Lorenz Feierle, Autor bei Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey https://hockey-news.info/author/lorenz/ Alle News über das nationale und internationale Eishockey Thu, 13 Sep 2018 12:58:48 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 https://test.hockey-news.info/wp-content/uploads/2017/07/cropped-Hockey-News-Logo-Button-grau-80x80.png Lorenz Feierle, Autor bei Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey https://hockey-news.info/author/lorenz/ 32 32 252435287 EBEL-Kaderbewertung EC Red Bull Salzburg (11/12) https://test.hockey-news.info/ebel-kaderbewertung-ec-red-bull-salzburg-11-12/ Thu, 13 Sep 2018 12:58:48 +0000 https://hockey-news.info/?p=31670 Traditionell blickt Hockey-News auch heuer wieder auf die Teams der Erste Bank Liga. Neben einem Blick auf die Kaderbewegungen und einer Analyse aller Mannschaftsteile wagt die Hockey-News Redaktion auch eine Einschätzung der Stärke des jeweiligen Teams. Nach zwei Titellosen Jahren ist die Marschrichtung von den Salzburger „Eisbullen“ klar: Es soll zurück auf den Thron gehen. […]

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Traditionell blickt Hockey-News auch heuer wieder auf die Teams der Erste Bank Liga. Neben einem Blick auf die Kaderbewegungen und einer Analyse aller Mannschaftsteile wagt die Hockey-News Redaktion auch eine Einschätzung der Stärke des jeweiligen Teams.

Nach zwei Titellosen Jahren ist die Marschrichtung von den Salzburger „Eisbullen“ klar: Es soll zurück auf den Thron gehen. Fünf Neuzugänge wurden bereits präsentiert, sechs Abgänge stehen dem gegenüber. Verändert hat sich das gesamte Torhütergespann, aber auch einzelne Positionen wurden mit interessanten Verpflichtungen erneuert. Salzburg ist bereits in „Frühform“, dass Poss-Konzept scheint mehr und mehr aufzugehen.

COACH:
Trainer Greg Poss geht in seine dritte Saison als Headcoach. Sein Spielsystem wird von den Spielern mehr und mehr angenommen. „Für Salzburg zu simpel“, hieß es immer wieder. Das gehört nun der Vergangenheit an – die Freiheiten für Topspieler werden mehr. Sein Know-how im Eishockey ist unumstritten, auch bei den Medien kommt der 53-jährige Amerikaner gut an. Mit dem langjährigen Mannheim-Coach ist Salzburg, wie fast überall, sehr gut aufgestellt.
Punkte: 8/10

GOALIES:
Steve Michalek wirkt auf den ersten Einblick sehr gelassen. Ein Typ, der sein junges Alter (25) wohl mehrmals verteidigen muss. Er erscheint viel erfahrener, als dies tatsächlich der Fall ist. Nach verschiedensten Stationen in Amerika wagt er nun den Schritt nach Europa. In der Champions Hockey League (CHL) wirkte er souverän, denn ohne guten Torhüter gewinnt man gegen Top-Teams bekanntlich nichts. An seiner Seite Lukas Herzog. Der gebürtige Zeller wird sich aufgrund des professionellen Umfelds mit Sicherheit weiterentwickeln. Alles in allem ein Top aufgestelltes „Zweier-Team“.
Punkte: 9/10

(Pic: RB Salzburg)

DEFENSE:
Die läuferisch starke Hintermannschaft bekam „nur“ einen Zuwachs. Brent Regner, der für die Florida Panthers in der NHL auflief, erfüllt die Forderungen von Trainer Poss. Seine Stärken: das Passspiel, die Übersicht und das Eislaufen. Seine Größe (1,80 cm) könnte sich gegen bullige Angreifer als Nachteil herausstellen. Mit Bobby Raimond und Martin Stajnoch haben die „Red Bulls“ zwei weitere, starke, Import-Verteidiger. Die Teamverteidiger Pallestrang, Heinrich und Viveiros stellen ihren Mann. Nota bene: Routinier Trattnig und Newcomer Daniel Jakubitzka ergänzen die Defensive.
Punkte: 9/10

(Pic: Red Bull Salzburg)

OFFENSE:
Schon traditionell dürfen sich die Fans im Volksgarten auf geballte Offensiv-Power freuen. Chris VandeVelde (USA,31) spielte sowohl in der Vorbereitung, als auch in der CHL an der Seite von John Hughes und Raphael Herburger. Der aus Finnland gekommene Flügel präsentierte sich bärenstark. VandeVelde besitzt einen guten Körper und behauptet die Scheibe – er wird seine Punkte machen. VandeVelde´s Landsmann Dustin Gazley (USA, 29) ist Salzburg´s zweiter Offensiveinkauf. Ein interessanter Spieler, der einen für die EBEL außergewöhnlichen Speed besitzt. Gazley braucht noch etwas Zeit, wird sich dann aber in den ersten Reihen wiederfinden. Mit seinem wichtigen Powerplaytreffer gegen Växjo unterstrich er seine Torgefahr. Harris, Duncan und Raffl – ein Trio, dass man wohl nicht mehr näher vorstellen muss. Junge Österreicher besitzen die Mozartstädter genug. Die Offensive ist kaum zu toppen.
Punkte: 9/10

FAZIT:
Die Tiefe des Kaders, das konstante Spiel mit vier Reihen. Zwei Punkte, die sich auch heuer wieder auszahlen werden. Die gezeigten Leistungen in der CHL lassen so einiges Versprechen. Die Playoffs erreichen die Salzburger ohne Probleme – danach kommt es wie bei vielen anderen Teams darauf an, ob alle Schlüsselspieler fit sind. Das Hockey-News Team ist sich einig: Salzburg kommt ins Finale.
Gesamtpunkte: 35/40

RANGTEAMPUNKTEBERICHT
1.Red Bull Salzburg35BEWERTUNG
2.Vienna Capitals34BEWERTUNG
3.Black Wings Linz33BEWERTUNG
3.EC KAC33BEWERTUNG
5.HC Bozen31BEWERTUNG
6.HC Innsbruck30BEWERTUNG
7.Medvescak Zagreb28BEWERTUNG
8.EC VSV27BEWERTUNG
8.Graz99ers27BEWERTUNG
8.EC Dornbirn27BEWERTUNG
11.Fehevar AV1926BEWERTUNG
12.Orli Znojmo22BEWERTUNG

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EBEL-Kaderbewertung: HC Innsbruck (5/12) https://test.hockey-news.info/ebel-kaderbewertung-hc-innsbruck-5-12/ Fri, 07 Sep 2018 12:19:12 +0000 https://hockey-news.info/?p=30318 Traditionell blickt Hockey-News auch heuer wieder auf die Teams der Erste Bank Liga. Neben einem Blick auf die Kaderbewegungen und einer Analyse aller Mannschaftsteile wagt die Hockey-News Redaktion auch eine Einschätzung der Stärke des jeweiligen Teams. Die Haie aus Innsbruck wirkten in der Vorbereitung sehr souverän. Das Vertrauen in die eigenen Stärken ist da. Allen […]

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Traditionell blickt Hockey-News auch heuer wieder auf die Teams der Erste Bank Liga. Neben einem Blick auf die Kaderbewegungen und einer Analyse aller Mannschaftsteile wagt die Hockey-News Redaktion auch eine Einschätzung der Stärke des jeweiligen Teams.

Die Haie aus Innsbruck wirkten in der Vorbereitung sehr souverän. Das Vertrauen in die eigenen Stärken ist da. Allen voran Rob Pallin (Coach der Haie) weiß mittlerweile, wie und wo man zubeißen kann. Die letztjährigen Auftritte hatten es, in positiver Hinsicht, in sich. Nun kämpft der neue „Innsbruck-Spirit“ für das nächste Ziel. Nach den bitteren Viertelfinal-Pleiten gegen die Capitals, könnte heuer die Zeit fürs Halbfinale reif sein. Es gilt jedoch, acht neue Spieler zu integrieren. Verteidiger Sacha Guimond ist überzeugt: „Die ersten Spiele haben gezeigt, welche Qualitäten die Mannschaft hat. Wir sind richtig gut.“

DER COACH
Rob Pallin sitzt in seiner dritten Saison fest im Sattel. Sein Spielstil gefällt den Spielern und umgekehrt. Kurzfristige Änderungen gab es an Pallin´s Seite. Alex Stein übernahm den Co-Trainer-Posten von Jeff Battah. Der Zeitpunkt, Mitte August, war mit Sicherheit nicht der Günstigste. Stein, den Hockey-Insider aus seiner Zeit beim Bregenzerwald kennen, ist ein Mann mit Erfahrung und der nötigen Gelassenheit. Er wird nicht zulange brauchen, um Pallin´s Konzept zu verstehen.
Punkte: 8/10

(Pic: fodo.media/Harald Dostal)

DIE GOALIES
Matt Climie (CAN,35) heißt der neue Einser-Torhüter. Gelingt es ihm, die defensiv nicht immer sattelfesten Innsbrucker zu stabilisieren? Seine Vita liest sich definitiv interessanter, als jene von Nechvatal im Vorjahr. Seine ersten europäischen Schritte ging Climie bei den Straubing Tigers in der DEL. In den Playoffs überragte er im Jahr 2017 mit einer Fangquote von 95%. Danach folgte ein Engagement in der Slowakei, wo er jedoch nicht glücklich wurde. Die EBEL ist, obwohl er ein Spiel für Bozen absolvierte, Neuland. Der jüngste, von insgesamt sechs Kindern, weiß schon jetzt das Leben in Innsbruck zu schätzen. Die Nummer zwei ist kein geringerer als Rene Swette. Mit ihm haben die Tiroler einen starken Backup-Goalie.
Punkte: 8/10

DIE DEFENSE
Zwei Altbekannte Namen fanden den Weg zurück an den Inn. Michael Boivin und Nick Ross scheinen im diesjährigen Kader auf. Dafür nicht mehr: Jeremie Blain. Schussstark sind sowohl Boivin, als auch Ross. Jedoch vernachlässigt vor allem Letzterer die Defensivarbeit. Die Vertragsverlängerungen von Sacha Guimond und Lubomir Stach werden sich als kluge herauskristallisieren. Mit den „Hometown-Boys“ Lindner und Pedevilla ist die Defense, aufgrund Pallins Spielstil, komplett. Nussbaumer, Riedl und Jaunegg werden das Geschehen meist von der Bank aus Betrachten. Sollte sich ein Verteidiger verletzen, dürfte sich wohl Nussbaumer über Einsätze freuen. Die vergangenen Jahre haben gezeigt: In der Defensive ist Innsbruck verwundbar – wohl auch heuer.
Punkte: 6/10

(Pic: fodo.media/Harald Dostal)

DIE OFFENSE
Levko Koper, Alex Lavoie (beide CAN), Mario Lamoureux (USA) Sam Antonitsch und Daniel Wachter wurden „hinzugefügt“. Dem gegenüber stehen die Abgänge Mitch Wahl, Hunter Bishop, Fabio Schramm, Benedikt Schennach und Dennis Teschauer (Karriereende). Um die Qualitäten von den Offensivmännern Lammers, Spurgeon und Clark weiß man Bescheid. Ein Ersatz für Austin Smith wurde mit Alex Lavoie schnell gefunden. Der 25-Jährige springt als zweitbester Scorer der zweiten schwedischen Liga ins Haifischbecken. Vom anderen „Ahornblatt“ Levko Koper schwärmt vor allem Tyler Spurgeon. Die beiden kennen sich schon seit geraumer Zeit. Mit dem wieselflinken Lamoureux hat man eine zusätzliche Variante, die für Torgefahr steht. Die Jungen wilden rund um Daniel Wachter und Sam Antonitsch bringen das erforderte Tempo mit. Die Offensive der Innsbrucker ist richtig gut aufgestellt.
Punkte: 8/10

(Pic: fodo.media/Harald Dostal)

FAZIT
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich Innsbruck stabilisiert hat. Die Rollen sind klar verteilt. Die Offensivpower wird konstant punkten. Wenn Schlussmann Climie einschlägt, dann schaffen es die Tiroler unter die Top6.
Gesamtpunkte: 30/40

RANGTEAMPUNKTEBERICHT
1.Red Bull Salzburg35BEWERTUNG
2.Vienna Capitals34BEWERTUNG
3.Black Wings Linz33BEWERTUNG
3.EC KAC33BEWERTUNG
5.HC Bozen31BEWERTUNG
6.HC Innsbruck30BEWERTUNG
7.Medvescak Zagreb28BEWERTUNG
8.EC VSV27BEWERTUNG
8.Graz99ers27BEWERTUNG
8.EC Dornbirn27BEWERTUNG
11.Fehevar AV1926BEWERTUNG
12.Orli Znojmo22BEWERTUNG

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EBEL-Kaderbewertung: EC Dornbirn (3/12) https://test.hockey-news.info/ebel-kaderbewertung-ec-dornbirn-3-12/ Wed, 05 Sep 2018 08:50:23 +0000 https://hockey-news.info/?p=30054 Traditionell blickt Hockey-News auch heuer wieder auf die Teams der Erste Bank Liga. Neben einem Blick auf die Kaderbewegungen und einer Analyse aller Mannschaftsteile wagt die Hockey-News Redaktion auch eine Einschätzung der Stärke des jeweiligen Teams. Eines vorab: Ligaweit gibt es weit bessere Bedingungen, um eine professionelle Vorbereitung durchzuführen. Seit sieben Jahren kämpfen die Bulldogs […]

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Traditionell blickt Hockey-News auch heuer wieder auf die Teams der Erste Bank Liga. Neben einem Blick auf die Kaderbewegungen und einer Analyse aller Mannschaftsteile wagt die Hockey-News Redaktion auch eine Einschätzung der Stärke des jeweiligen Teams.

Eines vorab: Ligaweit gibt es weit bessere Bedingungen, um eine professionelle Vorbereitung durchzuführen. Seit sieben Jahren kämpfen die Bulldogs mit der Infrastruktur in der Messehalle. Die Politik des Landes treibt „Dornbirn-Macher“ Alex Kutzer sprichwörtlich in den Wahnsinn. „Viel hat sich nicht geändert“, so seine Worte. Das Spielermaterial liest sich ordentlich, ist jedoch noch nicht komplett. (Anm: aktuell fehlen wohl zwei  Stürmer bzw. ein Verteidiger) Dennoch, in Dornbirn wurde klug eingekauft. Die Serie aus „Playoffs“-„Keine Playoffs“-„Playoffs“-„Keine Playoffs“ soll der Vergangenheit angehören.

DER COACH
Dave MacQueen geht in seine bereits siebte Saison als Bandengeneral. Die Liga-Geschichte veranschaulicht, dass noch nie zuvor, ein Trainer sieben Jahre lang bei demselben Verein tätig war. Seit der Ligazugehörigkeit 2012/13 kennen die Fans der Messestädter den 59-jährigen Kanadier. Damit ist die „Stimme der EBEL“ alleine auf weiter Flur – aktuell kommt kein anderer EBEL-Trainer auch nur ansatzweise an seine Dienstjahre an. Würde seine Mannschaft die Playoffs erreichen, käme MacQueen auf mindestens 400 Partien, was in der ewigen Bestenliste Platz vier bedeuten würde. Das Ziel muss trotz der schwierigen Vorbereitung heißen: „Ab in die Playoffs“!
Punkte: 7/10

Ein Bild von Macqueen (2012) aus vergangenen Tagen (www.sport-bilder.at)

DIE GOALIES
Rasmus „die Spinne“ Rinne ist zugleich Fan-Liebling. Mit dem „gehaltenen“ Finnen darf sich Dornbirn glücklich schätzen. Er gilt als solider Torhüter, der perfekt in Dornbirn´s Budget passt. Zudem fühlt sich der 28-jährige auch außerhalb der Halle pudelwohl. Einer weiteren, guten Saison steht somit nichts im Wege. Die Nummer zwei der Bulldogs, Thomas Stroj, hofft auf mehr Einsätze. In der Vorbereitung bekam er seine Chancen – genutzt hat er diese jedoch nur bedingt. Das Torhütergespann vom Ländle-Vertreter ist „ok“, solange Rinne fit bleibt.
Punkte: 7/10

DIE DEFENSE
Zwei neue Namen erscheinen in Dornbirns Verteidigung auf. Mit Try-out Verteidiger Juuso Pulli (26) ist man bisher zufrieden. Seine eisläuferischen Qualitäten erkennt man per Anhieb.Noch diese Woche entscheidet MacQueen, ob der Finne bleiben darf.  So weit, so gut – wäre da nicht der bisherige „Transferflop“ Antonin Boruta. Der Tscheche konnte sich noch gar nicht in Szene setzen. Kurz vor Saisonstart ist wohl klar: Bleibt Pulli, muss Boruta gehen. Magnan, Leduc und Conelly erwiesen sich die letzten Jahre als zuverlässige EBEL-Verteidiger. Komplettiert wird die Hintermannschaft von Vallant und Wolf – beide sollen den berühmten nächsten Schritt machen. Zurück zum Ursprung: Falls Boruta geht, muss ein starker Verteidiger gekauft werden, ansonsten ist man unterbesetzt.
Punkte: 6/10

(Pic: DEC/cdmediateam)

DIE OFFENSE
Der Titel „New Balance“ wäre bei den Bulldogs-Offensivreihen angepasst. Mit Torgaranten wie Jamie Arniel, Chris D´alvise und Martin Grabher-Meier verließen drei Ikonen den Klub. Für „Nordamerikanische New Balance“ sollen vor allem Joel Broda (Königstransfer), Brodie Dupont und Michael Parks sorgen. Von ihnen darf man sich so einiges erwarten. Reid und Timmins, beide variabel einsetzbar, werden wahrscheinlich im Powerplay für die nötigen Tore sorgen. Mit Radek Cip aus Znojmo, holte man einen begehrten Mann ins Ländle – seine Spielweise wird Dornbirn guttun. Mit den „Dororbirar Jungs“ rund um Stefan Häußle, Kevin Maczierzynski und Dominic Haberl verfügt Dornbirn über zusätzlich hungrige Spieler. Gespannt blickt man auch auf die Entwicklung von Henrik Neubauer – der diese Saison liefern muss. Das Sorgenkind heißt Rob Bordson. Der Amerikaner verletzte sich bei einem Testspiel schwer – die Saison ist so gut wie gelaufen.
Punkte: 7/10

(Credit: ©EVR)

FAZIT
Manager Kutzer war in der Off-Season nicht nur hinsichtlich der Kaderzusammenstellung sehr bemüht, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Bei einem Treffen in Salzburg, setzte er sich für eine einheitliche Medienplattform für alle Teams ein. Wenn der Verletzungsteufel ruht, dann wird Dornbirn die Playoffs als siebter erreichen.
Gesamtpunkte: 27/40

RANGTEAMPUNKTEBERICHT
1.Red Bull Salzburg35BEWERTUNG
2.Vienna Capitals34BEWERTUNG
3.Black Wings Linz33BEWERTUNG
3.EC KAC33BEWERTUNG
5.HC Bozen31BEWERTUNG
6.HC Innsbruck30BEWERTUNG
7.Medvescak Zagreb28BEWERTUNG
8.EC VSV27BEWERTUNG
8.Graz99ers27BEWERTUNG
8.EC Dornbirn27BEWERTUNG
11.Fehevar AV1926BEWERTUNG
12.Orli Znojmo22BEWERTUNG

(Photo: GEPA pictures/ Mathias Mandl)

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EBEL: Zwei Innsbruck-Legionäre für den KAC? https://test.hockey-news.info/ebel-zwei-innsbruck-legionaere-fuer-den-kac/ Wed, 04 Apr 2018 11:59:02 +0000 https://hockey-news.info/?p=19740 Beim KAC hört man nach dem doch eher enttäuschenden Saisonverlauf bisher sehr wenig. Wie die „Kleine Zeitung“ heute berichtet, könnten Kalt und Co. in Innsbruck fündig geworden sein. Namentlich handelt es sich um die beiden Amerikaner Mitch Wahl (28) und Andrew Yogan (26). Wir berichteten bereits, dass die Zukunft der Beiden in Innsbruck offen ist. […]

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Beim KAC hört man nach dem doch eher enttäuschenden Saisonverlauf bisher sehr wenig. Wie die „Kleine Zeitung“ heute berichtet, könnten Kalt und Co. in Innsbruck fündig geworden sein.

