Ja, mit Marcel Rodman habe ich bereits in Villach zusammengearbeitet, Torhütertrainer Moritz Mayer kenne ich von Torhütercamps im Sommer. „Mo“ ist einer der Hauptorganisatoren des Increase, wo bekannte Goaliecoaches wie Gracnar, Kerschbaumer oder Schluderbacher ein Training für junge Spieler ermöglichen. Auch Patrick Schwarz kenne ich bereits.

Du hast die Eisbären insbesondere im Rückspiel um die österreichische Meisterschaft regelrecht zur Verzweiflung gebracht. Über 60 gehaltene Schüsse, allein in diesem Spiel. Denkst du die Zeller Fans können dir das verzeihen?
Ich hoffe mal schon. Vielleicht hat das das Ausrufezeichen gesetzt, dass ich wechseln kann. Traurig war ich nicht, dass wir gewonnen haben, es waren sehr wichtige Spiele. Der erste Titel für Kitzbühel – das war schon ein großer Erfolg.

Welche Ziele hast du für die Zukunft?
Zell am See ist der nächste Schritt in meiner Karriere. Der Wechsel zu Bregenzerwald war damals ein guter Schritt für mich, ich fühlte mich nicht mehr wohl. Es hat mir gut getan, dass ich Einser bin und viele Spiele absolviere. Seitdem geht es step by step immer nach vorne. Natürlich weißt du im Vorhinein nie, ob eine Entscheidung richtig ist, aber am Ende vom Tag stehe ich dazu. Ich freu mich auf Zell am See und kanns kaum erwarten wenn’s losgeht.

Bild: Bernd Stefan

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AlpsHL: Topscorer bleibt Meister Zell am See erhalten! https://test.hockey-news.info/alpshl-topscorer-bleibt-meister-zell-am-see-erhalten/ Wed, 07 May 2025 15:13:56 +0000 https://hockey-news.info/?p=174106 Er ist Spielmacher, Wühler, Topscorer– und für viele Fans eine echte Ausnahmeerscheinung: Nick Huard bleibt auch in der kommenden Saison Teil der Zeller Eisbären. Der Kanadier verlängert seinen Vertrag und wird weiterhin für kreative Glanzmomente und offensive Akzente im Eisbären-Trikot sorgen. In der abgelaufenen Saison war Huard eine der zentralen Figuren in einem Team, das […]

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Er ist Spielmacher, Wühler, Topscorer– und für viele Fans eine echte Ausnahmeerscheinung: Nick Huard bleibt auch in der kommenden Saison Teil der Zeller Eisbären. Der Kanadier verlängert seinen Vertrag und wird weiterhin für kreative Glanzmomente und offensive Akzente im Eisbären-Trikot sorgen.

In der abgelaufenen Saison war Huard eine der zentralen Figuren in einem Team, das gemeinsam den Meistertitel in der Alps Hockey League holte. Als ein Spieler, der in entscheidenden Momenten immer wieder seine besten Leistungen abrief, zeigte er nicht zuletzt in der Finalserie gegen Jesenice sein herausragendes Können. Mit fünf Toren, darunter der entscheidende Overtime-Siegtreffer in Spiel 4, trug Huard maßgeblich zum Erfolg bei – eingebettet in eine geschlossene Mannschaftsleistung, die den Titel erst möglich machte. Aus diesem starken Kollektiv ragte er durch seine Spielübersicht, seine Kreativität und seine Fähigkeit heraus, immer wieder besonderen Zauber aufs Eis zu bringen.

Als Teamplayer durch und durch setzt er stets auf das Wohl der Mannschaft und macht seine Mitspieler besser. Überragenden Pässe und seine Übersicht auch in Drucksituationen sind nur zwei seiner vielen Qualitäten, oft freut er sich mehr, wenn er einem Mitspieler einen Treffer auflegen kann, als wenn er selbst einnetzt. Er kann gut einstecken, wenn ein Teamkamerad attackiert wird, ist Huard aber meist einer der Ersten, die zu Hilfe eilen.

Die Nummer 40 fühlt sich in Zell am See äußerst wohl und schätzt die Unterstützung der Fans sehr. Nicht zuletzt bei der Meisterfeier zeigte er sich als nahbarer Publikumsliebling, der den Titelgewinn gemeinsam mit den Anhängern feierte.

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Nick Huard wurde am 29. März 1991 in Sudbury, Ontario (Kanada) geboren. Nach Stationen in verschiedenen nordamerikanischen Ligen, in denen er sein offensives Potenzial früh unter Beweis stellte, wechselte er 2017 nach Europa. Dort spielte er vier Jahre lang für die Dresdner Eislöwen in der DEL2, ehe er in der Saison 2021/22 in Rumänien auflief. Ein Jahr später folgte der Wechsel in die deutsche Oberliga zu den Tölzer Löwen. Seit Sommer 2023 trägt Huard das Trikot der Zeller Eisbären – und spielte sich schnell durch sein Stehvermögen und seine einzigartige Spielanlage in die Herzen der Pinzgauer Fans.

DATENCHECK
Nick Huard kam in der Saison 2024/25 in insgesamt 57 Pflichtspielen in der Alps Hockey League für den EK Zell am See auf 63 Scorerpunkte und holte sich zeitgleich auch den dritten Platz in der gesamten Scorerwertung der Liga. Seine Bilanz: 18 Tore, 45 Assists, +/- plus 26. Damit war er einer der produktivsten Spieler der Alps Hockey League 2024/25 – und eine feste Größe im Offensivspiel des Meisters. In 44 Spielen des Grunddurchgangs und der Master Round sammelte er 49 Punkte (10 Tore, 39 Assists), in den Playoffs kamen weitere 8 Tore und 6 Assists in 13 Spielen hinzu. Insgesamt hat er bislang 97 Pflichtspiele für den EKZ absolviert (113 Torbeteiligungen), wird in der kommenden Saison also den 100er knacken.

Nick Huard zu seiner Verlängerung: „Ich freue mich, noch ein weiteres Jahr das Trikot der Eisbären zu tragen. Die Stadt, die Fans und die Organisation haben mich vom ersten Tag an sehr herzlich aufgenommen, was die Entscheidung, meinen Vertrag, um eine weitere Saison zu verlängern, ganz einfach gemacht hat.

Was die Ziele für die nächste Saison angeht: Ich habe Vertrauen in die Organisation, erneut ein konkurrenzfähiges Team aufzustellen. Gemeinsam werden wir uns intern neue Ziele setzen, die uns Stück für Stück zum großen Ziel führen sollen – die Titelverteidigung in der Alps Hockey League.“

Headcoach Marcel Rodman zu seinem neuen Stürmer „Für mich war es wichtig, dass wir möglichst viele Schlüsselspieler halten können. Wir haben letztes Jahr eine Erfolgskultur entwickelt und all diese Spieler haben großen Anteil daran. Nick ist seit zwei Jahren in Zell am See und ein absoluter Leistungsträger. Letze Saison war er unglaublich, speziell in den Playoffs und im Finale. Er hatte maßgeblichen Anteil daran, dass wir erfolgreich waren. Wenn ich den Kern der Mannschaft halten möchte, dann ist Nick der zentrale Baustein dieses Kerns. Es ist großartig, dass er bleibt, er gibt immer alles, arbeitet nach vorne wie nach hinten, genießt großen Respekt in der Mannschaft. Ich bin froh, dass ich weiter mit ihm arbeiten kann und ihn in meinem Team habe.“

ek-zellereisbaeren.at , Bild: EKZ / Radlwimmer

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AlpsHL: 111-facher ICEHL-Crack bleibt bei den Zeller Eisbären! https://test.hockey-news.info/alpshl-111-facher-icehl-crack-bleibt-bei-den-zeller-eisbaeren/ Mon, 05 May 2025 15:53:42 +0000 https://hockey-news.info/?p=174030 Im Finalspiel Nummer 3, in einer ausverkauften KE KELIT Arena Zell am See, erzielte er mit einem Michigan Goal das Tor der Finalserie, ja wenn nicht sogar das Tor der Saison. Rund vier Wochen später ist die Tinte getrocknet und wir dürfen bekanntgeben, dass Christian Jennes ein weiteres Jahr in Zell am See bleibt.        […]

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Im Finalspiel Nummer 3, in einer ausverkauften KE KELIT Arena Zell am See, erzielte er mit einem Michigan Goal das Tor der Finalserie, ja wenn nicht sogar das Tor der Saison. Rund vier Wochen später ist die Tinte getrocknet und wir dürfen bekanntgeben, dass Christian Jennes ein weiteres Jahr in Zell am See bleibt.       

Der quirlige Stürmer, der zur Saison 2021/22 an den Zeller See wechselte, geht damit in seine fünfte Saison mit den Pinzgauern. Jennes ist ein vielseitig einsetzbarer Stürmer, der sich immer in den Dienst der Mannschaft stellt. Mit seinem Spielverständnis und seinen Fähigkeiten am Schläger ist er für seine Gegner schwer ausrechenbar. Egal in welcher Linie er eingesetzt wird, er versteht es seine Mitspieler besser zu machen.

Jennes bleibt aber nicht nur als Spieler, sondern auch als Nachwuchstrainer dem EKZ erhalten. „Hansi“ wie er von seinen Mitspielern gerufen wird, erfreut sich auch bei den jüngsten größter Beliebtheit. Gemeinsam mit Dominik Wurzer wird er auch in der kommenden Saison wieder die Hockeyschule betreuen.

 

Christian Jennes absolvierte vergangene Saison 39 Spiele für die Zeller Eisbären, in denen ihm 11 Tore und 13 Assists gelangen. Insgesamt stand er in 772 Shifts 595:14 Minuten am Eis. Davon 42:37 im Powerplay, sowie 34:35 Minuten in Unterzahl. Im Schnitt bedeutet das, dass er 15:15 Minuten pro Partie am Eis stand.      

 

Der gebürtige Villacher erlernte das Eishockeyspielen bei seinem Stammverein dem EC Villacher SV, für den er 2015/16 auch sein EBEL Debüt feierte. Gesamt absolvierte Christian 68 Erste Bank Eishockeyliga Einsätze, ehe er zur Saison 2017/18, ausgestattet mit einer B-Lizenz, für den EC KAC II erstmals in der Alps Hockey League zum Einsatz kam. Im Jahr darauf, also zur Saison 2017/18 sicherte sich die VEU Feldkirch die Dienste des Flügelstürmers. Mit 14 Treffern und 23 Assists aus 41 Spielen avancierte „Hansi“ in seiner ersten vollen AHL Saison prompt zu einem der besten österreichischen Scorern. Im Jahr darauf warf ihm ein Kreuzbandriss zwar ein wenig zurück. Mit guten Leistungen nach seinem Comeback konnte er sich aber trotzdem in die Notizbücher von ICEHL Ligisten Innsbruck spielen, für welchen er 2020/21 auf Torjagd ging. In gesamt 43 Spielen für die Innsbrucker Haie, gelangen ihm 4 Tore und 3 Assists in der ICE. Im Sommer darauf heuerte Jennes dann bei den Eisbären an, für die er seither seine Skates schnürt. 