Yogan könnte zusammen mit Wahl nach Klagenfurt ziehen (Pic: fodo.media/Harald Dostal)

Namentlich handelt es sich um die beiden Amerikaner Mitch Wahl (28) und Andrew Yogan (26). Wir berichteten bereits, dass die Zukunft der Beiden in Innsbruck offen ist. Grund dafür könnte unter Anderem der KAC Sein. Denn Wahl und Yogan sollen in das Konzept der Klagenfurter passen.

Zwei Stürmer, die beachtliche Statistiken vorweisen können. Wahl gelangen insgesamt 59 Punkte (17 Tore und 42 Assists), Yogan ergatterte in seinem ersten vollen EBEL-Jahr gar 63 Punkte (30 Tore und 33 Assists). Zahlen, auf die in der vergangenen Saison kein einziger KAC Spieler gekommen ist. 

Sportdirektor Dieter Kalt lässt hingegen alles offen. „Es gibt nicht nichts zu veröffentlichen“, so das Urgestein. Gespräche bezüglich dem Spielersektor sind am Laufen. 

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EBEL-Playoffs/SF: Salzburg legt vor https://test.hockey-news.info/ebel-playoffs-sf-salzburg-legt-vor/ Sun, 25 Mar 2018 17:48:17 +0000 https://hockey-news.info/?p=19315 Die Red Bulls aus Salzburg gewinnen ein intensives Play-off Duell gegen die Black Wings aus Linz mit 3:2. Zwei Mal holte die Poss-Truppe einen Rückstand auf – Harris gelang früh im letzten Drittel das entscheidende Tor. Somit stellt Salzburg auf 1:0 in der Halbfinalserie.  Spielbericht folgt. Erste Bank Eishockey Liga EC Red Bull Salzburg : […]

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Die Red Bulls aus Salzburg gewinnen ein intensives Play-off Duell gegen die Black Wings aus Linz mit 3:2. Zwei Mal holte die Poss-Truppe einen Rückstand auf – Harris gelang früh im letzten Drittel das entscheidende Tor. Somit stellt Salzburg auf 1:0 in der Halbfinalserie. 

Harris bezwang Ouzas zum entscheidenden 3:2. (Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl)

Spielbericht folgt.

Erste Bank Eishockey Liga
EC Red Bull Salzburg : EHC Liwest Black Wings Linz – 3:2 (0:1|2:1|1:0)
Tore:
0:1 DaSilva (15.)
1:1Duncan (23.)
1:2 Spannring (26.)
2:2 Stajnoch (34.)
3:2 Harris (42.) 

www.hockey-news.info , Bild:

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AlpsHL: EHC Lustenau blickt trotz Ausscheiden nach vorne – die HN-Saisonanalyse: https://test.hockey-news.info/alpshl-ehc-lustenau-blickt-trotz-ausscheiden-nach-vorne-die-hn-saisonanalyse/ Wed, 14 Mar 2018 11:07:35 +0000 https://hockey-news.info/?p=18856 Für den EHC Lustenau ist die Saison bereits frühzeitig zu Ende – eine Saisonbilanz über den EHC. Das Unwahrscheinliche kann immer eintreten, aber bis es so weit ist, bleibt es eben doch: unwahrscheinlich. Der EHC Lustenau, der in den vergangenen Monaten beherzt kämpfte, jedoch früh in der Saison wenig bis gar keine Spielfreude zeigte und […]

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Für den EHC Lustenau ist die Saison bereits frühzeitig zu Ende – eine Saisonbilanz über den EHC.

Das Unwahrscheinliche kann immer eintreten, aber bis es so weit ist, bleibt es eben doch: unwahrscheinlich. Der EHC Lustenau, der in den vergangenen Monaten beherzt kämpfte, jedoch früh in der Saison wenig bis gar keine Spielfreude zeigte und sich von diesem Fehlstart nicht mehr erholte. Warum nur so spät? Das fragen sich viele Fans der Lustenauer Eislöwen. Das neue Trainergespann schaffte beinahe die Trendwende. Mit Christian Weber und Mark Nussbaumer an der Bande, gewann man acht von elf Spielen – trotzdem verpasste man die Play-offs. Viele Verletzungen, zu viele Legionärs- und Trainerwechsel gelten als Hauptgrund für das verpasste Ziel.

Präsident Herbert Oberscheider blickt dennoch optimistisch in die Zukunft. „Vielleicht hat es so eine Saison einmal gebraucht, doch wenn ich mir den Verein anschaue, dann stecken wir das weg. Wir sind finanziell auf gesunden Beinen und haben einen funktionierenden Nachwuchs.“

Finanziell ging man an eigene Grenzen. Grenzen aufgezeigt bekamen Spieler aus der zweiten Reihe – zu abhängig war man von der ersten Linie rund um Stastny, Koczera und DeSantis. Personelles? Jeff Ulmer´s Vertrag wird wohl nicht verlängert. Er selbst würde gerne bleiben: „Ich fühle mich fit“, so der bald 42-jährige. Falls der Vertrag nicht verlängert wird, wird Ulmer in Amerika ins Trainergeschäft einsteigen.

Gespannt blickt man auf die Torhüter. Timo Waldherr ersetze gegen Ende den verletzten Lukas Schluderbacher. Diese Position wurde bisher jeweils an einen Legionär übergeben. 

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AlpsHL: Verpasste Chance als Motivation – die HN-Saisonanalyse des EHC Bregenzerwald https://test.hockey-news.info/alpshl-verpasste-chance-als-motivation-die-hn-saisonanalyse-des-ehc-bregenzerwald/ Wed, 14 Mar 2018 10:33:44 +0000 https://hockey-news.info/?p=18854 Für den EC Bregenzerwald ist die Saison frühzeitig zu Ende – Eine Saisonbilanz über den ECB. Mit dem zehnten Endrang ist man beim EC Bregenzerwald nicht unzufrieden. Die junge Truppe kämpfte bis zum Schluss um das begehrte letzte Play-off Ticket. Aus dem Wälder Lager hört man Adjektive wie: hervorragend, klasse – aber natürlich auch schade. […]

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Für den EC Bregenzerwald ist die Saison frühzeitig zu Ende – Eine Saisonbilanz über den ECB.

Mit dem zehnten Endrang ist man beim EC Bregenzerwald nicht unzufrieden. Die junge Truppe kämpfte bis zum Schluss um das begehrte letzte Play-off Ticket. Aus dem Wälder Lager hört man Adjektive wie: hervorragend, klasse – aber natürlich auch schade. Die Tiger waren zu Hause, dass eigentlich keines ist, bärenstark. Zwischendurch siegte man sechs Mal in Serie. Eine Serie, die ausgerechnet gegen den Lokalrivalen Feldkirch zu Ende ging. Drei Punkte fehlten schlussendlich. Punkte, die man wohl in jeder Partie finden kann.

Trotzdem: Verliert man zwei Mal im Nobelskiort Kitzbühel, dann darf man sich nicht wundern, wenn es am Ende nicht reicht. Auch die Heimniederlage am viertletzten Spieltag gegen Zell am See tat weh. Nicht genügend war zudem das Powerplay der Wälder. Mit nur 19,1 Prozent Erfolgsquote liegt man deutlich hinter den Top acht.

Pech hatte man mit der Personalie Marcel Wolf, der beinahe in jedem Spiel punktete – er schied nach 30 Spielen aufgrund einer Schulterverletzung aus. Der eingeschlagene Weg der Wälder wird fortgesetzt. Es sollen hungrige Spieler dazustoßen. Auch die finnische Armada bleibt dem ECB wohl erhalten. Einziger personeller Wermutstropfen ist das Karriereende von Verteidiger David Mitgutsch. Nach 15 (!) Jahren hängt er die Schlittschuhe vorerst an den Nagel.

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EBEL: Ende der Ära MacQueen? Trainer-Rochade bei den Bulldogs steht bevor! https://test.hockey-news.info/ebel-ende-der-aera-macqueen-trainer-rochade-bei-den-bulldogs-steht-bevor/ Tue, 23 Jan 2018 10:42:57 +0000 https://hockey-news.info/?p=17001 Die Bulldogs stehen mitten im Playoff-Kampf – neuer Trainer, in neuer Spielzeit? Laut der heutigen Ausgabe der „Vorarlberger Krone“ könnte es im Sommer zu einem Trainerwechsel kommen. Jussi Tupamäki, aktueller Trainer des EC Bregenzerwald, soll Dave MacQueen ablösen. Eng, enger, EBEL. Die Hoffnung auf einen „Pick-Round“-Platz lebt immer noch. Es ist Mitte Jänner. In dieser […]

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Die Bulldogs stehen mitten im Playoff-Kampf – neuer Trainer, in neuer Spielzeit? Laut der heutigen Ausgabe der „Vorarlberger Krone“ könnte es im Sommer zu einem Trainerwechsel kommen. Jussi Tupamäki, aktueller Trainer des EC Bregenzerwald, soll Dave MacQueen ablösen.

Eng, enger, EBEL. Die Hoffnung auf einen „Pick-Round“-Platz lebt immer noch. Es ist Mitte Jänner. In dieser Zeit beschäftigen sich Eishockey-Teams aus aller Welt jedoch nicht nur mit dem sportlichen Teil, sondern auch um personelle Veränderungen – so auch in Dornbirn. Der bei den Fans umstrittene Headcoach Dave MacQueen (58) wird die Messestädter mit Ende Saison wohl verlassen.

Unabhängig vom sportlichen Erfolg in der laufenden Saison, scheint die mittlerweile sechsjährige Amtszeit, die vorerst Letzte zu sein. Gespräche bezüglich einem Nachfolger soll es bereits gegeben haben. Jussi Tupamäki (FIN), aktueller Trainer des EC Bregenzerwald, könnte die Mannschaft ab Sommer übernehmen. Für den 40-jährigen Finnen wäre es ein erneuter „Karrieresprung“.

Offizielle Statements dazu gibt es noch keine, denn es ist davon auszugehen, dass die Verantwortlichen mit mehreren Kandidaten verhandeln werden. Ebenfalls abgelaufen scheint die Zeit von Stürmer Ziga Pance zu sein (wir berichteten).

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EBEL: Connelly-Solo lässt Dornbirn hoffen https://test.hockey-news.info/ebel-conelly-solo-laesst-dornbirn-hoffen/ Sun, 21 Jan 2018 19:11:51 +0000 https://hockey-news.info/?p=16938 Eng,  enger, EBEL. Die Dornbirn Bulldogs drehen einen 0:2-Rückstand und gewinnen gegen Fehervar AV 19 mit 3:2 nach Verlängerung. Nach schwachen zwei Dritteln, war es Conelly, der in der Overtime den Extrapunkt sicherte. Da Zagreb und Graz nicht gewinnen konnten, ist der sechste Platz nach wie vor erreichbar. Anfangs waren beide Teams bedacht, keine Fehler […]

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Eng,  enger, EBEL. Die Dornbirn Bulldogs drehen einen 0:2-Rückstand und gewinnen gegen Fehervar AV 19 mit 3:2 nach Verlängerung. Nach schwachen zwei Dritteln, war es Conelly, der in der Overtime den Extrapunkt sicherte. Da Zagreb und Graz nicht gewinnen konnten, ist der sechste Platz nach wie vor erreichbar.

Timmins (in der Mitte) kam nach einem Check nicht mehr aufs Eis zurück. (Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch)

Anfangs waren beide Teams bedacht, keine Fehler zu machen. Sowohl die Bulldogs, als auch Fehervar machten die neutrale Zone dicht – so waren die ersten zehn Minuten von keinen Highlights geprägt. (10.) Danach nahm das Spiel aber Fahrt auf. In der 12 Minute sorgte vor allem das Schiedsrichter-Duo für Aufregung. Zuerst musste Neubauer auf die Strafbank – im anschließenden Powerplay verteilten die Gäste zudem einen Cross-Check an Timmins, der am Boden liegen blieb, doch Hari zog ab und traf zum Unmut der heimischen Fans zum 0:1 Führungstreffer. (12.) Das Spiel war nun intensiver, jedoch ohne großartige Möglichkeiten. Der ins Team gerückte Daniel Ban hatte in der 18. Minute noch die Beste – der Kooperationsspieler verfehlte nach einem Querpass das Tor nur knapp. (18.)

Das Spiel änderte sich auch zu Beginn des Mitteldrittels nicht. Die Magyaren standen kompakt, Dornbirns Ideen waren beschränkt. Die Ungarn durften sich in der 24.Minute im Powerplay versuchen, die dickste Gelegenheit hatten aber die Messestädter. Sylvester ging alleine auf Carruth zu, letzterer behielt jedoch die Oberhand. Weiterhin wurde es meist nur in Überzahl gefährlich, dieses Mal erwischte es Luttinen aufseiten der Gäste. Und wieder (!) ließ Dustin Sylvester eine Top-Chance aus. (32.) Anders machte es Gilbert auf der Gegenseite. Der rechte Flügel nutzte einen Konter zum 0:2. (35.) Bei diesem Spielstand blieb es auch nach 40. Minuten.

Carruth musste im letzten Drittel zwei Gegentreffer hinnehmen (Pic: fodo.media/Harald Dostal)

Da sich die Järvenpää-Truppe in der letzten Sekunde noch eine Strafe eingefangen hatte, ging es mit Powerplay für Dornbirn ins entscheidende Schlussdrittel. 42 Minuten waren gespielt, als die Vorarlberger das erste Mal im leeren Messestadion jubeln durften. Reid lenkte die Scheibe unhaltbar ab. (42.) Scheinbar erweckte dieser Treffer, die bis dahin müden Füße. Denn ab diesem Zeitpunkt spielten die Hausherren um Klassen besser, als in den Dritteln zuvor.
Die bis dahin soliden Ungarn zeigten Nerven und nahmen eine weitere Strafe – Der Ausgleichstreffer war letztlich die Folge daraus. Grabher-Meier staubte zum 2:2 ab. (50.) Dann meldete sich Fehervar wieder zurück, Rinne konnte sich jedoch mit einem Big-Save auszeichnen. (53.) Das Spiel ging hin und her, doch die Spieler mussten in die Overtime.

Dort war es ein Conelly-Solo der den extra Punkt für die Vorarlberger sicherte.

Erste Bank Eishockey Liga
Dornbirner Eishockey Club : Fehervar AV19 – 3:2 n.V. (0:1|0:1|0:2/1:0)
Tore:

0:1 Hari (12.) PP1
0:2 Gilbert (35.)
1:2 Reid (42.) PP1
2:2 Grabher-Meier (50.) PP1
3:2 Connelly (63.)

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EBEL: Was für ein Spiel! 99ers biegen Dornbirn in letzter Sekunde https://test.hockey-news.info/ebel-was-fuer-ein-spiel-99ers-biegen-dornbirn-in-letzter-sekunde/ Fri, 19 Jan 2018 21:37:25 +0000 https://hockey-news.info/?p=16857 Die Graz 99ers gewinnen, in einem turbulenten und spannenden Eishockeyspiel bis zur letzten Sekunde, mit 6:5 nach Verlängerung bei den Dornbirn Bulldogs. Neuzugang Camara schoss den so wichtigen Siegestreffer für die Grazer, der erst nach Videobeweis gegeben wurde.  Das Duell der Bulldogs aus Dornbirn und den Graz 99ers war vor Anpfiff von enormer Bedeutung. Dornbirn […]

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Die Graz 99ers gewinnen, in einem turbulenten und spannenden Eishockeyspiel bis zur letzten Sekunde, mit 6:5 nach Verlängerung bei den Dornbirn Bulldogs. Neuzugang Camara schoss den so wichtigen Siegestreffer für die Grazer, der erst nach Videobeweis gegeben wurde. 