 

Eisbärenstürmer Christian Jennes: „Zell am See ist für mich mittlerweile wie ein zweites Zuhause geworden. Ich bin nun schon im fünften Jahr hier – nicht nur als Spieler, sondern auch als Nachwuchstrainer. In dieser Zeit hat sich im Verein unglaublich viel entwickelt und bewegt. Ich kann mir sehr gut vorstellen, auch in Zukunft ein Teil davon zu bleiben.“

Eisbären Headcoach Marcel Rodman: „Hansi war ein Spieler, den wir praktisch in jeder Situation eingesetzt haben. Mir ist es wichtig, dass wir möglichst viele Spieler aus der letzten Mannschaft behalten können. Jennes war in der Vergangenheit ein wichtiger Teil unseres Teams und wird es auch in Zukunft sein!“

 

Ek-zellereisbaren.at Bild: GEPA Pictures – Amir Beganovic

 

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AlpsHL: Talentierter Stürmer bleibt bei den Zeller Eisbären! https://test.hockey-news.info/alpshl-talentierter-stuermer-bleibt-bei-den-zeller-eisbaeren/ Mon, 05 May 2025 12:31:37 +0000 https://hockey-news.info/?p=174028 Die Zeller Eisbären gaben heute bekannt, dass mit Leon Widhalm ein wichtiger und talentierter Crack auch in der kommenden Saison das Trikot des AlpsHL-Meisters überstreifen wird. Leon Widhalm geht damit in seine bereits dritte Saison mit den Pinzgauern. Der noch 21-jährige hat sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt und sich zu einem enorm wichtigen […]

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Die Zeller Eisbären gaben heute bekannt, dass mit Leon Widhalm ein wichtiger und talentierter Crack auch in der kommenden Saison das Trikot des AlpsHL-Meisters überstreifen wird.

Leon Widhalm geht damit in seine bereits dritte Saison mit den Pinzgauern. Der noch 21-jährige hat sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt und sich zu einem enorm wichtigen Spieler im System von Marcel Rodman gemausert. Mit seinem Kämpferherz und seinem unbändigen Willen in jedem Wechsel alles zu geben, hat er sich auch in die Herzen der zahlreichen Eisbärenfans gespielt. Der 177cm große und 88kg schwere Powerforward wird auch in der kommenden Saison mit der Nummer #69 auf Torjagd gehen.

 
DATENCHECK

Leon Widhalm absolvierte vergangene Saison 55 Spiele für die Zeller Eisbären, in denen ihm 6 Tore und 13 Assists gelangen. Insgesamt stand er in 780 Shifts 587:56 Minuten am Eis. Im Playoff stand er im Schnitt 11:59 Minuten pro Partie am Eis. Zudem absolvierte Leon 4 Spiele für unseren Kooperationspartner, den Vienna Capitals in der win2day Ice Hockey League.      

WERDEGANG

Leon Widhalm wurde am 22. Mai in Wien geboren. Bei den Junior Capitals durchlief er die gesamte Nachwuchsabteilung. Sein Profidebüt für die Hauptstädter feierte er in der Saison 2021/22. Insgesamt stand er in den letzten Jahren 44-mal in der Ice Hockey League für die Capitals, sowie 87 mal für die Zeller Eisbären in der Alps Hockey League am Eis.

 

STATEMENTS

Eisbärenstürmer Leon Widhalm: „Ich freue mich wieder ein Teil der großartigen Eisbären Familie zu sein. Die Mission für nächste Saison ist ganz klar und mit der Hockeytown Zell am See im Rücken, sicher wieder möglich!“

Eisbären Headcoach Marcel Rodman: „Leon ist wahrscheinlich der Spieler, der letztes Jahr den größten Schritt nach vorne gemacht hat. Er spielt wirklich hart und gibt immer alles. Sein Engagement ist unübertroffen, und ich freue mich sehr, ihn noch ein Jahr in unserem Team zu haben.“

 

Ek-zellereisbaren.at Bild: EK Die Zeller Eisbären 

 

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Offiziell: Alexander Schmidt hat einen neuen Arbeitgeber! https://test.hockey-news.info/offiziell-alexander-schmidt-hat-einen-neuen-arbeitgeber/ Thu, 01 May 2025 11:44:57 +0000 https://hockey-news.info/?p=173945 Der zweite Neuzugang für die Saison 2025/26 heißt Alexander Schmidt. Der Kärntner wechselt vom EC Die Adler Stadtwerke Kitzbühel nach Zell am See und wird der neue starke Rückhalt im Tor der Eisbären sein. Die Zeller Eisbären reagieren auf den Abgang von Max Zimmermann und nehmen Alexander Schmidt als neuen österreichischen Schlussmann unter Vertrag. Der 25-Jährige Villacher […]

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Der zweite Neuzugang für die Saison 2025/26 heißt Alexander Schmidt. Der Kärntner wechselt vom EC Die Adler Stadtwerke Kitzbühel nach Zell am See und wird der neue starke Rückhalt im Tor der Eisbären sein.