Eine heißer Kampf lieferten sich beide Teams bis zum Schluss (Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch)

Das Duell der Bulldogs aus Dornbirn und den Graz 99ers war vor Anpfiff von enormer Bedeutung. Dornbirn war in den Anfangsminuten aggressiver und kam so in der dritten Minute zum Führungstreffer. Leduc schlenzte die Scheibe in Überzahl zum 1:0 – Toivonen sah alles andere als gut aus. (3.) Weiter spielten nur die Vorarlberger nach vorne. Fraser hatte wenig später den Zwei-Tore Vorsprung auf der Schaufel, verzog aber knapp. (5.) Das Spiel nahm anschließend seinen Lauf, jedoch mit wenig nennenswerten Szenen. In Minute neun kamen die Grazer aus dem nichts zum Ausgleich. Higgs fand ein Platz zwischen Rinnes Schoner. (9.) Ab diesem Zeitpunkt waren es die Steirer, die das Duell bestimmten. Glück für Dornbirn gegen Ende des Drittels! Zusevics zog ab, traf aber nur die Stange (18.) So ging es mit 1:1 zur ersten „Besprechung.“

Der Mittelabschnitt brachte so einige Highlights. Dornbirn machte viele Fehler im Spielaufbau. Dies verunsicherte scheinbar auch Torhüter Rinne, der nach gut drei Minuten ein Geschenk verteilte. Der Finne ließ einen harmlosen Schuss von Ograjensek passieren. (23.) Damit aber nicht genug. Pirmann, gleich nach Wiederbeginn, stand alleine vor dem Bulldogs-Goalie – er scheiterte aber kläglich. Eine völlig verunsicherte MacQueen-Truppe musste wenig später das 1:3 hinnehmen. McLean stocherte die Scheibe ins Gehäuse. (26.) Die teils katastrophalen Fehler gingen weiter: Sekunden (!) später klingelte es erneut im Kasten der Ländle-Jungs. Oberkofler brachte seinem Team einen komfortablen Vorsprung ein. (26.) Reaktion? Diese hatten die Messestädter parat. D`Alvise drückte die Scheibe mit dem zweiten Powerplay-Treffer über die Linie. (30.) Dornbirn war aufgewacht. Timmins verkürzte gegen den Spielverlauf sogar auf 3:4. (32.) Die Partie war nun auf den Kopf gestellt. Plötzlich stand Arniel alleine vor Toivonen – Der Publikumsliebling traf jedoch das Tor nicht. Anschließend fasste die Nr.9 eine kuriose Strafe ein. Die 99ers antworteten prompt. Weihager´s Schuss in die Maschen beendete das turbulente zweite Drittel. (38.)

Doug Mason hatte bei dieser Partie alle Hände voll zu tun (Pic: fodo.media/Harald Dostal)

Während die Grazer den Vorsprung über die Zeit spielen wollten, stand für die Dornbirner eine echte „Mammutaufgabe“ im letzten Drittel auf dem Programm. In den ersten zehn Minuten war viel „leerlauf“ zu sehen.“Dornbirn war bemüht, doch die Mannschaft von Doug Mason stand vorerst kompakt. Dann wurde es aber doch noch spannend. Leduc`s Hammer brachte wieder Stimmung in die Messehalle.(50.) Als dann Oberkofler noch eine Strafe nahm, wurde es sehr brenzlig. (52.) Und tatsächlich. Die Bulldogs kämpften sich zurück in die Partie! 5:5 stand es dank Arniel nach 53 Minuten. Spätestens jetzt war es ein Kampf auf Biegen und Brechen. 58. Minuten waren gespielt, als Sylvester in die Kühlbox musste. Die Chance für Graz zum späten, entscheidenden Treffer – doch dieser fiel nicht!

In der Overtime war es dann Camara,der für den viel umjubelten, nach Videobeweis entschiedenen Siegestreffer sorgte. Zuvor hatten die Bulldogs bereits zwei gute Chancen vorgefunden. Es bleibt also spannend.

Erste Bank Eishockey Liga
Dornbirner Eishockey Club : Moser Medical Graz 99ers – 5:6 n.V. (1:1|2:4|2:0/0:1)
Tore:
1:0 Leduc (3.) PP1
1:1 Higgs (9.)
1:2 Ograjensek (23.)
1:3 McLean (26.)
1:4 Oberkofler (26.)
2:4 D´Alivse (30.) PP1
3:4 Timmins (32.)
3:5 Weihager (38.) PP1
4:5 Leduc (50.)
5:5 Arniel (53.) PP1
5:6 Camara (65.)

 

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AlpsHL: Lustenau präsentiert gleich zwei Neuzugänge https://test.hockey-news.info/alpshl-lustenau-praesentiert-gleich-zwei-neuzugaenge/ Thu, 11 Jan 2018 11:45:14 +0000 https://hockey-news.info/?p=16515 Der EHC Alge Elastic Lustenau verstärkt sich für die Endphase des Grunddurchgangs mit zwei neuen Spielern. Robin Axbom (SWE) wurde für die Defensive verpflichtet und Timo Waldherr wird neuer Backup Goalie von Lukas Schluderbacher. Das neue Trainer-Duo rund um „Ex“ KAC-Coach Christian Weber sah bereits nach zwei Spielen, vor allem in der Defensive handlungsbedarf.  Nachdem […]

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Der EHC Alge Elastic Lustenau verstärkt sich für die Endphase des Grunddurchgangs mit zwei neuen Spielern. Robin Axbom (SWE) wurde für die Defensive verpflichtet und Timo Waldherr wird neuer Backup Goalie von Lukas Schluderbacher.

Das neue Trainer-Duo rund um „Ex“ KAC-Coach Christian Weber sah bereits nach zwei Spielen, vor allem in der Defensive handlungsbedarf. 

Nachdem der finnische Torhüter Mikko Rämö an Bad Tölz abgegeben wurde, wird nun der offene Legionärsplatz an Verteidiger Robin Axbom vergeben. Der 27-jährige Schwede kommt von AIK Solna und spielte mit seinem Team in der zweithöchsten schwedischen Liga. In den vergangenen drei Jahren spielte der in Nyköping geborene Verteidiger bei Stjernen, in der höchsten norwegischen Liga und soll zukünftig die Defensive der Lustenauer stärken.

Nach dem Wechsel von Torhüter Mikko Rämö nach Bad Tölz wurde Lukas Schluderbacher zur neuen Nummer 1 im Kasten der Lustenauer erklärt. Als Backup steht den Lustenauern ab sofort Timo Waldherr zur Verfügung. Der 20-jährige gebürtige Wiener stand in den letzten beiden Jahren beim Villacher SV unter Vertrag und durchlief in seiner Ausbildung die Talenteschmiede von RedBull Salzburg.
Beide Spieler befinden sich bereits in Lustenau und sind in das Mannschaftstraining eingestiegen. „Auf Grund des Abganges von Mikko Rämö mussten wir schnell handeln. Wir hoffen, dass beide Spieler schon am Samstag spielberechtigt sind und uns weiterhelfen können,“ so Präsident Herbert Oberscheider.

Credits: EHC-Lustenau (Martin Stadlober)

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EBEL: Was für ein Fight! Haie drehen spannendes Westderby https://test.hockey-news.info/ebel-was-fuer-ein-fight-haie-drehen-spannendes-westderby/ Wed, 03 Jan 2018 21:15:24 +0000 https://hockey-news.info/?p=16175 Der HCI bezwingt auswärts im Westderby die Bulldogs Dornbirn mit 5:4. Ein hochklassiges Eishockeyspiel, indem Innsbruck einen 0:3 Rückstand dreht und weiter Richtung Playoffs marschiert.  Das mit Spannung erwartete Westderby startete mit einem Paukenschlag. Keine Minute war gespielt, als Fraser nach schönem Querpass von Arniel auf 1:0 stellte. (1.) Dornbirn begann höchst motiviert, die „Playoff-Anspannung“war […]

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Der HCI bezwingt auswärts im Westderby die Bulldogs Dornbirn mit 5:4. Ein hochklassiges Eishockeyspiel, indem Innsbruck einen 0:3 Rückstand dreht und weiter Richtung Playoffs marschiert. 

Rob Pallin zeigte einige Reaktionen auf das 0:3(Pic: fodo.media/Harald Dostal)

Das mit Spannung erwartete Westderby startete mit einem Paukenschlag. Keine Minute war gespielt, als Fraser nach schönem Querpass von Arniel auf 1:0 stellte. (1.) Dornbirn begann höchst motiviert, die „Playoff-Anspannung“war auf und neben dem Eis spürbar. Dornbirn war stärker – Fraser hatte sogar die Möglichkeit auf das 2:0 (5.) Innsbruck versteckte sich jedoch nicht, doch Rinne hielt seinen Kasten vorerst sauber. (9.) In der elften Minute hätte Timmins den Vorsprung ausbauen können, er verpasste einen Rebound knapp. Wenig später tauchte Sedivy alleine vor Rinne auf – der Finne blieb allerdings Sieger. (12.) Die Bulldogs erzeugten auch gegen Ende des Drittels mehr Druck. So kam es zur folgenden Szene: Alle warteten auf die Pausensirene, doch Häußle hatte etwas dagegen und fälschte die Scheibe unhaltbar zum 2:0 ab. 9.7 Sekunden vor Drittelende jubelte das Messestadion.

Das Mitteldrittel startete erneut mit Chancen für die Messestädter. D´Alvise hatte nach gut drei Minuten die dickste – Der jahrelange „First-Liner“der Vorarlberger scheiterte im eins gegen eins an Nechvatal. Die beiden Schiedsrichter verteilten erste Strafminuten, doch es passierte nichts Zwingendes. (25.) Es folgte eindeutig ein kurioser Fall, Fraser scheiterte zuerst im einen der vielen Breakaways, doch Pedevilla erledigte seinen Job mit einem Eigentor. Die Bulldogs führten also mit 3:0 nach 27 Minuten. Pallin nahm den Torhüter raus – Swette kam in die Partie. Dieses Zeichen an die eigene Mannschaft stellte sich wieder nur Sekunden später, als richtig heraus. Lindner verkürzte aus dem nichts auf 3:1. Das Spiel war enorm temporeich und spannend-die neutrale Zone wurde jeweils leicht übergangen. 33 Minuten waren gespielt, als Dornbirn eine fragwürdige Strafe gegen sich bekam. Die „Haie“ machten mächtig Dampf, doch es blieb beim 1:3 nach 35 Minuten. Der Anschlusstreffer lag in der Luft. Zu diesem kam es eine Minute vor dem Ende des Drittels. Bishop stand plötzlich völlig alleine vor Rinne und netzte problemlos ein. (39.)

Rinne musste fünf Gegentreffer hinnehmen (Photo: GEPA pictures/ Markus Oberlaender)

Das Spiel war also auf Messersschneide. Nach drei Minuten im Schlussdrittel glich Innsbruck die Partie sogar aus. Die Pallin-Schützlinge profitierten dabei von einem Fehler von Caruso, Wahl schloss eiskalt ab. (43.) Die Antwort ließ in diesem packenden Derby nicht lange auf sich warten. Pance, aufseiten der Bulldogs, hämmerte die Scheibe sehenswert ins Kreuzeck. (45.) Es ging Schlag auf Schlag. Erneut war es Wahl, der nur kurze Zeit später in Überzahl das 4:4 erzielte. (47.) Fünf Minuten später drehten die Haie die Partie komplett zu ihren Gunsten. Der starke Bishop bezwang Rinne von der blauen Linie. (53.) Nächste Aktion in dieser „Wahnsinns“ Partie: Minute der 57. Leduc bekam zwei Minuten wegen Beinstellen, somit die Chance für Innsbruck auf den Nackenschlag. Dieser blieb aus, trotzdem retteten die Haie den Vorsprung über die Zeit. Ein packender Fight ging nicht unverdient mit 4:5 an die Tiroler.

Erste Bank Eishockey Liga
Dornbirner Eishockey Club : HC TWK Innsbruck „Die Haie“ – 4:5 (2:0|1:2|1:3)
Tore:
1:0 Fraser (1.)
2:0 Häußle (20.)
3:0 Fraser (27.)
3:1 Lindner (28.)
3:2 Bishop (39.)
3:3 Wahl (43.)
4:3 Pance (45.)
4:4 Wahl (47.) PP1
4:5 Bishop (53.) 

www.erstebankliga.at , Bild: GEPA pictures/ Amir Beganovic

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EBEL: Dornbirn schlägt Wien erneut in Verlängerung https://test.hockey-news.info/ebel-dornbirn-schlaegt-wien-erneut-in-verlaengerung/ Sat, 16 Dec 2017 20:30:03 +0000 https://hockey-news.info/?p=15197 Der Dornbirner EC bezwingt die Vienna Capitals in einem klasse Eishockeyspiel mit 3:2 nach Verlängerung. Matt Fraser gelang das Game-Winning-Goal.  Für beide Mannschaften war es das zweite Spiel innerhalb von 24 Stunden. Diese Tatsache bekam jedoch zu Beginn des Spiels keine Bedeutung. Die selbstbewussten Caps starteten schwungvoll in die Partie und gingen gleich in der […]

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Der Dornbirner EC bezwingt die Vienna Capitals in einem klasse Eishockeyspiel mit 3:2 nach Verlängerung. Matt Fraser gelang das Game-Winning-Goal. 

Für Aubin war es die zweite Pleite gegen Dornbirn (Pic: fodo.media/Harald Dostal)

Für beide Mannschaften war es das zweite Spiel innerhalb von 24 Stunden. Diese Tatsache bekam jedoch zu Beginn des Spiels keine Bedeutung. Die selbstbewussten Caps starteten schwungvoll in die Partie und gingen gleich in der vierten Minute in Führung. Schneider netzte von halb-rechts eiskalt ein. Die Führung spielte den Wienern in die Karten, sie hatten Spiel und Gegner voll im Griff, bei Rinne war allerdings Endstation. In der 13. Minute dann der überraschende Ausgleich. McMonagle hämmerte die Scheibe ins Kreuzeck. (13.) Trotz des Tores änderte sich das Prozedere allerdings nicht. Die Hauptstädter waren agiler, die aggressive Bulldogs-Defense hielt aber vorerst dicht. 

Die Wiener brachten sich am Anfang des Mitteldrittels selbst in Bedrängnis. Tessier und Brocklehurst nahmen hintereinander kleine Bankstrafen.Trotzdem hatten zunächst die Gäste die bessere Chance. Schneider scheiterte nach einem Querpass von Tessier, an Rinne. (23.)  Dann sorgten aber auch die Bulldogs für mächtigen Verkehr vor dem gegnerischen Tor. Reid sowie Pance vergaben aus aussichtsreicher Position. (24. bzw. 28.) Das Momentum „kippte“ ein wenig, Dornbirn war besser im Spiel – Wien bekam eine 2+2 Strafe gegen sich. (32.) Die Messestädter stürmten, kreierten Chancen, Arniel traf die Stange, doch das Tor wollte Ihnen nicht gelingen. (36.) Gegen Ende erholten sich die Aubin-Männer wieder und kamen zu zwei gefährlichen Möglichkeiten. Es blieb aber beim 1:1. 

Macierzynski und Timmins stürmten im zweiten Drittel nach vorne (Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch)

Im Schlussabschnitt war es lange eine offene und spannende Partie. Sowohl die Bulldogs, als auch die Capitals kamen zu Chancen. (47.) Den ersten Schritt Richtung „Dreier“ machten wenig später die Bulldogs. Pance verlud Wien-Torhüter Lamoureux sehenswert. (48.) Die gute Stimmung im Messestadion dämpfte kurz darauf wieder ab. Pollastrone „bugsierte“ die Scheibe in Überzahl zum Ausgleich ins Tor. (51.) Das Spiel kam nun richtig in Fahrt, das Niveau ließ sich durchaus sehen. Da Pance (55.) auf der einen und Pollastrone (57.) auf der anderen Seite „Matchbälle“ liegen ließen, musste die Entscheidung in der Overtime fallen. 

Da dauerte es nur 69 Sekunden, als der Torschütze vom Dienst Matt Fraser, den Sack zugunsten der Heimischen zu machte und Dornbirn Zwei-Punkte sicherte. 

Erste Bank Eishockey Liga
Dornbirner Eishockey Club : Vienna Capitals – 3:2 n.V. (1:1|0:0|1:1/1:0)
Tore:
0:1 Schneider (4.) 
1:1 McMonagle (13.)
2:1 Pance (48.) 
2:2 Pollastrone (51.) PP1
3:2 Fraser (62.)

 

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EBEL: KAC mit siebten Erfolg in Serie – Madlener ohne Gegentor https://test.hockey-news.info/ebel-kac-mit-siebten-erfolg-in-serie-madlener-ohne-gegentor/ Sun, 03 Dec 2017 18:51:29 +0000 https://hockey-news.info/?p=14767 Der EC KAC hat gegen Fehervar AV 19 keine große Mühe. Die Klagenfurter siegen vor heimischen Publikum mit 4:0 und feiern den siebten Sieg in Serie. Ganahl galt mit zwei Treffern im Mitteldrittel als Matchwinner.  Blitzstart für Fehervar AV19. Nach 23 Sekunden rissen die Gäste die Hände zum Jubel in die Höhe. Nach Videostudium entschieden […]

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Der EC KAC hat gegen Fehervar AV 19 keine große Mühe. Die Klagenfurter siegen vor heimischen Publikum mit 4:0 und feiern den siebten Sieg in Serie. Ganahl galt mit zwei Treffern im Mitteldrittel als Matchwinner. 

Blitzstart für Fehervar AV19. Nach 23 Sekunden rissen die Gäste die Hände zum Jubel in die Höhe. Nach Videostudium entschieden die Referees jedoch gegen ein Tor. Erst mit der Strafe gegen Janos Hari kam der EC-KAC gegen Mitte des ersten Abschnitts erstmalig vor das Tor der Ungarn. Hari folgte Jeff Lovecchio auf die Strafbank. Die Klagenfurter konnten die 5 gegen 3-Überzahl nicht nutzen, im Gegenteil. Marco Brucker musste auf Seiten der Klagenfurter ebenfalls für zwei Minuten raus. Gerade in Unterzahl ließen es die Hausherren dann klingeln: Julian Talbot mit einem Kurzpass quer auf den aufrückenden Marco Richter, der sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen ließ und zum 1:0 einschoss. Wenig später hatte Brucker die Chance auf das 2:0. Er fand seinen Meister in Fehervars Schlussmann MacMillan Carruth.

Der KAC ist weiter nicht zu stoppen (Pic: fodo.media/Harald Dostal)

Wie bereits im letzten Heimspiel gegen Bozen, geizten auch diesmal beide Mannschaften mit guten Einschussmöglichkeiten. Das 2:0 für den KAC war ein Zufallsprodukt: Der Handgelenkschuss von Manuel Ganahl schien von Carruth gehalten worden zu sein. Der Puck bahnte sich aber den Weg durch die Beine. Im Powerplay, Antonin Manavian saß, schlug Ganahl abermals zu – 3:0. Ab diesem Treffer erhöhte der KAC das Tempo. Bis zum Drittelende praktizierte der Rekordmeister Einbahnhockey.

Mit einer Unterzahl ging es für die Hausherren in den letzten Abschnitt. Ganahl bekam die Strafe acht Sekunden vor Ende des zweiten Drittels zugesprochen. Nach Ende der Strafe gab es eine Großchance für den KAC. Johannes Bischofberger fuhr aufs Tor, bremste ab und spielte auf den nachfahrenden Manuel Ganahl. Seinen Direktschuss konnte MacMillan Carruth mit der Kante seiner Beinschiene abwehren. Die Ungarn bekamen ein weiteres Powerplay zugesprochen. Sie agierten zu ungefährlich, hatten kaum Ideen, um zum Tor von Madlener durchzubrechen. Der KAC spielte trocken, erledigte das Nötigste und kam dank einem Tor von Patrick Harand in der Schlussphase zu einem ungefährdeten 4:0-Erfolg.

Erste Bank Eishockey Liga
EC KAC : Fehervar AV 19 – 4:0 (1:0/2:0/1:0)
Tore:
1:0 Richter (11.) SH
2:0 Ganahl (27.)
3:0 Ganahl (33.) PP1
4:0 Harand (58.) 

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EBEL: Sieg gegen Znojmo – Dornbirn schiebt sich auf Rang vier! https://test.hockey-news.info/ebel-dornbirn-schiebt-sich-auf-rang-vier-sieg-gegen-znojmo/ Sun, 03 Dec 2017 18:47:19 +0000 https://hockey-news.info/?p=14764 Der Dornbirner EC schwebt weiter auf der Erfolgswelle. Die Dornbirner bezwingen den HC Orli Znojmo mit 4:2 und klettern in der Tabelle auf den vierten Rang! Ein starker Chris D´Alvise und eine solide Torhüterleistung galten als Grundlage für den schlussendlich verdienten Sieg.  Nach dem gestrigen Shootout vor Rasmus Rinne gegen Zagreb wollten die Bulldogs ihre […]

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Der Dornbirner EC schwebt weiter auf der Erfolgswelle. Die Dornbirner bezwingen den HC Orli Znojmo mit 4:2 und klettern in der Tabelle auf den vierten Rang! Ein starker Chris D´Alvise und eine solide Torhüterleistung galten als Grundlage für den schlussendlich verdienten Sieg. 

Rasmus Rinne stellt sich als Glücksgriff heraus (Photo: GEPA pictures/ Markus Oberlaender)

Nach dem gestrigen Shootout vor Rasmus Rinne gegen Zagreb wollten die Bulldogs ihre Siegesserie ausbauen. Die tschechischen Gäste wollten nach der Niederlage in Salzburg wieder Punkten. Beide Teams begannen verhalten, auch eine Überzahlmöglichkeit ließen die Vorarlberger ungenützt (7.) In der elften Minute schlugen die Bulldogs dann aber das erste Mal zu. D`Alvise sorgte per „Wristhot“ für die 1:0 Führung. (11.) Die Messestädter waren leicht spielbestimmend – trotzdem schoss Znojmo den Ausgleich. Beroun bezwang Rinne (17.)

Das zweite Drittel begann ganz nach dem Geschmack von MacQueen und Co. Znojmo war sehr undiszipliniert und nahm gleich zu Beginn sechs (!) Strafminuten (2 bzw. 2+2). Nur wenige Sekunden später nützte Arniel diese Chance und traf aus spitzem Winkel zum 2:1. (22.) Die restliche Strafzeit blieb auf der Uhr und Dornbirn drückte – es blieb aber beim knappen Vorsprung (26.) Znojmo war nun bemüht den Ausgleich herzustellen, doch der statistisch beste Torhüter der Liga, Rasmus Rinne, ließ sich nicht bezwingen. (33.) Es folgte die logische Konsequenz – Dornbirn nahm die erste Strafe. (35.) Es folgten ereignisreiche Minuten. Zuerst scheiterte Bartos, auf Seiten der Gäste, an der Stange und im Gegenzug verhinderte Schwarz mit einem „Monster-Save“ eine höhere Führung. Mit 2:1 ging es ins letzte Drittel.

Yellow-Horn konnte dieses Wochenende kein Treffer erzielen (www.sport-bilder.at)

Dieser Spielstand hielt auch bis zur 52. Minute, weil sich beide Teams mehr oder weniger neutralisierten. Wenig später Stillstand in der Messehalle! Bartos glich per trockenem Abschluss aus. Die Schlussphase bot so einiges. 55 Minuten waren gespielt, als Radek Cip ein „Gastgeschenk“ verteilte. Er musste aufgrund Kritik am Schiedsrichter gleich fünf Minuten in die Kühlbox. Die große Chance also für das Team aus dem Ländle, den nächsten Sieg ins trockene zu bringen. Nach anfänglicher Unsicherheit, schoss D`Alvise den viel umjubelten 3:2 Führungstreffer.Damit nicht genug. Timmins sorgte per Empty-Netter für den 4:2 Schlusspunkt.  

Erste Bank Eishockey Liga
Dornbirner Eishockeyclub : HC Orli Znojmo – 4:2 (1:1/1:0/2:1)
Tore:
1:0 D`Alvise (11.)
1:1 Beroun (17.)
2:1 Arniel (22.) PP2
2:2 Bartos (53.)
3:2 D´Alvise 57.) PP1
4:2 Timmins (60.) EN

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EBEL: KAC nach Sieg in Innsbruck auf Platz 2! https://test.hockey-news.info/ebel-kac-nach-sieg-in-innsbruck-auf-platz-2/ Fri, 24 Nov 2017 20:36:54 +0000 https://hockey-news.info/?p=14379 Der EC KAC gewinnt in Innsbruck souverän mit 4:2. Nach torlosem ersten Drittel, brachte der Doppelschlag von Bischofberger und Ganahl zum zwischenzeitlichen 0:3, die Vorentscheidung. Damit bestätigen die Kärntner ihre starke Form, während die Haie weiter abrutschen.  Den besseren Start ins Spiel erwischten dann aber die Gäste. Die Verunsicherung war auf Seiten der Tiroler zu […]

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Der EC KAC gewinnt in Innsbruck souverän mit 4:2. Nach torlosem ersten Drittel, brachte der Doppelschlag von Bischofberger und Ganahl zum zwischenzeitlichen 0:3, die Vorentscheidung. Damit bestätigen die Kärntner ihre starke Form, während die Haie weiter abrutschen. 

Den besseren Start ins Spiel erwischten dann aber die Gäste. Die Verunsicherung war auf Seiten der Tiroler zu spüren, somit galt der Fokus vor allem in den Anfangsminuten der gesicherten Defensive. Trotz Überlegenheit am Eis kamen die Kärntner aber nur zu wenigen zwingenden Chancen. Innsbruck stand kompakt in der Defensive, erste offensive Aktzente konnten aber erst nach zehn Minuten gesetzt werden. Dann aber in geballter Ladung. Spurgeon, Lammers, Wahl und Yogan ließen binnen zwei Minuten hochkarätige Chancen aus. Spätestens jetzt war das Spiel neu gestartet und es entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe – Tore bieben im ersten Abschnitt allerdings aus.

Pallin und seine Truppe verlieren weiter an Boden (Pic: fodo.media/Harald Dostal)

Beide Teams versuchten im Angriff zuzulegen, die Null stand aber lange Zeit auf der Anzeigetafel. Mit Fortdauer des zweiten Drittels erarbeiteten sich die Gäste aber ein Chancenplus, Lundmark, Talbot und Richter scheiterten aber allesamt an einem starken Patrik Nechvatal im Tor der Innsbrucker. In der 37. Minute war diese Torsperre aber durchbrochen. Marco Richter fälschte einen Schuss unhaltbar ab und eroberte die Führung für den KAC. Im Gegenzug wäre den Haien beinahe der Ausgleich gelungen doch Benedikt Schennach scheiterte freistehend. So blieb es nach 40 Minuten bei der nicht unverdienten Führung des Rekordmeisters.

Nach knapp vier gespielten Minuten im Schlussdrittel gespielt, da war das Spiel schon entschieden. Der KAC setzte mit einem Doppelschlag durch Johannes Bischofsberger und Manuel Ganahl den Deckel auf diese Partie. Die Haie zeigten in der Folge zwar Moral, konnten auch durch Jeremie Blain noch verkürzen, Julian Talbot zerstörte in der 58. Minute aber die letzten Innsbrucker Hoffnungen. Mitch Wahl stellte schließlich in der Schlussminute den Endstand von 2:4 her.

Erste Bank Eishockey Liga
HC TWK Innsbruck – EC KAC 2:4 (0:0|0:3|2:1)
Tore:

0:1 Richter (37.)
0:2 Bischofberger (42.)
0:3 Ganahl (44.) 
1:3 Oullet-Brain (53.)
1:4 Talbot (58.)
2:4 Wahl (59.)

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EBEL: Dornbirn feiert beim VSV dritten Sieg in Folge! https://test.hockey-news.info/ebel-dornbirn-feiert-beim-vsv-dritten-sieg-in-folge/ Fri, 24 Nov 2017 20:35:14 +0000 https://hockey-news.info/?p=14381 Der Dornbirner EC gewinnt bei der ersten Station des „Roadtrips“ beim VSV mit 6:3. Die Gäste aus dem Ländle lagen bereits nach dem ersten Drittel verdient mit 2:0 in Front. Dem VSV gelang in weiterer Folge der Anschlusstreffer, doch Dornbirn hatte stets die bessere Antwort parat. Timmins (2 Tore), Arniel und Reid bauten den Vorsprung […]

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Der Dornbirner EC gewinnt bei der ersten Station des „Roadtrips“ beim VSV mit 6:3. Die Gäste aus dem Ländle lagen bereits nach dem ersten Drittel verdient mit 2:0 in Front. Dem VSV gelang in weiterer Folge der Anschlusstreffer, doch Dornbirn hatte stets die bessere Antwort parat. Timmins (2 Tore), Arniel und Reid bauten den Vorsprung aus. 

Bereits mit dem ersten Bully präsentierten sich Gäste aus dem Ländle voller Schwung und setzten die Hausherren mächtig unter Druck. Eine persönliche Befreiung gelang Martin Grabher Meier im Dress der Bulldogs. Der Stürmer setzte seiner Durststrecke von 20 torlosen Spielen ein Ende und traf in der 18. Minute nach schnellem Vorstoß von Brian Connelly und Kevin Macizerzynski zur verdienten Führung. Noch vor der Pause musste VSV-Keeper David Kickert ein zweites Mal hinter sich greifen. Völlig offene Pforten fand Ziga Pance nur eine Minute später, der ein Reid-Zuspiel trocken in die Maschen setzte.

Scott Timmins ist weiterhin in Form (Pic DEC/cdmediateam)

Die Villacher starteten mit viel Energie in den zweiten Abschnitt. Ryan Glenn verkürzte schnell für die Hausherren und auch Stürmer Kyle Beach suchte das Glück, wurde jedoch vor dem Tor gestoppt. Doch durch Tore von Scott Timmins und Jamie Arniel zogen die Gäste schnell auf 4:1 davon. Erst danach nahmen die VSV-Cracks wieder den Kampf auf. Kyle Beach bugsierte das Spielgerät aus zentraler Position in die untere Ecke und gab dem Spiel der Blau-Weißen neue Kraft für den ruppiger geführten Schlussabschnitt. Im Powerplay gelang den clever agierenden Bulldogs durch Brodie Reid der fünfte Treffer in der 52. Minute, ehe Miha Verlic mit dem 3:5 wieder für Spannung sorgte. Im Finish zeigten sich die Adler zwar aufopfernd, jedoch lief am Ende die Zeit davon und Scott Timmins machte mit seinem Empty-Net-Treffer den Sack zu.

Erste Bank Eishockey Liga
EC VSV – Dornbirner EC 3:6 (0:2|2:2|1:2)
Tore:
0:1 Grabher-Meier (18.)
0:2 Pance (19.)
1:2 Glenn (22.)
1:3 Timmins (25.)
1:4 Arniel (30.)
2:4 Beach (38.)
2:5 Reid (52.)
3:5 Verlic (53.)
3:6 Timmins (59.) EN

 

www.erstebankliga.at

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AlpsHL: Kein Turnaround! Wälder Kantersieg gegen Zell https://test.hockey-news.info/alpshl-kein-turnaround-waelder-kantersieg-gegen-zell/ Wed, 15 Nov 2017 21:20:19 +0000 https://hockey-news.info/?p=13989 Das Ländle bleibt weiter kein guter Boden für die Eisbären. Der EC Bregenzerwald schickt die Pinzgauer mit 6:1 nachhause und feiert einen wichtigen Heimsieg. Das Duell der Tabellennachbarn versprach eine enorme Brisanz. Beide Teams brauchten die Punkte unbedingt. Den besseren Start in einer schwungvollen Anfangsphase hatten die Hausherren. Daniel Ban schoss die Wälder in Führung […]

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Das Ländle bleibt weiter kein guter Boden für die Eisbären. Der EC Bregenzerwald schickt die Pinzgauer mit 6:1 nachhause und feiert einen wichtigen Heimsieg.

Eine klasse Teamleistung der Wälder (Pic: EHC Bregenzerwald)

Das Duell der Tabellennachbarn versprach eine enorme Brisanz. Beide Teams brauchten die Punkte unbedingt. Den besseren Start in einer schwungvollen Anfangsphase hatten die Hausherren. Daniel Ban schoss die Wälder in Führung (4.) Der Bregenzerwald, der mit vielen Kooperationsspieler vertreten war, baute in der zehnten Minute die Führung aus. Schwinger vollendete einen schönen Angriff zum 2:0 (10.) Zell versteckte sich keineswegs, doch bis dahin hielt der Goalie der Vorarlberger seinen Kasten sauber. Nicht so in der 14. Minute. Flo Dinhopel entwischte und scorte zum Anschlusstreffer. Da die Zeller auch das zweite Powerplay ungenützt ließen, blieb es beim 2:1 nach 20 Minuten.

Das Mitteldrittel begann mit einer Strafe für den ECB – das Powerplay der Pinzgauer war aber ausbaufähig. In weiterer Folge gönnten sich die Mannschaften eine kleine Pause. „Defense first“ lautete das Motto. Zell war vereinzelt durch die Neuzugänge Kolar und Koblar gefährlich. Der Wald hatte zur Hälfte des Spiels die beste Möglichkeit, doch Machreich parierte glänzend. (30.) Ein kleines Chancenplus konnten sich die Gäste gegen Ende des Drittels erspielen, Kapital konnte aber keines daraus geschlagen werden.

Dinhopel´s Treffer sorgte nur kurz für Hoffnung (Pic: www.ek-zellereisbaeren.at)

Dies sollte sich gleich zu Beginn des letzten Drittels rechen. Daniel Ban konnte eine Unsicherheit von Tormann Machreich zum Doppelpack nutzen. (44.) Die Grün-Schwarze Truppe ließ nicht locker und stürmte weiter voran. Vala, auf Seiten der Eisbären, hätte jedoch verkürzen müssen. (50.) In Minute 57. folgte die etwas kuriose Entscheidung. Zell agierte im Powerplay, die Tore schoss allerdings der Gegner. Horsky, sowie wenige Sekunden später Hohenegg sorgten per Shorthander für die 5:1 Führung.(57.) Die verunsicherten Zeller kamen nun unter die Räder. Hohenegg schnürte in Überzahl seinen Doppelpack. (58.) Eine starke Leistung der Wälder, keinesfalls eine der Zeller, die zum zweiten Mal im Ländle eine ordentliche Packung kassierten.

 

Sky Alps Hockey League

EC Bregenzerwald – EK Zell am See 6:1 (2:1/0:0/4:0)
Tore:
1:0 Ban D. (4.)
2:0 Schwinger (10.)
2:1 Dinhopel F. (16.)
3:1 Ban D. (44.)
4:1 Horsky (57.) SH
5:1 Hohenegg (57.) SH
6:1 Hohenegg (58.) PP1

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EBEL: Meister bei Schneider-Debüt für Dornbirn zu stark https://test.hockey-news.info/ebel-meister-bei-schneider-debuet-fuer-dornbirn-zu-stark/ Sun, 05 Nov 2017 18:42:32 +0000 https://hockey-news.info/?p=13740 Die Vienna Capitals gewannen auch das zweite Spiel im Westen. Gegen den EC Dornbirn siegte der Tabellenführer recht souverän mit 5:2. Peter Schneider debütierte.  Die Favoritenrollen vor dem Spiel waren klar aufgeteilt. Alles andere als ein Sieg der Caps, würde als Überraschung durchgehen. Nach kurzem Abtasten überstand der Meister gleich zwei Unterzahlspiele. Reid hatte dabei […]

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Die Vienna Capitals gewannen auch das zweite Spiel im Westen. Gegen den EC Dornbirn siegte der Tabellenführer recht souverän mit 5:2. Peter Schneider debütierte. 