Die Zeller Eisbären reagieren auf den Abgang von Max Zimmermann und nehmen Alexander Schmidt als neuen österreichischen Schlussmann unter Vertrag. Der 25-Jährige Villacher gilt als einer der besten Torhüter des Landes, hat bereits in jungen Jahren Erfahrung in der ersten Liga und auch im Nationalteam gesammelt. Aufstieg mit der U-20 Nationalmannschaft, 2x U-20 Meister in Österreich, Österreichische Meisterschaft in der Alps Hockey League – auch Erfolge stehen bereits einige in der Vita. Nach Bregenzerwald und Kitzbühel ist Zell am See seine dritte Station in der Alps Hockey League. Schmidt ist ein beweglicher, agiler Torhüter mit einer sehr guten Technik, der Spiele auch im Alleingang gewinnen kann und für seine professionelle Arbeitseinstellung und seinen ausgeprägten Ehrgeiz bekannt ist. Der Linksfänger wird in Zell am See die Rückennummer 25 tragen.


WERDEGANG

Alexander Schmidt wurde am 26. Februar 2000 in Villach geboren und durchlief die Nachwuchsabteilung des EC VSV. Nach ein paar Leihen (unter anderem bei Zell am See 2019/2020) erkämpfte sich Alexander einen Platz in der Kampfmannschaft von Villach und kam auch zu fünf Länderspieleinsätzen für das österreichische Nationalteam. Zur Saison 2023/24 folgte der Wechsel zum EC-Bregenzerwald um als Starting-Torhüter mehr Spielpraxis zu sammeln. Nach einer guten Saison in Vorarlberg, ging es 2024/2025 zu den Kitzbüheler Adlern, mit denen Alexander Schmidt die österreichische Meisterschaft in der Alps Hockey League gewinnen konnte und einen großen Anteil an der ersten direkten Playoff Qualifikation hatte. Weiters war Schmidt war mit einer Fangquote von 98,8% im Finale der österreichischen Meisterschaft maßgeblich für den Titelgewinn verantwortlich und brachte die Eisbären in beiden Spielen regelrecht zur Verzweiflung.

 

Alexander Schmidt bestritt letzte Saison 42 Spiele für die Kitzbüheler Adler in der Alps Hockey League und zwei für den VSV in der Win2day ICE Hockey League. Er stand dabei gesamt 2420 Minuten am Eis und kommt auf eine Fangquote von 91,01%.

 

Alexander Schmidt in einem ersten Statement zu seiner Vertragsunterschrift in Zell am See: „Was Zell am See in den letzten Jahren aufgebaut hat, ist wirklich außergewöhnlich – eine starke Organisation mit einer klaren Vision und einer beeindruckenden Entwicklung. Wenn man den Klub heute mit dem von meiner ersten Zeit in Zell am See aus der Spielzeit 2019/2020 vergleicht, ist der Verein fast nicht wiederzuerkennen. Der Gewinn der Alps Hockey League war ein Meilenstein für ganz Eishockey Österreich – und eine verdiente Bestätigung für all die Arbeit, die hier mit großer Leidenschaft geleistet wird. Umso mehr freue ich mich, jetzt ein Teil davon zu sein. Mit Marcel Rodman habe ich schon in Villach zusammengearbeitet, Torhütertrainer Moritz Mayer kenne ich von den Sommer-Camps, und auch Patrick Schwarz kenne ich auch schon lange. Ich kann es kaum erwarten, bis es los geht.“

 

Geschäftsführer Patrick Schwarz zur Verpflichtung von Alexander Schmidt: „Mit Alexander ist es uns gelungen einen sehr starken österreichischen Torhüter zu verpflichten, der als harter Arbeiter und starker Charakter bekannt ist. Uns war es wichtig auch hier weiterhin auf eine österreichische Lösung setzen zu können, denn das ist im Umkehrschluss auch sehr wichtig für das gesamte österreichische Eishockey. Wir freuen uns das sich Ali für uns entschieden hat und wir gemeinsam sportlich die nächsten Schritte setzen können. Bei uns findet jeder Athlet das notwendige Umfeld vor, um sich individuell aber auch als Mannschaft im Laufe einer Saison kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu steigern.“

 

Headcoach Marcel Rodman, zum österreichischen Neuzugang im Tor der Eisbären: „Mit Alexander Schmidt bekommen wir einen sehr guten österreichischen Torhüter, mit dem ich bereits in Villach die Freude hatte, zusammenarbeiten zu können. Er hat eine sehr professionelle Arbeitseinstellung und ich bin zuversichtlich, dass er schnell ein sehr wichtiger Part unserer Mannschaft sein wird.“

 

ek-zellereisbaren.at Bild: ECVSV

 

 

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AlpsHL-Toptorhüter verlässt die Zeller Eisbären! https://test.hockey-news.info/alpshl-toptorhueter-verlaesst-die-zeller-eisbaeren/ Wed, 30 Apr 2025 10:52:25 +0000 https://hockey-news.info/?p=173926 Mit einer Fangquote von 93,5% war Max Zimmermann der mit Abstand beste Torhüter der abgelaufenen Alps Hockey League-Saison – Nun verlässt der Hexer den Verein nach vier Jahren!  Auf der Homepage der Zeller Eisbären veröffentlichte der AlpsHL-Meister folgendes: Nach vier erfolgreichen Saisonen verlässt uns unser Hexer Max Zimmermann. Der gebürtige Wiener der die letzten vier […]

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Mit einer Fangquote von 93,5% war Max Zimmermann der mit Abstand beste Torhüter der abgelaufenen Alps Hockey League-Saison – Nun verlässt der Hexer den Verein nach vier Jahren! 