MacQueen sah eine engagierte Leistung seiner Bulldogs (fodo.media/Harald Dostal)

Die Favoritenrollen vor dem Spiel waren klar aufgeteilt. Alles andere als ein Sieg der Caps, würde als Überraschung durchgehen. Nach kurzem Abtasten überstand der Meister gleich zwei Unterzahlspiele. Reid hatte dabei die beste Möglichkeit (5.) Dann dauerte es bis zur 17. Minute, als Dornbirn die ersten zwei Strafminuten gegen sich bekam. Der Meister machte ordentlich Dampf – Quemeners Abpraller wussten die Aubin-Männer aber nicht zu nutzen. Kurz vor Schluss brachte Arniel die Heimmannschaft in Front! Der Captain überraschte Lamoureux im dritten Überzahlspiel(19.)


Den besseren Start ins Mitteldrittel erwischten die Wiener, die Bulldogs-Defensive stand aber kompakt und hielt dagegen. Der ins Line-up gekommene Pöschmann hatte in der 25.Minute die große Chance auf den Zwei-Tore Vorsprung – Er verzog nur knapp. Wenig später folgte der Ausgleich. Rotter durfte sich in einer unübersichtlichen Szene feiern lassen. (27.) Der Tabellenführer hatte das Geschehen nun im Griff und fuhr Angriff um Angriff. Dies machte sich nach 31. Minuten erneut bezahlt. Nödl`s Hammer von halb-rechts schlug im Kasten ein. (31.) Dornbirn erholte sich gegen Ende des Drittels und kam durch Arniel zu einer Chance. Der Torgarant fand in Lamoureux allerdings seinen Meister. Praktisch im Gegenzug zeigte dann Holzapfel seine Klasse. Sein Handgelenksschuss fand den Weg ins Tor zum 1:3 (38.)So ging es mit 1:3 ins entscheidende Drittel. 

Lamoureux machte seinen Patzer beim 0:1 im Spiel wieder gut (fodo.media/Harald Dostal)

Die Hoffnung auf einen Punktgewinn der Messestädter machte McKiernan gleich zu Beginn zunichte. Der Verteidiger versenkte die Scheibe gleich nach dem ersten Bully im Kreuzeck zum 1:4. (42.) Das Spiel nahm seinen lauf und war mehr oder weniger entschieden. Die Vorarlberger nahmen zweimal zwei Minuten (47.), doch auch Pollastrone musste wegen Behinderung vom Eis. Just als die MacQueen-Truppe komplett war, verkürzte Neubauer auf 2:4. (49.) Beide Mannschaften fanden in weiterer Folge viele Chancen vor , jedoch ließen sowohl die Hauptstädter, als auch die Bulldogs vieles liegen. Fünf Minuten vor Ende setzte Wukovits noch einen drauf und sorgte für den 2:5 Endstand (55.) 

 

Erste Bank Eishockey Liga
EC Dornbirn Bulldogs – Vienna Capitals 2:5 (1:0/0:3/1:1)

Tore:
1:0 Arniel (19.) PP1
1:1 Rotter  (27.)
1:2 Nödl (31.)
1:3 Holzapfel (38.)
1:4 McKiernan (41.)
2:4 Neubauer (49.)
2:5 Wukovits (55.)

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EBEL: Dornbirn überholt Salzburg! https://test.hockey-news.info/ebel-dornbirn-ueberholt-salzburg/ Sun, 15 Oct 2017 17:50:26 +0000 https://hockey-news.info/?p=12955 Die Bulldogs aus Dornbirn feiern den zweiten Heimsieg in Folge. Die Messestädter schlagen Salzburg mit 5:3 und feiern somit ein sechs Punkte Wochenende. Die Salzburger rutschen mit dieser Niederlage auf den vorletzten Tabellenrang.  Das Duell der Tabellennachbarn begann mit einem Powerplay für die Bulldogs. Arniel hatte die erste gute Einschussmöglichkeit – der Captain verzog nur […]

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Die Bulldogs aus Dornbirn feiern den zweiten Heimsieg in Folge. Die Messestädter schlagen Salzburg mit 5:3 und feiern somit ein sechs Punkte Wochenende. Die Salzburger rutschen mit dieser Niederlage auf den vorletzten Tabellenrang. 

MacQueen freut sich über ein sechs Punkte Wochenende fodo.media/Harald Dostal

Das Duell der Tabellennachbarn begann mit einem Powerplay für die Bulldogs. Arniel hatte die erste gute Einschussmöglichkeit – der Captain verzog nur knapp. (3.) Die Dornbirner blieben dran und kamen in der siebten Minute zur nächsten Chance. D`Alvise vergab alleine vor Starkbaum. (7.) Wenig später kamen die Salzburger mit dem ersten nennenswerten Angriff gleich zur Führung. Huber setzte Hughes ins Szene, der Punktegarant verwertete eiskalt (8.) Die Jungs aus dem Ländle ließen sich jedoch nicht aus dem Konzept bringen und hatten im Namen von Reid, die perfekte Antwort zum 1:1 Ausgleich. (13.) Weiter spielten die Bulldogs wie entfesselt. Die Folge war der Führungstreffer. Fraser entwischte der Hintermannschaft und ließ Salzburgs Keeper keine Chance (15.) In der letzten Minute fasste Grabher-Meier die erste Strafe der Bulldogs aus. Es blieb vorerst aber beim 2:1.

So ging es mit Powerplay für Salzburg ins Mitteldrittel – es gab aber keine gefährlichen Szenen. (22.)Anders war es in Minute 24. der Fall, als Duncan unbedrängt zum Schuss kam, jedoch „nur“ Metall traf. Im Gegenzug allerdings auch Glück für die Mozartstädter! Grabher Meier´s Schuss konnte gerade noch vor der Linie „gekratzt“ werden. (24.) Weiter ging es mit vielen Strafzeiten. Die Bullen drückten aufs Gas – es sollte aber kein Treffer gelingen.(26.) Dies machten die Bulldogs zur Hälfte des Spiels besser. Arniel versenkte die Scheibe zum 3:1 in Überzahl (30.) Minute 34. schlug die Stadionuhr, da durften die Salzburger erneut im Powerplay ran. Eine Gelegenheit, die sich die Red Bulls nicht nehmen lassen sollten. Raffl verkürzte auf 2:3. (35.)

Die neuen Bullen finden in der Liga noch nicht in die Spur (Photo: GEPA pictures/ Markus Fischer)

Die Strafenorgie setzte sich im letzten Drittel fort. Beide Teams spielten teilweise zu undiszipliniert – so kam es immer wieder zu guten Chancen auf beiden Seiten. Die beste Gelegenheit hatte Leduc auf Seiten der Bulldogs, der Abwehrchef scheiterte an der Stange. (45.) So war es nicht verwunderlich, dass auch der vierte Treffer der MacQueen-Cracks in Überzahl geschah.(52.) Fraser schnürte per Rebound den Doppelpack. Als dann der wieder erstärkte D`Alvise das 5:2 erzielte, war die Messe endgültig gelesen. (55.) Coach Poss reagierte sofort und nahm fünf Minuten vor Schluss Goalie Starkbaum aus dem Kasten. Aleardi erzielte zwar noch das 3:5, mehr sollte aber nicht mehr passieren. Dornbirn feiert den zweiten Heimsieg in Folge und überholt somit etwas überraschend die Salzburger Bullen.

EBEL:

EC Dornbirn – EC Red Bull Salzburg 5:3 (2:1|1:1|2:1)

Tore:
0:1 Hughes (8.)
1:1 Reid (12.)
2:1 Fraser (15.)
3:1 Arniel (30./PP)
3:2 Raffl (35./PP)
4:2 Fraser (52./PP)
5:2 D`Alvise (55.)
5:3 Aleardi (59.)

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EBEL: Kräftiges Lebenszeichen der Bulldogs! Sieg gegen den KAC https://test.hockey-news.info/ebel-kraeftiges-lebenszeichen-der-bulldogs-sieg-gegen-den-kac/ Fri, 13 Oct 2017 19:36:15 +0000 https://hockey-news.info/?p=12826 Die Dornbirn Bulldogs haben ihre Niederlagen-Serie beendet. Die Messestädter gewinnen zuhause gegen den KAC hauchdünn mit 4:3.  Die Fans der Dornbirn Bulldogs erwarteten eine Reaktion. Nach zuletzt eher schwachen Leistungen waren die Hausherren bereits vor dem ersten Bully unter Druck. Der KAC hingegen, wollte nach dem CHL aus wieder in die Spur finden. Die Kärntner […]

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Die Dornbirn Bulldogs haben ihre Niederlagen-Serie beendet. Die Messestädter gewinnen zuhause gegen den KAC hauchdünn mit 4:3. 

Quemener mit einer starken Leistung (Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch)

Die Fans der Dornbirn Bulldogs erwarteten eine Reaktion. Nach zuletzt eher schwachen Leistungen waren die Hausherren bereits vor dem ersten Bully unter Druck. Der KAC hingegen, wollte nach dem CHL aus wieder in die Spur finden. Die Kärntner kamen besser aus der Kabine und gingen bereits in der fünften Minute in Führung. Talbot netzte allein stehend per Rebound ein. (5.) Kurze Zeit später hatten die Bulldogs die Chance auf den Ausgleich, doch zwei Überzahlspiele blieben ungenützt. Es fehlte an Kreativität. In weiterer Folge bekamen die wenigen Zuseher ein Spiel auf mäßigem Niveau zu sehen. Quemener rettete die MacQuenn-Truppe wenige Sekunden vor Drittelende vor einem höheren Rückstand.

Den besseren Start im Mitteldrittel konnten erneut die Gäste verbuchen. Nur zwei Minuten nach der Pause stellte Koch auf 0:2 (22.) Er schloss eine Kombination mit Bischofberger gekonnt ab. Weiter ging es in der 26. Minute, als Dornbirn im Namen von Henrik Neubauer ein kleines Lebenszeichen von sich gab. Der rechte Flügel der Messestädter lenkte die Scheibe unhaltbar zum 1:2 ab. (26.) Damit nicht genug! D`Alvise erzielte zur Hälfte des Spiels sogar den Ausgleich. Der Angreifer„vernaschte“ Duba alleine vor dem Tor. (31.) Das Spiel wurde von Seiten der Vorarlberger gedreht und Dornbirn war nun besser im Spiel – auch dank der KAC-Defensive, die zu nachlässig agierte. Da Klagenfurt ein weiteres Powerplay nicht in Tore ummünzen konnte blieb es beim 2:2 nach 40. Minuten.

Koch stellte zwischenzeitlich auf 0:2 (fodo.media/Harald Dostal)

Pance eröffnete den Schlussabschnitt mit dem erstmaligen Führungstreffer der Dornbirner. Ein Tor mit Seltenhheitswert, denn eine tief gespielte Scheibe kam per Bande direkt auf den Schläger des Ex-KAC Spielers, der souverän verwertete. (44.) Diese „glückliche“ Führung verwalteten die Ländle-Cracks souverän. Der Rekordmeister fand kein Zugriff mehr, viel mehr waren es die Bulldogs, die zu guten Abschlüssen kamen.(50.) Fünf Minuten vor Ende der Partie, war es Häußle, der für die Vorentscheidung sorgte. Der Dornbirner schloss eine sehenswerte Szene ab. (55.) 29 Sekunden vor Schluss verkürzte Lundmark noch einmal.  (60.) Die letzten Sekunden vor der Schlusssirene ,da drückten die Gäste nochmals auf das Gehäuse und kamen durch Lundmark noch zu einer Top-Chance. Der Kanadier scheiterte aber an der Stange. Somit geben die Bulldogs die rote Laterne an Fehervar ab, während der KAC auf Platz sieben steht. 

 

Erste Bank Eishockey Liga
Dornbirner Eishockey Club : EC KAC – 4:3 (0:1|2:1|2:1)
Tore:
0:1 Talbot (5.)
0:2 Koch (22.)
1:2 Neubauer (26.)
2:2 D`Alvise (31.)
3:2 Pance (44.)
4:2 Häußle (55.)‘
4:3 Lundmark (60.)

 

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CHL: Aus der Traum! KAC verliert gegen Zürich https://test.hockey-news.info/chl-aus-der-traum-kac-verliert-gegen-zuerich/ Wed, 11 Oct 2017 19:55:50 +0000 https://hockey-news.info/?p=12782 Nachdem gestern Wien gegen den Schweizer CHL-Vertreter Zug das nachsehen hatte, musste  sich ein weiterer EBEL-Klub einem Schweizer Team geschlagen geben. Der KAC verliert auswärts bei den ZSC Lions mit 3:0 und muss sich somit aus diesem Wettbewerb verabschieden. CHL 6.Spieltag ZSC Lions – EC KAC 3:0 (2:0/1:0/0:0) Tore: 1:0 Petersson (11.) 2:0 Suter (17.) […]

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Nachdem gestern Wien gegen den Schweizer CHL-Vertreter Zug das nachsehen hatte, musste  sich ein weiterer EBEL-Klub einem Schweizer Team geschlagen geben. Der KAC verliert auswärts bei den ZSC Lions mit 3:0 und muss sich somit aus diesem Wettbewerb verabschieden.

Auch Koch konnte die Niederlage nicht verhindern (www.sport-bilder.at)

CHL 6.Spieltag

ZSC Lions – EC KAC 3:0 (2:0/1:0/0:0)

Tore:
1:0 Petersson (11.)
2:0 Suter (17.) PP1
3:0 Shore (38.)

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CHL: Achtelfinale! Salzburg siegt per Last-Minute Treffer und steigt auf https://test.hockey-news.info/chl-achtelfinale-salzburg-siegt-per-last-minute-treffer-und-steigt-auf/ Wed, 11 Oct 2017 19:54:47 +0000 https://hockey-news.info/?p=12778 Salzburg ist als einziges österreichisches Team in der diesjährigen Playoff-Runde der CHL mit von der Partie. Die Mozartstädter gewinnen zuhause gegen Wolfsburg mit 4:3. Die Bullen gaben zwischenzeitlich eine zweimalige Führung aus der Hand, doch in der Schlussphase gelang Raffl und Duncan kurz vor Schluss die Entscheidung. Spielbericht folgt… CHL 6. Spieltag EC Red Bull […]

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Salzburg ist als einziges österreichisches Team in der diesjährigen Playoff-Runde der CHL mit von der Partie. Die Mozartstädter gewinnen zuhause gegen Wolfsburg mit 4:3. Die Bullen gaben zwischenzeitlich eine zweimalige Führung aus der Hand, doch in der Schlussphase gelang Raffl und Duncan kurz vor Schluss die Entscheidung.

Poss und seine Mannschaft steigen in die CHL-Playoffs auf (www.sport-bilder.at)

Spielbericht folgt…

CHL 6. Spieltag

EC Red Bull Salzburg – Grizzlys Wolfsburg 4:3 (2:1/0:0/2:2)

Tore:
1:0 Harris (4.)
1:1 Hohenleitner (5.)
2:1 Mueller (16.)
2:2 Haskins (41.) PP1
2:3 Fauser (45.) PP1
3:3 Raffl (57.)
4:3 Duncan (59.)

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CHL: Schade! Capitals unterliegen Zug nur knapp https://test.hockey-news.info/chl-schade-capitals-unterliegen-zug-nur-knapp/ Tue, 10 Oct 2017 20:09:29 +0000 https://hockey-news.info/?p=12727 Viel hat nicht gefehlt! Die Vienna Capitals sind nach der 1:3 Auswärtsniederlage beim EV Zug aus der Champions League ausgeschieden. Eine Partie, die lange alles offen hielt, fiel schlussendlich zugunsten der Zuger aus.  Der Showdown war also angerichtet. Der Tabellenführer der NLA empfing im entscheidenden Duell um die CHL-Playoffs, den Tabellenführer der EBEL. Die favorisierten […]

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Viel hat nicht gefehlt! Die Vienna Capitals sind nach der 1:3 Auswärtsniederlage beim EV Zug aus der Champions League ausgeschieden. Eine Partie, die lange alles offen hielt, fiel schlussendlich zugunsten der Zuger aus. 

Caps Coach Aubin muss sich mit seinem Team aus der CHL verabschieden

Der Showdown war also angerichtet. Der Tabellenführer der NLA empfing im entscheidenden Duell um die CHL-Playoffs, den Tabellenführer der EBEL. Die favorisierten Zuger starteten erwartungsgemäß stärker und kamen gleich in der zweiten Minute zu einer großen Möglichkeit. Martschini traf aus kurzer Distanz nur die Stange. (2.) Die Schweizer waren auch in Folge das spielbestimmende Team. Die Capitals kamen nur selten zu Entlastungsangriffen. Einer dieser wenigen fand Nödl in Minute zehn vor. Der Captain scheiterte jedoch aus kurzer Distanz an Zug-Goalie Stephan. (10.) Die nächsten Highlights gab es in Minute 15. zu bewundern. Zug drückte was das Zeug hielt, doch Tuokkola hielt seinen Kasten mit mehreren, sehenswerten Saves dicht. Kurz vor Ende des Drittels hatte Klubertanz noch eine Halb-Chance – gefährlich wurde es jedoch nicht. (19.)

Das zweite Drittel begann eher schleppend. Zug war weiter das bessere Team, doch das erste Tor fiel zugunsten der Gäste. Rotter profitierte von einem Aufbaufehler der Zuger und schloss mit einem Hammer ins Kreuzeck ab (27.) Wenig später „durften“ die Heimischen das erste Powerplay aufziehen. Die Zuger konnten sich zwar festsetzen – spätestens bei Tuokkola war aber Endstation. Die Neuverpflichtung der Wiener war spätestens ab dem zweiten Drittel ein richtiger „Goldgriff“ (29.) Die Hauptstädter waren nun besser in der Partie, vor allem das Vorcheck war nun effizienter. So ging es mit 0:1 in das letzte Drittel

Rotter erzielte das zwischenzeitliche 0:1 PhotoCredit: stewo/ Stephan Woldron

20 Minuten fehlten noch zu dieser faustdicken Überraschung. Da sich beide Teams mehr oder weniger neutralisierten und zudem sehr diszipliniert agierten dauerte es bis zur 50. Minute, als Diem einen Schlumpf-Schuss unhaltbar ins Tor ablenkte (50.) Anschließend wurde es dann doch etwas härter. Lakos fasste eine 2 plus 2 Strafe aus – diese Entscheidung war jedoch mehr als fragwürdig. (54.) Dann kam es noch dicker für die Blau-Gelben. Peter bekam nochmals eine kleine Bankstrafe. So spielte die Kreis-Truppe ganze 1:37 in doppelter Überzahl. Die Zuger peilten die Vorentscheidung an. Zuerst scheiterte Diaz an der Latte, doch wenig später zertrümmerte Martschini Wiens Traum vom Weiterkommen. (56.) Die Capitals nahmen in der entscheidenden Phase des Spiels zu viele Strafen. Das 1:3 der Zuger war nur noch von statistischem Wert. 

CHL 6. Spieltag

EV Zug – Vienna Capitals 3:1 (0:0/0:1/3:0)

Tore:
0:1 Rotter (27.)
1:1 Diem (50.)
1:2 Martschini (56.) PP2
1:3 Klingberg (58.) EN

 

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CHL: KAC überrascht gegen Zürich – Schumnig Overtime-Hero https://test.hockey-news.info/chl-kac-ueberrascht-gegen-zuerich-schmumnig-overtime-hero/ Tue, 03 Oct 2017 20:00:03 +0000 https://hockey-news.info/?p=12350 Der EC KAC gewinnt sensationell gegen die ZSC Lions mit 2:1 nach Overtime.  Schumnig galt als Matchwinner  Ein kompakt spielender EC-KAC gewann das fünfte Spiel in der Champions Hockey League gegen ZSC Lions Zürich 2:1 nach Verlängerung.  Der EC-KAC und die ZSC Lions Zürich begegneten sich ab der ersten Minute auf Augenhöhe. Mit Fortdauer des […]

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Der EC KAC gewinnt sensationell gegen die ZSC Lions mit 2:1 nach Overtime.  Schumnig galt als Matchwinner 

(fodo.media/Harald Dostal)

Ein kompakt spielender EC-KAC gewann das fünfte Spiel in der Champions Hockey League gegen ZSC Lions Zürich 2:1 nach Verlängerung.  Der EC-KAC und die ZSC Lions Zürich begegneten sich ab der ersten Minute auf Augenhöhe. Mit Fortdauer des Spiels legten die Rotjacken zu, kamen zu einigen guten Chancen. David Fischer schnappte sich nach Puckverlust eines Schweizer Spielers die Scheibe im gegnerischen Drittel, fuhr in spitzem Winkel auf Torhüter Lukas Flueler zu. Dieser machte die kurze Ecke zu und rettete sein Team so vor einem Verlusttreffer. Während die Klagenfurter mit einer Unterzahl bestraft wurden – Jamie Lundmark musste raus – belohnten sie sich gleichzeitig mit dem 1:0-Führungstreffer. Julian Talbot erkämpfte sich den Puck in der neutralen Zone und fuhr aufs Schweizer Tor. Sein Schuss passte perfekt. Im Gegenzug konnte sich Tomas Duba nach einer Möglichkeit von Chris Baltisberger auszeichnen. 

Im zweiten Abschnitt geizten beide Mannschaften nicht mit Einschussmöglichkeiten. Sowohl Duba als auch Flueler machten ihre Sache gut. Ab der 30. Minute legte abermals der EC-KAC zu, hatte mehrfach das 2:0 auf der Schaufel. Marco Richter musste zwölf Sekunden vor Drittelende auf die Strafbank.

Die Rotjacken mussten ihren knappen Vorstand zu Beginn der letzten 20 Minuten in Unterzahl verteidigen. Die Gastgeber überstanden das Powerplay schadlos. Dank Duba konnte wenige Minuten nach der Unterzahl die Null auf der Anzeigentafel gehalten werden. Der KAC ließ sich ins eigene Drittel zurückdrängen, wurde von Zürich nun minutenlang vor dem eigenen Tor beschäftigt. Johannes Bischofberger hatte zwischenzeitlich die Möglichkeit mit einem Solo auf 2:0 für den KAC zu stellen. Ein Schweizer Verteidiger eilte zur Stelle und blockierte Bischofberger. Als Michael Kernberger auf der Strafbank saß, dauerte es genau zehn Sekunden, ehe Chris Baltisberger den Ausgleich für die Lions erzielen konnte. Die Overtime musste die Entscheidung bringen. Verteidiger Martin Schumnig sorgte mit einem Sololauf für die Entscheidung. Der EC-KAC gewann mit 2:1 n.V. und holte den dritten Sieg im fünften Champions Hockey League Spiel. Damit sind die Rotjacken voll im Rennen um den Aufstieg in die Ko-Phase der CHL.

CHL 5. Spieltag

EC KAC – ZSC Lions 2:1 n.V. (1:0/0:0/0:1/1:0)
Tore:
1:0 Talbot (13.) SH
1:1 Baltisberger (55.) PP1
2:1 Schmumnig (61.)

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CHL: WOW! Caps gewinnen auch gegen Zug https://test.hockey-news.info/chl-wow-caps-gewinnen-auch-gegen-zug/ Tue, 03 Oct 2017 19:52:34 +0000 https://hockey-news.info/?p=12348 Die Vienna Capitals sind in der CHL mittendrin statt nur dabei. Die Aubin-Truppe gewinnt gegen den favorisierten EV Zug mit 5:3. Somit kommt es nächsten Dienstag zum Showdown in Zug. Die Capitals mussten unbedingt nach 60 Minuten siegen, doch auch die Schweizer waren unter Zugzwang. Dementsprechend starteten die Zuger mit viel Schwung. Sie nutzen gleich […]

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Die Vienna Capitals sind in der CHL mittendrin statt nur dabei. Die Aubin-Truppe gewinnt gegen den favorisierten EV Zug mit 5:3. Somit kommt es nächsten Dienstag zum Showdown in Zug.

Aubin sah erneut eine klasse Leistung seiner Jungs. (www.sport-bilder.at)

Die Capitals mussten unbedingt nach 60 Minuten siegen, doch auch die Schweizer waren unter Zugzwang. Dementsprechend starteten die Zuger mit viel Schwung. Sie nutzen gleich das erste Powerplay zur Führung – Suri lenkte die Scheibe unhaltbar ab. (5.) Die Wiener hatten im Gegenzug die perfekte Antwort. Riley Holzapfel glich prompt aus. (5.)Die Capitals hatten anschließend immer wieder gute Momente, doch es kam anders. In der zehnten Minute fasste Klubertanz eine vier Minuten Strafe aus. Diese Chance ließ sich der EVZ nicht entgehen und kam zu einem schnellen Überzahltreffer. Lammer behielt vor Lamoureux die Übersicht. (11.) Die Zuger drückten in den verbleibenden zwei Minuten mächtig auf das Gas, doch es sollten vorerst keine weiteren Tore fallen. Knapp zwei Minuten vor Ende des Startdrittels, erarbeiteten sich die Caps die nächste Strafe. Dieses Mal lief das Powerplay besser und Klubertanz schlenzte die Scheibe sehenswert zum Ausgleich in die Maschen (20.) 

Einen Fehlstart verbuchten die Caps zu Beginn des Mitteldrittels. Nach nur wenigen Sekunden erwischte abermals Suri die Aubin-Truppe. (21.) Was folgte war ein ungenütztes Powerplay der Wiener. (24.) Es entwickelte sich ein intensives, sehenswertes Eishockeyspiel, das mit Sicherheit mehr Fans verdient gehabt hätte. Beide Mannschaften gaben keinen Millimeter verloren. Die Capitals hatten mehr Chancen. Die Torschuss-Statistik sprach eine klare Sprache. 22:4 zugunsten des Tabellenführers der EBEL, es fehlte aber die letzte Durchschlagskraft. So blieb es beim 2:3 nach 40 Minuten.

Lamoureux hatte alle Hände voll zu tun. (fodo.media/Harald Dostal)

Was im Mittelabschnitt noch Zug gelungen ist, gelang den Caps im Schlussdrittel. Ein Blitzstart! Pollastrone schloss nach 18 Sekunden eine schöne Kombination zum 3:3 ab. (21.) Damit nicht genug! Ein paar Minuten später erhöhte Vause mit einem Traumtor zum 4:3. Der Top-Scorer ließ Tobias Stephan schlecht aussehen. (44.) Weiter ging es in der 50. Minute, als Zug wieder einen Mann mehr am Eis hatte. Das Powerplay lief gut, jedoch die größte Chance fand Nödl vor. Der Wiener entwischte den Gäste-Verteidigern- vergab aber alleine vor Stephan. (51.) 55 Minuten waren gespielt, als die Caps Fans erneut jubelten. Ein Schuss von Fraser ging allerdings „nur“ an die Stange. Auch der Videobeweis machte dies sichtbar. Die Schweizer warfen nun alles nach vorne, doch Lamoureux hielt den Vorsprung fest. Und wie so oft in dieser Saison gelang ihnen in der Schlussminute ein weiterer Treffer. Samson sorgte für den 5:3 Endstand. Eine weitere, starke Vorstellung der Caps, die nun nächsten Dienstag um den Einzug in die K.O- Phase kämpfen

 

CHL 5. Spieltag

Vienna Capitals – EV Zug 5:3 (2:2/0:1/3:0)

Tore: 
0:1 Suri (5.) PP1
1:1 Holzapfel (5.) 
1:2 Lammer (11.)
2:2 Klubertanz (20.)
2:3 Suri (21.)
3:3 Pollastrone (41.)
4:3 Vause (44.)
5:3 Samson (60.) (EN)

 

 

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CHL: Stark! Salzburg kämpft sich zum Sieg über Wolfsburg https://test.hockey-news.info/chl-stark-salzburg-kaempft-sich-zum-sieg-ueber-wolfsburg/ Tue, 03 Oct 2017 18:31:31 +0000 https://hockey-news.info/?p=12351 Der EC Red Bull Salzburg bleibt im Geschäft. Die Roten Bullen gewannen, nach einem klassischen Fehlstart, bei den Grizzlys aus Wolfsburg mit 5:4. Eine unterhaltsame Partie, die Salzburg schlussendlich drehte. Ein ganz wichtiger Sieg für die Poss-Truppe, die jetzt punktegleich mit Wolfsburg da steht.Neuzugang Peter Mueller glänzte mit einem Doppelpack. Die Partie begann mit einem […]

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Der EC Red Bull Salzburg bleibt im Geschäft. Die Roten Bullen gewannen, nach einem klassischen Fehlstart, bei den Grizzlys aus Wolfsburg mit 5:4. Eine unterhaltsame Partie, die Salzburg schlussendlich drehte. Ein ganz wichtiger Sieg für die Poss-Truppe, die jetzt punktegleich mit Wolfsburg da steht.Neuzugang Peter Mueller glänzte mit einem Doppelpack.

Dem Neuzugang Peter Mueller gelang ein Doppelpack (Photo: GEPA pictures/ Csaba Doemoetoer)

Die Partie begann mit einem fulminanten Startdrittel. Bereits in Minute 2 nutzten die Wolfsburg Grizzlies einen Schnitzer der Salzburger Verteidigung. Und nur eine Minute später erhöhte der Ex-Salzburger Brent Aubin im Powerplay auf 2:0. Doch die Red Bulls schlugen zurück: Dominique Heinrich verkürzte mit einem Nachschuss aufs 1:2, kurz danach gab es die ersten Handgreiflichkeiten. Und in Minute 9 glich Thomas Raffl im Powerplay mit einem ansatzlosen Schuss aus dem linken Bullykreis aus. Die Partie blieb heiß, in den Zweikämpfen wurde nicht zimperlich zu Werke gegangen, die Chancen wechselten auf beiden Seiten im Sekundentakt. 30 Sekunden vor der ersten Pause gelang Peter Mueller nach schöner Einzelaktion sein erstes Tor für die Red Bulls, die nach einem ‚verrückten‘ ersten Drittel mit 3:2 führten.

Im zweiten Durchgang agierten die Red Bulls anfangs kompakter und ließen kaum Chancen zu. Bis zur 28. Minute, als Brent Aubin nach starker Einzelleistung – er traf nach Zweikampf im Fallen – zum 3:3 ausglich. Doch gleich im Gegenzug übernahmen die Red Bulls wieder die Führung nach einem Kontertor von Alex Aleardi, vier Minuten später erhöhte Peter Mueller im Powerplay aus dem rechten Bullykreis – 5:3. Es wurde nun erneut hektisch und kurz vor der zweiten Pause trafen diesmal die Hausherren und verkürzten auf 4:5 aus ihrer Sicht.

Im Schlussdrittel wurde verbissen weitergekämpft, die Partie glich einem offenen Schlagabtausch, in dem kein Zentimeter Eis hergegeben wurde. Am Ende aber blieb es beim 5:4-Arbeitssieg der Red Bulls in Wolfsburg und die Salzburger haben damit in der Tabelle der Gruppe A mit den Niedersachsen nach Punkten wieder gleichgezogen. Das letzte Gruppenspiel am 11. Oktober in Salzburg zwischen diesen beiden Mannschaften entscheidet darüber, wer mit Tappara in die Ko-Phase einzieht.

CHL 5. Spieltag

Grizzlys Wolfsburg – EC Red Bull Salzburg 4:5 (2:3/2:2/0:0)

Tore:
1:0 Fauser (2.)
2:0 Aubin (3.) PP1
2:1 Heinrich (5.)
2:2 Raffl (9.)
2:3 Mueller (20.)
3:3 Aubin (28.)
3:4 Aleardi (29.)
3:5 Mueller (33.) PP1
4:5 Furchner (40.)

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EBEL: Wiener Siegeszug geht weiter – Sieg gegen Graz https://test.hockey-news.info/ebel-wiener-siegeszug-geht-weiter-sieg-gegen-graz/ Sun, 24 Sep 2017 17:56:44 +0000 https://hockey-news.info/?p=11932 Die Vienna Capitals sind weiter nicht zu stoppen. Die Wiener besiegen in der sechsten Runde die Graz 99ers mit 5:3. Ein weiterer souveräner Sieg mit fünf verschiedenen Torschützen. Die Favoritenrollen vor der Partie waren klar verteilt. Die Wiener gingen mit dem Punktemaximum in den Sonntag – Abend. Das Spiel begann flott aber ohne echte Highlights. […]

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Die Vienna Capitals sind weiter nicht zu stoppen. Die Wiener besiegen in der sechsten Runde die Graz 99ers mit 5:3. Ein weiterer souveräner Sieg mit fünf verschiedenen Torschützen.

Mason sah heute seine Verteidigung in Not fodo.media/Harald Dostal

Die Favoritenrollen vor der Partie waren klar verteilt. Die Wiener gingen mit dem Punktemaximum in den Sonntag – Abend. Das Spiel begann flott aber ohne echte Highlights. Zudem ließen die Grazer eine Überzahlsituation ungenützt. (6.) Ab der achten Minute kamen die Caps besser in die Partie und drückten aufs Gas. Pollastrone hatte dabei die beste Chance. (10.) Graz versteckte sich jedoch nicht und kam durch Higgs zu zwei richtig guten Möglichkeiten. (12 bzw 13.) Als Fraser die zweite Strafe im Drittel nahm, sorgte Woger für den eher überraschenden Führungstreffer. Der Vorarlberger bezwang Lamoureux am kurzen Eck. (14.) Doch die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Hartl glich mit einem satten Schuss postwendend zum 1:1 aus. (15.) Damit nicht genug. Nur wenig später verlud Tessier den Gäste-Keeper zum viel umjubelten Doppelschlag. Der letztjährige Meister war spielbestimmend, weitere Tore sollten jedoch nicht gelingen. 

Diesen Schwung nahm die Aubin-Truppe gleich mit ins Mitteldrittel. Nach nur 86 Sekunden traf Holzapfel, nach feinster Vorarbeit von Pollastrone, zum 3:1. (22.) Zu allem Überfluss nahm Nixon gleich darauf die erste Strafe für die 99ers. Das stärkste Powerplay der Liga schlug, im Namen von Jerry Pollastrone, wieder zu. Der Kanadier schloss eine sehenswerte Kombination ab. (24.) Weiter ging es mit einem langem Powerplay für die Steirer. Als dieses beinahe vorbei war, verkürzte Oberkofler doch noch zum 2:4.(28.) Die Nummer eins der Gelb-Schwarzen wurde erneut am kurzen Eck erwischt – nicht unhaltbar. Die Strafzeiten wurden nicht weniger. In der 32. Minute musste Carlsson, nach einem tumult heraus, in der Kühlbox platz nehmen. Toivonen hielt den Kasten aber sauber. Die restliche Zeit verstrich ohne nennenswerte Szenen.

Aubin und seine Jungs sind weiter ungeschlagen fodo.media/Harald Dostal

Das letzte Drittel brauchte wieder nicht lange, um auf Touren zu kommen. Strohmaier versenkte nach wenigen Sekunden die Hartgummischeibe im Kreuzeck. (41.) So war plötzlich alles wieder offen. Es folgten Strafen auf beiden Seiten, die aber keinerlei Konsequenzen für die Mannschaften hatten. Danach dauerte es bis zur 53. Minute, als Sharp die Vorentscheidung herbeiführte. Graz probierte nochmal alles, doch es reichte nicht für mehr. Die Capitals sichern sich den sechsten Sieg im sechsten Spiel.