Auf der Homepage der Zeller Eisbären veröffentlichte der AlpsHL-Meister folgendes: Nach vier erfolgreichen Saisonen verlässt uns unser Hexer Max Zimmermann. Der gebürtige Wiener der die letzten vier Saisonen zwischen den Pfosten der Zeller Eisbären stand, sucht nach einer neuen Herausforderung.      

Es ist Zeit abschied zu nehmen. Max Zimmermann verlässt nach vier Jahren den EK die Zeller Eisbären und versucht sein Glück im kommenden Jahr im Ausland. Max kam während der Saison 2021/22 nach Zell am See und war seither ein sicherer Rückhalt, doch trotz seiner großartigen Leistungen blieb ihm der Sprung in die ICE Hockey League bisher verwehrt. Nach vielen sehr guten und offenen Gesprächen zwischen dem Verein und dem Spieler entschied sich Zimmermann das Angebot der Eisbären nicht anzunehmen und sein Glück im Ausland zu suchen. „Zell am See ist zu meiner zweiten Heimat geworden. Ich bin dem Verein und der gesamten Organisation unglaublich dankbar für das Vertrauen in den letzten Jahren, doch jetzt möchte ich den nächsten Schritt machen!“

Wir dürfen uns bei Max für seine unglaublichen Leistungen in den letzten Jahren bedanken und ihm alles erdenklich Gute für seine Zukunft wünschen!

 
DATENCHECK

Max Zimmermann hat gesamt 142 Pflichtspiele mit einer durchschnittlichen Save Percentage von 92,2% für Zell am See gemacht. Damit ist er nach Patrick Machreich und Dominik Frank der Torhüter mit den drittmeisten Einsätzen, seit Aufzeichnungen, zwischen den Pfosten der Pinzgauer. Der gebürtige Wiener konnte sich von Saison zu Saison steigern, speziell im Meisterjahr 2024/25 glänzte er mit unglaublichen 93,8% als sicherer Rückhalt der Zeller.      

 

STATEMENTS

Max Zimmermann: „Danke an den Verein, die Fans und alle die die letzten vier Jahre zu einer unglaublichen Reise gemacht haben. Ich hoffe wir sehen uns nicht zum letzten Mal!“

Patrick Schwarz: „Max hat unser Angebot nicht angenommen. Er hat schon die letzten beiden Jahre mit einem Engagement im Ausland beziehungsweise in einer höheren Liga geliebäugelt, was wir natürlich vollkommen verstehen können. Er hat auch dank unserer guten Verteidigung alle Statistiken in der Liga angeführt, gehört zu den Besten seines Faches. Er wird seinen Weg übers Ausland machen und dazu wünschen wir ihm natürlich alles Gute. Wir wollen danke sagen für seine stätige Weiterentwicklung, die er in den letzten Jahren gemacht hat und natürlich für seine Topleistungen im Eisbärentrikot. Never say never, man sieht sich im Leben immer zweimal, vielleicht ergibt sich ja in ein paar Jahren wieder etwas, aber jetzt wünschen wir ihm mal alles Gute für sein neues Abenteuer!“ 

 

ek-zellereisbaren.at Bild: EK Zeller Eisbären

 

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AlpsHL: Zeller Eisbären verpflichten neuen Stürmer! https://test.hockey-news.info/alpshl-zeller-eisbaeren-verpflichten-neuen-stuermer/ Sat, 26 Apr 2025 10:36:48 +0000 https://hockey-news.info/?p=173715 Der erste Neuzugang für die Saison 2025/26 heißt Paul Schmid. Der Österreicher wechselt vom EC Kitzbühel nach Zell am See und wird in der kommenden Saison mit der Rückennummer 9 auflaufen.   Die Zeller Eisbären sichern sich die Dienste des 185cm großen und 85 kg schweren Zwei-Wege-Center. Schmid der in Linz geboren und auch dort bei […]

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Der erste Neuzugang für die Saison 2025/26 heißt Paul Schmid. Der Österreicher wechselt vom EC Kitzbühel nach Zell am See und wird in der kommenden Saison mit der Rückennummer 9 auflaufen.  

Die Zeller Eisbären sichern sich die Dienste des 185cm großen und 85 kg schweren Zwei-Wege-Center. Schmid der in Linz geboren und auch dort bei den Black Wings mit dem Eishockeyspielen begann durchlief bis zur U17 die Nachwuchsabteilung der Stahlstädter. Danach ging es für den mittlerweile 25-jährigen weiter nach Norwegen. Für drei Jahre spielte er dort in den höchsten Nachwuchsligen Norwegens, ehe er seine Hockeykarriere in Übersee am College fortsetzte. In der letzten Saison stand der ausgezeichnete Eisläufer, welcher für seine physisch Spielweise bekannt ist, beim KEC unter Vertrag. Schmid befindet sich in hervorragender körperlicher Verfassung und zudem mit seinen 25 Jahren im besten Eishockeyalter. „Paul ist ein großartiger Spieler und läuft sehr gut Eis. Seine Mentalität am Eis sowie sein physisches Spiel identifiziert sich klar mit unserer Spielphilosophie. Wir sind sehr happy einen Spieler wie ihn bekommen zu haben. Wir sind davon überzeugt, dass wir hier einen sehr guten österreichischen Spieler verpflichten haben können“, so die sportlich Verantwortlichen in einem ersten Statement.