Vienna Capitals – Moser Medical Graz 99ers 5:3 (2:1/2:1/1:1)

Tore:

0:1 Woger (14.) PP1
1:1 Hartl (15.)
2:1 Tessier (15.)
3:1 Holzapfel (22.)
4:1 Pollastrone (24.) PP1
4:2 Oberkofler (28.) PP1
4:3 Strohmaier (41.)
5:3 Sharp (53.)

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EBEL: Five in a row! Doppelschlag lässt Wien jubeln https://test.hockey-news.info/ebel-five-in-a-row-doppelschlag-laesst-wien-jubeln/ Thu, 21 Sep 2017 19:36:42 +0000 https://hockey-news.info/?p=11780 Die Vienna Capitals sind weiter in Frühform. Die Wiener gewinnen zuhause gegen Linz mit 2:1 und sind somit Saison übergreifend seit 18 Spielen ungeschlagen – Rekord! Nödl´s Doppelpack im letzten Schlussabschnitt machte den Unterschied. Das Top-Spiel der fünften Runde begann mit viel Intensität, jedoch mit wenig nennenswerten Chancen. So dauerte es bis zur siebten Minute, […]

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Die Vienna Capitals sind weiter in Frühform. Die Wiener gewinnen zuhause gegen Linz mit 2:1 und sind somit Saison übergreifend seit 18 Spielen ungeschlagen – Rekord! Nödl´s Doppelpack im letzten Schlussabschnitt machte den Unterschied.

War musste im Schlussdrittel  zwei Gegentore hinnehmen (fodo.media/Harald Dostal)

Das Top-Spiel der fünften Runde begann mit viel Intensität, jedoch mit wenig nennenswerten Chancen. So dauerte es bis zur siebten Minute, als Spannring in die Kühlbox musste und die Caps durch Fraser die erste Chance vorfanden (7.) Zur Hälfte des Drittels vergaben Hofer auf Seiten der Linzer und Pollastrone auf der Gegenseite, gute Möglichkeiten. (10 bzw.11.) In der Schlussphase konnten die Wiener ganze vier Minuten in Überzahl spielen. Vom bisher stärksten Powerplay der Liga war in diesen Minuten allerdings wenig zu sehen. Das Startdrittel endete somit torlos.

Die zweiten 20.Minuten begannen mit einer Druckphase der Caps. Samson prüfte zu Beginn Ouzas. (21.) Wenig später hatte Hartl die riesen Möglichkeit. Der Zeller im Dress der Wiener, vergab nach einem völlig missglückten Pass von Locke, die Führung. (23.) Weiter spielten nur die Caps, doch Ouzas war stets zur Stelle. In der 30. Spielminute war die Torsperre aufgehoben – Allerdings für die Black Wings. Die Stahlstädter nutzten ihr erstes Powerplay eiskalt. Lebler nahm Lamoureux die Sicht und stocherte nach, bis Lukas den Rebound verwerten konnte. Das Spiel nahm nun Fahrt auf und wurde temporeicher zugleich. Die beste Gelegenheit hatte Broda. Sein Schuss verpasste das Gehäuse nur um Zentimeter. (34.) Gegen Ende des Drittels verpasste Holzapfel den Ausgleich. Der Top-Scorer verzog aus aussichtsreicher Position. (39.)

(fodo.media/Harald Dostal) Torschütze Lukas und Cuma im Duell

Das Schlussdrittel begann somit mit einer knappen Führung für die Oberösterreicher. Diese hielten sie anfangs sehr souverän fest. Als in der 47. Minute das nächste Powerplay für die Linzer folgte vergaßen die Linzer leichtsinnig auf Nödl, der Captain der Wiener entwischte und bezwang Ouzas im eins gegen eins. (47.) Doch damit nicht genug. Die Halle war nun endgültig erwacht – Die Caps ließen sich anstecken. Nödl schnürte, nach Rotter Assist, mit einem satten Schuss den Doppelpack.(49.) Was folgte war ein harter, spannender Kampf indem die Ward-Truppe zwei(!) weitere Überzahlspiele ungenützt ließ. Die Wiener brachten den knappen Vorsprung über die Zeit. Ein weiterer Rekord für Aubin und Co – Die Capitals sind seit 18. Spielen ungeschlagen und alleiniger Rekordhalter. 

 

Vienna Capitals – EHC LIWEST Black Wings Linz 2:1 (0:0/0:1/2:0)

Tore:

0:1 Lukas (30.) PP1
1:1 Nödl (47.) SH
2:1 Nödl (49.)

 

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AlpsHL: Starker Auftakt! Wälder biegen Sterzing knapp https://test.hockey-news.info/alpshl-starker-auftakt-waelder-biegen-sterzing-knapp/ Thu, 14 Sep 2017 20:15:38 +0000 https://hockey-news.info/?p=11388 Einen Start nach Maß konnte der EHC Bregenzerwald verzeichnen. Die Wälder gewannen auswärts bei den Sterzing Broncos  knapp mit 3:2. Marcel Wolf glänzte dabei mit einem Doppelpack. Um 20:00 Uhr starteten WSV Sterzing Broncos Weihenstephan und der EC Bregenzerwald offiziell in die zweite Alps Hockey League Saison. Routinier Wolf Marcel war es schließlich vorbehalten in […]

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Einen Start nach Maß konnte der EHC Bregenzerwald verzeichnen. Die Wälder gewannen auswärts bei den Sterzing Broncos  knapp mit 3:2. Marcel Wolf glänzte dabei mit einem Doppelpack.

Haidinger sorgte für das zwischenzeitliche 0:2 (Pic: EHC Bregenzerwald)

Um 20:00 Uhr starteten WSV Sterzing Broncos Weihenstephan und der EC Bregenzerwald offiziell in die zweite Alps Hockey League Saison. Routinier Wolf Marcel war es schließlich vorbehalten in Minute 14 das erste Tor des Spiels zu erzielen. Im Mittelabschnitt verschafften sich die Wälder mit dem 2:0 durch Christian Haidinger ein kleines Polster. Sterzing ließ Chancen im Powerplay liegen und kam erst im letzten Drittel an die Wälder heran. 43 Sekunden nach Pausenende war es Jure Sotlar, der Misa Pietilä ausspielen konnte. Marcel Wolf konnte seinem Team dann mit dem 1:3 wieder Luft verschaffen. Doch die Italiener steckten nicht auf. Simeon Schwinger wurde in der 57. Minute auf die Strafbank geschickt. Felicetti nützte die Überzahl zum Anschlusstreffer, doch für die ersten Punkte reichte es nicht mehr. Alle drei wurden von den Wäldern aus der Weihenstephan Arena nach Vorarlberg entführt. 

AlpsHL, 1. Runde

WSV Sterzing Broncos – EHC Bregenzerwald 2:3 (0:1/0:1/2:1)

Tore:

0:1 Wolf M. (14.)

0:2 Haidinger (29.)

1:2 Sotlar (41.)

1:3 Wolf M. (50.)

2:3 Felicetti L. (59.) PP1

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EBEL: Caps fegen auch Salzburg weg https://test.hockey-news.info/ebel-caps-fegen-auch-salzburg-weg/ Thu, 14 Sep 2017 19:32:47 +0000 https://hockey-news.info/?p=11385 Die UPC Vienna Capitals ließen auch in der dritten Runde nichts anbrennen. Die Mannschaft von Serge Aubin bezwang auswärts die Red Bulls aus Salzburg mit 4:0. Fraser mit einem Schlagschuss und Peter im Alleingang stellten bereits im ersten Durchgang die Weichen für den Sieg. Die Wiener bleiben somit makellos, während die Mozartstädter immer noch auf […]

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Die UPC Vienna Capitals ließen auch in der dritten Runde nichts anbrennen. Die Mannschaft von Serge Aubin bezwang auswärts die Red Bulls aus Salzburg mit 4:0. Fraser mit einem Schlagschuss und Peter im Alleingang stellten bereits im ersten Durchgang die Weichen für den Sieg. Die Wiener bleiben somit makellos, während die Mozartstädter immer noch auf die ersten Punkte warten.

Fraser ezielte die frühe Führung.

 
Das Startdrittel war ein Musterbeispiel für Wiens Stärken und Salzburgs Schwächen. Während die Red Bulls zwar mehr Puckbesitz hatten, scheiterten sie stets an ihrer Effizienz. Die Capitals nutzten dagegen die wenigen Chancen eiskalt aus. Beide Mannschaften hatten je ein Powerplay. Die Gäste kombinierten dabei nach Belieben und warteten geduldig auf die Lücke, die Jamie Fraser auch fand und zum 1:0 einschoss (7.). Die Red Bulls hingegen kamen in ihrem Überzahlspiel zu keiner zwingenden Möglichkeit. Stattdessen bekam Patrick Peter von der Strafbank kommend die Scheibe ideal zugespielt, lief alleine auf Gracnar zu und ließ ihm mit einem Haken keine Chance.
Auch im Mittelabschnitt ließ der Meister keinen Zweifel an seiner Dominanz aufkommen. In Überzahl funktionierte beim Gastgeber gar nichts. Die Mannschaft von Trainer Greg Poss wirkte völlig verunsichert und ideenlos. Bezeichnend dafür: Die beste Chance im Salzburger Powerplay hatte der Wiener Kyle Klubertanz. In Minute 28. benötigte der Meister ganze vier Sekunden in Überzahl, um auf 3:0 durch Ryan McKiernan zu erhöhen. Daraufhin ersetzte Bernhard Starkbaum Luka Gracnar im Salzburger Tor. Wenig später vergab Rückkehrer John Hughes die größte Bullenchance vor dem leeren Tor. 39 Sekunden vor der Pause erhöhte MacGregor Sharp auf 4:0. Es war das dritte Tor in ebenso vielen Überzahlspielen.
Unmittelbar nach der zweiten Pause rettete JP Lamoureux sein Shut-out mit einem Mega-Save gegen Julien Brouillette. Auf der Gegenseite behielt Starkbaum gegen den alleine heranstürmenden Mario Fischer die Oberhand. Die Vienna Capitals spielten die letzten Minuten konzentriert von der Uhr und feierten schließlich einen nie gefährdeten dritten Sieg im dritten Saisonspiel. Die Red Bulls bleiben Punktelos am Tabellenende.

Erste Bank Eishockey Liga, 3 Runde

EC Red Bull Salzburg – UPC Vienna Capitals 0:4 (0:2/0:2/0:0)

Tore:

1:0 Fraser (7.) PP1

2:0 Peter (12.) SH

3:0 McKiernan (28.)

4:0 Sharp (40.) PP1

 

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EBEL: Capitals gewinnen Duell der letzjährigen Finalisten https://test.hockey-news.info/ebel-capitals-gewinnen-duell-der-letzjaehrigen-finalisten/ Sun, 10 Sep 2017 18:15:37 +0000 https://hockey-news.info/?p=10977 Die UPC Vienna Capitals gewinnen am zweiten Spieltag gegen den KAC mit 4:1. Rotter ließ die Wiener mit einem Doppelpack jubeln. Das letztjährige Finalduell begann,nach einer Meister-Zerenomie, bereits nach wenigen Sekunden mit einer Chance für Nödl. Der Kapitän prüfte KAC-Schlussmann Duba. (2.) Gleich darauf hatte auch Fischer eine gute Gelegenheit. Letzterer verzog jedoch knapp. (3.) […]

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Die UPC Vienna Capitals gewinnen am zweiten Spieltag gegen den KAC mit 4:1. Rotter ließ die Wiener mit einem Doppelpack jubeln.

Aubin`s Team spielt weiterhin top (www.sport-bilder.at)

Das letztjährige Finalduell begann,nach einer Meister-Zerenomie, bereits nach wenigen Sekunden mit einer Chance für Nödl. Der Kapitän prüfte KAC-Schlussmann Duba. (2.) Gleich darauf hatte auch Fischer eine gute Gelegenheit. Letzterer verzog jedoch knapp. (3.) Die Rotjacken kamen erstmals in Minute sechs zu einer gefährlichen Aktion. Kapstadt verwertete beinahe seinen eigenen Rebound. (6.) Beide Teams legten in weiterer Folge sehr viel Wert auf die Defensive. Das bekannte Vorcheck der Wiener kam nur zu Teilerfolgen. So auch in Minute elf. Klubertanz`s Schuss wurde nach erkämpfter Scheibe von Sharp an die Torumrandung abgefälscht. (11.) Weiter ging es in der 17. Minute, als Hundertpfund die Scheibe an die Latte knallte – Glück für die Caps. Zwei Minuten vor Ende „erlaubte“ sich Schumnig, auf Seiten der Kärntner, die erste Strafe des Spiels. Dieses Powerplay ließ sich die Heimmannschaft nicht nehmen und sorgte 26 Sekunden vor Schluss für den Führungstreffer. Rotter verwertete einen Fraser Pass gekonnt. (20.)

Das Mitteldrittel begann, wie das erste endete, mit einer Strafe gegen den KAC. Fischer musste dieses Mal in die Kühlbox. Das Überzahlspiel lief ordentlich – Kapital konnten die Gelb-Schwarzen jedoch nicht daraus schlagen. (24.) In der 27. Minute Riesenchance zum 2:0! Nödl ging alleine auf Duba zu, die Nr.28 der Hauptstädter scheiterte aber abermals am gut aufgelegten Duba. Die Walker-Truppe steckte aber nicht auf und kam durch Schettina und Ganahl zu Ausgleichsmöglichkeiten.(32.) Dann brachte Koch die mitgereisten Gäste-Fans fast zum jubeln. Er visierte die lange Ecke an, doch wieder verhinderte die Kreuzecklatte den Ausgleich. Anschließend tauschten einige Cracks heftig ihre Meinungen aus. Aus diesem Getümmel brachte Mathew Neal seine Männer in Unsicherheit – der Kanadier bekam zwei Minuten wegen Crosscheck. Das Powerplay der Wiener war jedoch ausbaufähig.

Koch scheiterte im Mitteldrittel an der Stange (www.sport-bilder.at)

Somit ging es mit einer knappen Führung der Wiener in das Schlussdrittel. Zunächst passierte nicht viel. Doch in der 44. Minute traf Holzapfel, im Stile eines Torjägers zum 2:0. Den vierten Saisontreffer erzielte er Backhand ins kurze Eck. Die Klagenfurter erhöhten die Schlagzahl und setzten immer wieder Nadelstiche. So auch in Minute 48., als Ganahl im Slot via abgefälschtem Schuss verkürzte. Die Kärntner drückten weiter, doch es kam dieser eine Fehler zu viel. Sharp nutze ihn eiskalt und sorgte für die Vorentscheidung. (56.) Die Wiener schossen anschließend, wie so oft, einen Empty-Net Treffer. Rotter durfte zum zweiten mal an diesem Abend jubeln. 

Die Capitals starten mit zwei Siegen perfekt in die Saison, während Klagenfurt trotzt zweier anständigen Leistungen bereits unter Druck steht.

 

UPC Vienna Capitals – EC KAC 4:1(1:0/0:0/3:1)

Tore:

1:0 Rotter (20.) PP

2:0 Holzapfel (44.)

2:1 Ganahl (48.)

3:1 Sharp (56.)

4:1 Rotter (58.) EN

 

 

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EBEL-Kaderbewertung: UPC Vienna Capitals (12/12) https://test.hockey-news.info/ebel-kaderbewertung-upc-vienna-capitals-1212/ Fri, 08 Sep 2017 05:44:47 +0000 https://hockey-news.info/?p=10386 Traditionell blickt Hockey-News auch heuer wieder auf die Teams der Erste Bank Liga. Neben einem Blick auf die Kaderbewegungen und einer Analyse aller Mannschaftsteile wagt die Hockey-News Redaktion auch eine Einschätzung der Stärke des jeweiligen Teams. Die UPC Vienna Capitals konnten fast den ganzen Meisterkader halten. Die Caps dürften damit auch in der kommenden Spielzeit […]

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Traditionell blickt Hockey-News auch heuer wieder auf die Teams der Erste Bank Liga. Neben einem Blick auf die Kaderbewegungen und einer Analyse aller Mannschaftsteile wagt die Hockey-News Redaktion auch eine Einschätzung der Stärke des jeweiligen Teams.

Die UPC Vienna Capitals konnten fast den ganzen Meisterkader halten. Die Caps dürften damit auch in der kommenden Spielzeit für Furore sorgen.

Der Coach:

Serge Aubin genießt einen hohen Stellenwert bei den Wienern. Mit seinem temporeichen Spiel begeistert er beinahe jeden. Hier sind die Capitals auf jeden Fall super aufgestellt, denn auch das Coaching Team rund um Aubin ist höchst professionell.

Punkte: 10/10

Aubin geht in seine zweite Amtszeit als Capitals Coach. (www.sport-bilder.at)

Die Torhüter:

J.P. Lamoureux gehört sicher zu den besten der Liga. Das Duo ist allerdings neu. Matthias Tschrepitsch übernimmt die Backup Position von David Kickert. Eine Entscheidung, die natürlich Zweifel mit sich bringt, jedoch überzeugte der 18-jährige in den letzten zwei abgelaufenen Spielzeiten bei den Silver Caps. Es wird sich erst in den entscheidenden Partien weisen, ob es nicht zu riskant war, einen unerfahrenen Zweier-Goalie aufs Eis zu schicken.

Punkte: 8/10

Die Defense:

Kyle Klubertanz ist der einzig neue in der Hintermannschaft. Ein erfahrener Verteidiger, der die EBEL und das europäische Eishockey kennt. Der 31-jährige Amerikaner ist ein echter Allrounder und ist somit in jeder Situation einsetzbar. Dass die Defense Top besetzt ist, zeigte sich bereits. Spieler wie Lakos und Brocklehurst spielten fast fehlerfrei. Können sie so eine Saison wiederholen? In der CHL waren zuletzt Cuma und Brocklehurst nicht mit dabei. Hackl und Co. meisterten die Sache aber ebenfalls sehr solide.