Paul Schmid wurde am 10. Juni 2000 in Linz geboren und durchlief die gesamte Nachwuchsabteilung der Black Wings Linz, ehe ihm m Sommer 2017 sein Weg weiter nach Norwegen führte. Bei Skien IHK spielte er drei Saisonen in der U18 respektive, U21 in Norwegens höchster Nachwuchsliga. Im Herbst 2020 ging es für den damals 20-jährigen weiter nach Übersee, zuerst zu den Amarillo Bulls in die NAHL und dann in weitere Folge in die NCAA zur Univ. of St. Thomas, beziehungsweise danach für zwei weitere Jahre an die Norwich University. Letzte Saison heuerte Schmid bei den Kitzbühler Adlern an, für die er in 48 Spiele 9 Tore und 17 Assists für sich verbuchen konnte.

Paul Schmid bestritt letzte Saison 48 Spiele für die Kitzbühler Adler in der Alps Hockey League und verbuchte dabei 9 Tore und 17 Assists. Insgesamt absolvierte er 719:55 Spielminuten, davon 67:52 in Unterzahl, sowie 42:20 im Powerplay. Im Schnitt stand Paul 16:02 Minuten pro Partie am Eis. Der gelernte Center, gewann zudem 52% seiner Anspiele am Bullypunkt.

Neo Eisbär Paul Schmid: Ich freue mich extrem, kommende Saison ein Zeller Eisbär zu sein. Alles rund um den Verein ist sehr professionell und bietet das perfekte Umfeld, um mich auf und abseits vom Eis weiterzuentwickeln. Die Entwicklung vom Verein hat mich früh beeindruckt, weil man deutlich erkennt, wie ambitioniert hier gearbeitet wird, was vom Meistertitel dann später unterstrichen wurde. Die Atmosphäre in der Halle ist einzigartig, und ich kann es kaum erwarten, vor den Zeller Fans und ihrer super Stimmung als eigener Spieler statt Gegner aufzulaufen. Persönlich will ich alles geben, um zum Erfolg des Teams beizutragen. Gemeinsam wollen wir die besten Voraussetzungen schaffen, um unsere Ziele zu erreichen und mit den Fans zusammen mehr unvergessliche Momente zu erleben.“

 

Eisbären Headcoach Marcel Rodman: “Paul ist ein österreichischer Spieler, der in allen Situationen spielen kann. Uns war früh klar, dass wir einige Spieler verlieren werden, daher mussten wir andere Optionen finden, um jene zu ersetzen, die eine herausragende Saison für uns gespielt haben. Paul wird bei uns bestimmt einen weiteren Schritt nach vorne machen. Wir sind sehr froh ihn bei uns zu haben!“

 

Bild: EK Zeller Eisbären 

 

 

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AlpsHL: Etliche Abgänge und eine wichtige Vertragsverlängerung bei den Zeller Eisbären! https://test.hockey-news.info/alpshl-etliche-abgaenge-und-eine-wichtige-vertragsverlaengerung-bei-den-zeller-eisbaeren/ Fri, 25 Apr 2025 15:20:43 +0000 https://hockey-news.info/?p=173696 Wie bereits in den letzten Tagen über Social Media berichtet, stehen die ersten Abgänge der Meistermannschaft 2024/25 fest. Fix im Pinzgau bleibt hingegen Eisbärendefender Bernhard Fechtig, der noch über ein gültiges Arbeitspapier für die kommende Saison verfügt.        Bernhard Fechtig wird auch in der kommenden Saison vor dem Tor der Pinzgauer aufräumen. Der gebürtige Vorarlberger verfügt […]

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Wie bereits in den letzten Tagen über Social Media berichtet, stehen die ersten Abgänge der Meistermannschaft 2024/25 fest. Fix im Pinzgau bleibt hingegen Eisbärendefender Bernhard Fechtig, der noch über ein gültiges Arbeitspapier für die kommende Saison verfügt.       

Bernhard Fechtig wird auch in der kommenden Saison vor dem Tor der Pinzgauer aufräumen. Der gebürtige Vorarlberger verfügt noch über ein gültiges Arbeitspapier für die kommende Saison 2025/26. Berni bestritt letzte Saison 53 Spiele für die Pinzgauer und verbuchte dabei 4 Tore und 11 Assists, sowie eine positive +/- Statistik von +8. Insgesamt absolvierte er 884:23 Spielminuten, davon 104:15 in Unterzahl. Im Schnitt stand „Börns“ 16:44 Minuten pro Partie am Eis.

Bernhard Fechtig: „Ich freue mich auch nächste Saison in Zell am See zu spielen und weiterhin Teil dieser Organisation zu sein! Die Stadt, aber auch der Rückhalt der Fans sind einzigartig!“

Rappold, Lindner, Steffler & Predan zurück in die ICE Hockey League!
Kilian Rappold, Lorenz Lindner, Devin Steffler und Aljaz Predan werden die Eisbären verlassen. Alle vier haben bereits Verträge in den win2day ICE Hockey League unterschrieben und in der kommenden Saison eben dort zu sehen sein. Der EK die Zeller Eisbären ist stolz darauf vier weitere Spieler, mit viel Eiszeit und Vertrauen, den Weg in die höchste Spielklasse geebnet zu haben.

Tobias Piuk und Ralf Kropiunig beenden ihre Karrieren!
Mit Tobias Piuk und Ralf Kropiunig verlassen uns zwei weitere Cracks der Meistermannschaft 2024/25. Tobi Piuk hat sich dazu entschieden seine professionelle Eishockeykarriere zu beenden und sich zukünftig zu 100% auf seine berufliche Laufbahn, respektive sein Studium zu konzentrieren.  Ähnliches gilt für Ralle Kropiunig, er wird ab diesem Sommer die Polizeischule besuchen und seine Schlittschuhe an den viel zitierten Nagel hängen.

 

Eisbären Geschäftsführer Patrick Schwarz: „Im ersten Anschein sieht es jetzt natürlich sehr drastisch aus, mit den vielen Abgängen. Doch keine Sorge, wir sind sehr bemüht den Kern der Meistermannschaft zu halten. Gewisse Abgänge standen aber schon von Anfang an fest. Zum einen haben wir einigen Jungs die Chance gegeben sich heuer zu präsentieren, wussten aber von Beginn an, dass sie im kommenden Jahr, mit der gesammelten Erfahrung, in die ICE Hockey League zurückkehren werden. Zum anderen wussten wir schon vor der Saison, dass der ein, oder andere seine Karriere beenden wird. Unser Kader war, speziell zum Ende der Saison hin, sehr groß, wenn nicht schon zu groß und daher darf man sich von der Anzahl der Abgänge hier nicht täuschen lassen. Seid unbesorgt, wir werden auch im kommenden Jahr eine schlagkräftige Truppe am Eis haben!“

www.ek-zellereisbaeren.at, Pic: EK Zeller Eisbären

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AlpsHL: Die Zeller Eisbären blicken auf ein historische und unvergessliche Saison 2024/25 zurück! https://test.hockey-news.info/alpshl-die-zeller-eisbaeren-blicken-auf-ein-historische-und-unvergessliche-saison-2024-25-zurueck/ Tue, 22 Apr 2025 06:00:14 +0000 https://hockey-news.info/?p=173570 Die Zeller Eisbären blicken zurück, auf eine Spielzeit für die Geschichtsbücher. Grunddurchgangssieger, Masterroundsieger und schließlich der Titelgewinn zuhause vor ausverkauftem Haus. Nach einer langen Zeit guten Saison 2023/24 aber einem enttäuschenden Finish, krempelte man beim EKZ über den Sommer einiges um. Mit Marcel Rodman wurde ein neuer Trainer geholt, die Mannschaft sollte physischer, schneller und […]

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Die Zeller Eisbären blicken zurück, auf eine Spielzeit für die Geschichtsbücher. Grunddurchgangssieger, Masterroundsieger und schließlich der Titelgewinn zuhause vor ausverkauftem Haus.

Nach einer langen Zeit guten Saison 2023/24 aber einem enttäuschenden Finish, krempelte man beim EKZ über den Sommer einiges um. Mit Marcel Rodman wurde ein neuer Trainer geholt, die Mannschaft sollte physischer, schneller und stärker am Bullykreis werden. Besonders wichtig, bei den Neuzugängen: gute Charaktere, Spieler mit Leadership. Robin Johansson und Matt McLeod waren die neuen Imports, Lorenz Lindner, Josef Flick, Felix Koschek, Tobias Piuk, und Max Wilfan die österreichischen Zugänge. Später in der Saison musste man noch auf Verletzungen reagieren und verpflichtete Kilian Rappold, Kele und Devin Steffler sowie Aljaz Predan.

Schwieriger Start in den Grunddurchgang, Ende auf Platz 1
Nach einer sehr guten Vorbereitung startete man etwas holprig in die ersten Spiele. Die Mannschaft wirkte teils etwas übermotiviert, wollte schlicht zu viel und vergaß dabei darauf die Basics richtig zu machen. Der negative Höhepunkt war das 2:10 in Sisak. Etwas überspitzt meinte Patrick Schwarz bei der Meisterfeier, das sei das Beste was den Eisbären hätte passieren können. Und tatsächlich stellte dieses Match einen Wendepunkt dar. Nach einigen schlaflosen Nächten stellte das Trainerteam um Marcel Rodman und Christoph Frank das Spielsystem etwas um. Der EKZ spielte simpleres, geradlinigeres Hockey. Es musste nicht mehr immer der perfekte Spielaufbau sein, manchmal reicht auch ein simpler Chip über die Bande um den Puck aus dem eigenen Drittel zu bekommen, mit energischem Forecheck erobert man ihn ohnehin zurück. Es folgten 11 Siege in Folge, darunter Derbyerfolge gegen Kitzbühel und Salzburg. Am Krampustag ein weiterer Meilenstein, erstmals in der Alps Hockey League konnte man auswärts bei Titelfavorit Ritten gewinnen. Über die Weihnachtsspiele wurde klar: man spielt nicht nur um die direkte Playoff-Qualifikation, also Top 5, sondern um den Sieg im Grunddurchgang. Mit, zum Abschluss, fünf Siegen in Folge, konnte man sich schließlich auch tatsächlich Platz 1 sichern und damit nicht nur wertvolle Bonuspunkte in die Zwischenrunde mitnehmen, sondern auch ein Zeichen setzen.

Niederlage im Finale um die Österreichische Meisterschaft
Es folgte das Traumfinale in der österreichischen Meisterschaft, Zell am See gegen Kitzbühel. Nach einer 1:3 Heimniederlage versuchten die Eisbären im Rückspiel noch einmal alles und feuerten aus allen Rohren. Ein überragender Alexander Schmidt im Tor der Adler brachte die Zeller aber zur Verzweiflung und die Tiroler durften sich über den Titel freuen.

Fast makellose Masterround
Doch erneut ging der EKZ gestärkt aus dieser Niederlage hervor. Eine überragende Master-Round, mit sieben Siegen am Stück, gegen die besten Teams der Liga bedeutete auch hier Platz 1 und damit Pick- und Heimrecht in den Playoffs. Einzig die unbedeutende letzte Partie gegen Cortina verlor man.

Playoffs mit nur einer Niederlage
In den Playoffs wählte man Bregenzerwald als Gegner. Drei Spiele gegen die Wälder, im Grunddurchgang, drei Siege und nicht einmal einen Gegentreffer erhalten, die Vorarlberger waren der logische Pick. In den Playoffs legten sie deutlich einen Gang zu und forderten die Eisbären gehörig. Die Blau-Gelben hatten aber immer die richtigen Antworten parat und waren schlicht eine Spur besser. Mit einem fulminanten 7:3 Auswärtserfolg machte man den Sweep perfekt und stieg mit 4:0 erstmals ins Halbfinale auf. Dort warteten die Wipptal Broncos, eine Mannschaft, mit der der EKZ noch eine Rechnung offen hatte. Packende Spiele, teilweise eng und jedenfalls hart umkämpft. Die Sterzinger verlangten den Eisbären alles ab, doch die Mannschaft hielt dagegen. Wiederum schaffen es die Eisbären diese engen Partien allesamt für sich zu entscheiden und sweepen nun sogar ins Finale. Als erste österreichische Mannschaft traf man dort auf die slowenische Spitzenmannschaft Jesenice. Welch harter Gegner die Oberkrainer sein sollten, zeigten sie gleich im ersten Spiel, als sie einen Auswärtssieg im Pinzgau einfahren konnten. Doch der EKZ revanchiert sich, gewinnt die nächsten vier Spiele allesamt und krönt sich damit zum Meister der Saison 2024/25.

Statistiken
Statistisch auffällig ist, dass der EKZ zwar in vielen Details gut war, selten aber Ligaspitze. Diese Ausgeglichenheit unterstreicht Marcel Rodmans Spielidee und die Geschlossenheit der Mannschaft. 21,2% beim Powerplay, 82,9% Penaltykilling, 9,73% Scoring-Efficiency. Passable, anständige Werte, aber auch nicht absolut top. Nick Huard, als bester Scorer mit 63 Torbeteiligungen sehr gut, aber rein statistisch noch geschlagen von Capanelli (Sterzing) und Szypula (Ritten). Der höchste Saisonsieg war ein 7:0 gegen Bregenzerwald, auch das konnten andere Teams toppen. Bei der Verteidigung gilt es zu erwähnen, dass der Ausrutscher in Sisak das Ergebnis etwas verzerrt. Mit 86 Gegentreffern im Grunddurchgang belegte man hier bereits den zweitbesten Platz, hinter Jesenice mit 84. In der Masterround war man dann das beste Team, über die ganze Meisterschaft gesehen ist man in dieser Wertung sogar top. Der Star beim EKZ ist jedenfalls die gesamte Mannschaft, von der ersten bis zur vierten Linie, man funktioniert als Kollektiv und gewinnt die engen Spiele. 24 verschiedene Torschützen unterstreichen die Breite im Kader. Das machte die Zeller heuer so stark und ließ sie auch Verletzungen, derer es wieder mehr als genug gab, besser wegstecken.

Bei zwei Statistiken ist man aber doch ganz vorne. Zum einen bei den Torhütern. Acht Shutouts im Grunddurchgang, eins in der Zwischenrunde und zwei in den Playoffs – eine großartige Bilanz, 11 mal zu Null schaffte im österreichischen Eishockey sonst nur Pustertal, die wurden aber nicht Meister. Drei von Alois Schultes, eins von Ralf Kropiunig und sieben von Max Zimmermann. Mit ganz starken 93,8% hat die Nummer 30 des EKZ die, mit Abstand, beste Fangqoute der Liga und mit durchschnittlich 1,79 Gegentoren ist er auch der einzige Goalie der Liga mit einem Wert von unter 2.

Die zweite Statistik, die man ganz klar anführt, das ist auch in dieser Saison wieder jene der Zuseherzahlen. Durchschnittlich 2132 Fans strömten zu den Heimspielen des EKZ, dabei noch gar nicht miteingerechnet ist das Finale um die österreichische Meisterschaft, womit man bei rund 2200 wäre. Liganeuling Sisak folgt, mit Respektabstand auf Platz zwei, mit 1349 Zusehern im Schnitt. Damit lässt man auch einige Erstligavereine hinter sich. Asiago, Pioneers und Innsbruck haben deutlich weniger Leute in der Halle, man ist ungefähr auf Augenhöhe mit Laibach (2136). Rechnet man dann noch die Zahlen in Verhältnis zu der Bevölkerung hoch, kommen ohnehin astronomische Ergebnisse heraus. Der ORF Salzburg hat etwa die Einwohnerzahlen zwischen Salzburg und Zell am See verglichen und kam dabei auf einen proportionalen Wert von über 43000 im Salzburger Volksgarten. Kurzum: der Pinzgau ist und bleibt hockeynarrisch, Zell am See ist Hockeytown.

www.ek-zellereisbaeren.at

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