Punkte: 9/10

Die Offensive ist wieder gut aufgestellt (www.sport-bilder.at)

Die Offense:

Jerome Samson wird der Offensive frischen Wind verleihen. Ein Spieler mit enorm viel Speed. Obwohl er nicht gerade der größte ist, kann er sich immer wieder vom Gegenspieler lösen. Vause, Holzapfel, Pollastrone, Sharp und Tessier – solche Spieler würden sich wohl viele Trainer wünschen. Zudem können es sich die Hauptstädter leisten einen Ali Wukovits in die zweite Mannschaft zu senden. Aus heimischer Sicht sind die Caps auch heuer wieder sehr gut besetzt. Angeführt von Neo-Captain Nödl und Rotter werden auch Grosslercher, Hartl, Maxa und Bauer viele Runden drehen.

Punkte: 9/10

Fazit:
„Es geht immer besser“! Nach dem letztem Jahr wahrscheinlich nicht. Trotzdem eine kompakte Truppe, die wohl wieder schwer zu schlagen sein wird.

Gesamtpunkte: 36/40

RANGTEAMPUNKTEBERICHT
1.Vienna Capitals36Bewertung
1.EC Red Bull Salzburg36Bewertung
3.EC KAC33Bewertung
3.EHC Black Wings Linz33Bewertung
5.HC Bozen Südtirol29Bewertung
5.HC Innsbruck "Die Haie"29Bewertung
7.Graz99ers28Bewertung
8.Medvescak Zagreb27Bewertung
9.EC Dornbirn Bulldogs25Bewertung
9.Fehervar AV1925Bewertung
11.EC VSV23Bewertung
11.HC Orli Znojmo23Bewertung

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EBEL-Kaderbewertung: HC Innsbruck „Die Haie“ (6/12) https://test.hockey-news.info/ebel-kaderbewertung-hc-innsbruck-die-haie-612/ Mon, 04 Sep 2017 10:52:15 +0000 https://hockey-news.info/?p=10384 Traditionell blickt Hockey-News auch heuer wieder auf die Teams der Erste Bank Liga. Neben einem Blick auf die Kaderbewegungen und einer Analyse aller Mannschaftsteile wagt die Hockey-News Redaktion auch eine Einschätzung der Stärke des jeweiligen Teams. Die Haie begeisterten letztes Jahr mit enorm viel Offensiv-Power. Auch heuer wollen die Tiroler so früh wie möglich in […]

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Traditionell blickt Hockey-News auch heuer wieder auf die Teams der Erste Bank Liga. Neben einem Blick auf die Kaderbewegungen und einer Analyse aller Mannschaftsteile wagt die Hockey-News Redaktion auch eine Einschätzung der Stärke des jeweiligen Teams.

Die Haie begeisterten letztes Jahr mit enorm viel Offensiv-Power. Auch heuer wollen die Tiroler so früh wie möglich in die Playoffs.

DER COACH:

Rob Pallin genießt bei den Haien einen hohen Stellenwert. Mit seinem Spielstil brachte er eine richtige Euphorie an den Inn. Generell kennt er die Liga mittlerweile sehr gut. Zudem „pickt“ auch er sich seine Wunschspieler raus. Mit seinem Co-Trainer Pierre Beaulieu versteht er sich bestens. Die beiden verfügen dieses Jahr interessanter Weise über den körperlich kleinsten Kader (Durchschnitt 181.08 cm) Dass die Top-Linie beisammen bleibt, ist wohl dem Coaching-Staff zu verdanken. Innsbruck hat einen guten Trainer, an ihm wird es nicht scheitern.

Punkte 8/10

 

Pallin will wieder für Furore sorgen (www.sport-bilder.at)

DIE TORHÜTER

Auf dieser Position tat sich so einiges. Andy Chiodo gab vor kurzem seinen Rücktritt bekannt. Mit Patrick Nechvatal und Rene Swette haben die Haie das erste Mal seit Wiedereinstieg, ein gutes Torhütergespann. Der 25-jährige Tscheche duelliert sich mit dem 29-jährigen Lustenauer um die Einser Position. Während Nechvatal vor allem bei den entscheidenden Spielen Nerven zeigte, geht es für den ehemaligen Meistergoalie darum, wieder in den Rhythmus zu finden. Beide werden ihre Chancen bekommen, beide werden ähnlich viele Spiele bestreiten – man wird sehen, wer von beiden sich schlussendlich durchsetzt. Ein interessantes Duell, auf das man sich freuen darf.

Punkte 7/10

 

DIE DEFENSE:

Mit Jeremie Blain, Kevin Wehrs und Sacha Guimond kamen gleich drei Neue in die Tiroler Landeshauptstadt. Allesamt schnürtensie bereits für EBEL Teams ihre Schuhe. Die Tiroler müssen hinten kompakter stehen. Blain gilt eher als Offensiv-Verteidiger. Der 25-jährige konnte 18 Punkte in 24 Spielen verbuchen. Wehr`s Stärken liegen im Skating. Guimond war in der vergangenen Saison Laibach`s auffälligster Defender. Mit Lubomir Stach haben die Haie einen weiteren routinierten EBEL-Verteidiger, der seinen Job gut erledigt. Lindner und Pedevilla ergänzen die Verteidigungs-Pärchen. Alles in allem steht die Hintermannschaft namentlich ordentlich dar, doch Verletzungen können kaum kompensiert werden.

Punkte 6/10

Alle Tranfers der Innsbrucker Haie gibt es hier

DIE OFFENSE:

Showtime! Bishop, Lammers und Spurgeon sind Punktegaranten. Auch heuer werden viele Tore über diese Namen fallen. Vier Neuzugängen stehen vier Abgänge gegenüber. Mitch Wahl und Andre Yogan können sowohl auf dem Flügel, als auch auf der Center Position agieren. Der von der schwedischen Liga kommende Amerikaner gilt als Spielmacher mit einem guten Abschluss. Dass Yogan weiß, wo das Tor steht, hat er schon mehrmals bewiesen. Jesse Mychan war einer der wenigen Lichtblicke in Innsbrucks durchwachsener Pre-Season. Fünf Tore gelangen dem Neuzugang. Sedivy, Schennach und Clark sind im Kollektiv wertvolle Spieler, die sich auf viel Eiszeit einstellen können. Ergänzend sind es die Jungen Tiroler, die für Entlastung sorgen sollen. Paulweber, Kastner, Teschauer oder Bär – einer von ihnen soll den abgewanderten Huber in Zukunft ersetzen.

Punkte 8/10

 

(Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner)

FAZIT:

Innsbrucks Mannschaft wurde relativ früh zusammengestellt. Ein klarer Plan, der zum wiederholten Male in die Playoffs führen soll. Mit Huber und Chiodo verließen wichtige Stützen das Team. Gelingt es den Haien die Gegentore zu verringern, sind sie auf jeden Fall ein heißer Kandidat für die Playoffs.

Gesamtpunkte 29/40

RANGTEAMPUNKTEBERICHT
1.Vienna Capitals36Bewertung
1.EC Red Bull Salzburg36Bewertung
3.EC KAC33Bewertung
3.EHC Black Wings Linz33Bewertung
5.HC Bozen Südtirol29Bewertung
5.HC Innsbruck "Die Haie"29Bewertung
7.Graz99ers28Bewertung
8.Medvescak Zagreb27Bewertung
9.EC Dornbirn Bulldogs25Bewertung
9.Fehervar AV1925Bewertung
11.EC VSV23Bewertung
11.HC Orli Znojmo23Bewertung

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CHL: Erster Sieg! Thriller mit dem besseren Ende für die Caps https://test.hockey-news.info/chl-erster-sieg-thriller-mit-dem-besseren-ende-fuer-die-caps/ Sat, 02 Sep 2017 20:30:59 +0000 https://hockey-news.info/?p=10607 Viertes Spiel. Erster Sieg! Die UPC Vienna Capitals besiegen in einer abwechslungsreichen, tollen Partie den Weißrussischen Meister Neman Grodno mit 5:4 nach Penaltyschießen. Vause und Lamoureux bescherten den Wienern den wichtigen Sieg! Die Capitals waren unter Zugzwang. Dementsprechend begannen die Aubin-Schützlinge mit enorm viel Druck nach vorne. Dies wurde bereits in der fünften Minute belohnt. […]

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Viertes Spiel. Erster Sieg! Die UPC Vienna Capitals besiegen in einer abwechslungsreichen, tollen Partie den Weißrussischen Meister Neman Grodno mit 5:4 nach Penaltyschießen. Vause und Lamoureux bescherten den Wienern den wichtigen Sieg!

Fraser und Lamoureux behielten heute den Durchblick (www.sport-bilder.at)

Die Capitals waren unter Zugzwang. Dementsprechend begannen die Aubin-Schützlinge mit enorm viel Druck nach vorne. Dies wurde bereits in der fünften Minute belohnt. Hartl bezwang Gäste Tormann Trus nach Assist von Wukovits zum verdienten 1:0. (5.) Die Weißrussen kamen mit dem Vorcheck der Wiener nicht zurecht und so schlichen sich viele Fehlpässe ein. Weiter ging es in der elften Minute als Neo- Captain Nödl per Abstauber zum 2:0 zur Stelle war. (11.) Anschließend kam es auf beiden Seiten zu Strafzeiten. Highlights brachten die kurzen Überzahlspiele aber keine. In der 15. Minute hatte Peter gar die Chance auf 3:0 zu erhöhen. Sein Schlagschuss verpasste das Tor nur knapp. Zwei Minuten später das erste mal Glück für die Schwarz-Gelben. Stefanovich`s Schuss von der blauen Linie prallte kurioser Weise an den Querbalken (17.)

Das Mitteldrittel begann mit einer unnötigen Strafe von Jamie Fraser. Doch das folgende Powerplay lief nicht nach Wunsch von Coach Pushkov. (22.) Die Gäste waren nun aber deutlich besser im Spiel. Es folgte der Anschlusstreffer in 26. Minute. Top-Scorer Boyarchuk bugsierte die Scheibe zwischen Lamoureux`s Schoner ins Tor. Die Hauptstädter waren in dieser Phase des Spiels zu undiszipliniert. Metlyuk schoss in Überzahl den Ausgleich. (28.) Doch die Caps meldeten sich postwendend zurück. Vause wurde völlig alleine gelassen und behielt im eins gegen eins die Nerven (28.) Es war nun ein intensiv geführtes Spiel. Die Überlegenheit des Startdrittels war dahin. In der Schlussphase durften die mitgereisten Fans erneut jubeln. Levsha sorgte mit einem Traumtor für den erneuten Ausgleich (38.)

Phil Lakos hatte alle hatte alle Hände voll zu tun

 

Das dritte Drittel brauchte etwas, bis es in die Gänge kam. In der 44. Minute profitierte Wiens Bester -Taylor Vause von einem Schnitzer der Hintermannschaft. Die Weiß-Roten „servierten“ ihm die Scheibe perfekt in den Slot, von wo er Goalie Trus keine Chance ließ. (44.) Das vierte Spiel – das zweite innerhalb von 48 Stunden – blieb hart umkämpft, allerdings ohne nennenswerte Aktionen. Die Caps verwalteten den knappen Vorsprung bis 2:14 vor Ende. Die Passivität wurde abermals von Top-Scorer Boyarchuk bestraft. Mit seinem zweiten Tor am heutigen Abend bescherte er dem Weißrussichen Meister den späten Ausgleich.

In der Overtime hämmerte McKiernan das Spielgerät an den Pfosten. Im nächsten Shift verpasste Fraser nur knapp den Gamewinner. (62.) Wiederum nur Sekunden später gab es Penalty auf der Gegenseite. Boyarchuk vergab. (63.) Somit musste das Penaltyschießen entscheiden. 

Das bessere Ende hatten dieses Mal die Caps. Sharp und Holzapfel verwerteten für die Caps. Ein ganz wichtiger Zusatzpunkt hinsichtlich der Tabellensituation. Nun müssen zwei Siege gegen Zug her, zudem sollte Grodno mindestens einmal verlieren. 

 

Hockey Champions League

UPC Vienna Capitals – Neman Grodno 5:4 n.P. (2:0/1:3/1:1/0:0)

1:0 Hartl (5.)

2:0 Nödl (11.)

2:1 Boyarchuk (26.)

2:2 Metlyuk (28.) PP1

3:2 Vause (28.)

3:3 Levsha (38.)

4:3 Vause (44.)

4:4 Boyarchuk (58.)

Penaltys (Sharp,Holzapfel bzw. Korshunov)

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EBEL-Kaderbewertung: EC Dornbirn Bulldogs (3/12) https://test.hockey-news.info/ebel-kaderbewertung-ec-dornbirn-bulldogs-312/ Sat, 02 Sep 2017 09:56:14 +0000 https://hockey-news.info/?p=10287 Traditionell blickt Hockey-News auch heuer wieder auf die Teams der Erste Bank Liga. Neben einem Blick auf die Kaderbewegungen und einer Analyse aller Mannschaftsteile wagt die Hockey-News Redaktion auch eine Einschätzung der Stärke des jeweiligen Teams. Dornbirn will diese Saison definitiv auf den Playoff Zug springen. Die Verantwortlichen haben einige interessante Spieler ins Ländle gebracht. […]

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Traditionell blickt Hockey-News auch heuer wieder auf die Teams der Erste Bank Liga. Neben einem Blick auf die Kaderbewegungen und einer Analyse aller Mannschaftsteile wagt die Hockey-News Redaktion auch eine Einschätzung der Stärke des jeweiligen Teams.

Dornbirn will diese Saison definitiv auf den Playoff Zug springen. Die Verantwortlichen haben einige interessante Spieler ins Ländle gebracht.

Der Coach

Dave MacQueen sitzt fest im Sattel – zumindest bei der Klubführung. An seine Seite wurde ein bekannter Name gestellt. Rick Nasheim ist nicht nur Co-Trainer, sondern auch für einige Neuverpflichtungen verantwortlich. Beide kennen die Liga bestens, keine Frage. Man wird sehen wie sich dieses Duo präsentiert, denn hört man sich im Ländle um, ist vor allem MacQueen nicht bei allen die erste Wahl. Wie ruhig es im Ländle bleibt, wird wohl auch auf den Saisonstart ankommen…

Punkte 6/10

Nasheim ergänzt MacQueen mit seinem Wissen

Die Torhüter:

Hier gab es gleich den wohl prominentesten Abgang zu verkünden. Florian Hardy zog es in Richtung Heimat. Der neue Goalie kann auf einen ähnlichen Werdegang, wie sein Vorgänger zurückblicken. Quemener wird als Einser Tormann in die Saison starten. Die Leistungen bisher? Waren eher unkonstant. Die Trainer geben dem 29-jährigen jedoch noch Zeit. Die Bulldogs brauchen einen starken Goalie, um konkurrenzfähig zu sein. Thomas Stroj ist und bleibt Dornbirns Backup. Noch weiß keiner so genau, wie gut der jünge Kärntner wirklich ist.

Punkte 6/10

Die Defense:

Mit Jerome Leduc und Sean McMonagle holte man zwei spielstarke Verteidiger in die Messestadt. Bereits in der Pre-Season konnten sich die zwei Kanadier als neue Leader heraus kristallisieren. Magnan, Connelly und Caruso sind solide EBEL-Defender. Ergänzt werden diese fünf von jungen, österreichischen Spielern die wohl zwischen der AlpsHL und der EBEL pendeln werden. Beste Karten dürfte anfangs Thomas Vallant haben.

Punkte 6/10

Leduc und Quemener sollen hinten dicht machen (Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch)

Die Offense:

Die Topline rund um Arniel, Grabher-Meier und D’Alvise wurde gehalten. Laut ersten Einblicken wird diese Linie allerdings umgebaut. Mit Brodie Reid holte man einen echten Scorer ins Ländle. Von ihm erwartet man einiges. Scott Timmins und Ziga Pance werden sich wohl auch in den Top-Linien wiederfinden. Beide überzeugten in den bisherigen Spielen mit Punkten. Eine interessante Linie könnte die dritte Sturmreihe werden. Neuzugang Fraser und Neubauer haben wie Sylvester durchaus Potenzial für mehr.

Punkte 7/10

Hier gibt`s alle Transferaktivitäten der Bulldogs inklusive dem gesamten Kader

Fazit:

Die Liga rückt immer mehr zusammen, umso wichtiger ist ein guter Start.Gelingt dieser, werden die Bulldogs bis zum Schluss um die Top 6 Plätze kämpfen. Wie bereits erwähnt wird es sehr stark auf die Torhüterleistung darauf ankommen, wie viele Punkte im Messestadion bleiben. 

Gesamtpunkte:25/40

 

RANGTEAMPUNKTEBERICHT
1.Vienna Capitals36Bewertung
1.EC Red Bull Salzburg36Bewertung
3.EC KAC33Bewertung
3.EHC Black Wings Linz33Bewertung
5.HC Bozen Südtirol29Bewertung
5.HC Innsbruck "Die Haie"29Bewertung
7.Graz99ers28Bewertung
8.Medvescak Zagreb27Bewertung
9.EC Dornbirn Bulldogs25Bewertung
9.Fehervar AV1925Bewertung
11.EC VSV23Bewertung
11.HC Orli Znojmo23Bewertung

 

 

 

 

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CHL: Capitals unterliegen starken Finnen https://test.hockey-news.info/chl-capitals-unterliegen-starken-finnen/ Thu, 31 Aug 2017 19:51:17 +0000 https://hockey-news.info/?p=10477 Für die UPC Vienna Capitals setzte es im dritten Gruppenspiel der diesjährigen CHL, die dritte Niederlage. Am heutigen Abend verloren die tapfer kämpfenden Wiener gegen JYP Jyväskylä mit 1:3, hatten aber in keiner Phase der Partie wirkliche Siegeschancen.  Die dritte Partie der Gruppe C begann mit viel Schwung und wenig Unterbrechungen. In Minute vier gelang […]

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Für die UPC Vienna Capitals setzte es im dritten Gruppenspiel der diesjährigen CHL, die dritte Niederlage. Am heutigen Abend verloren die tapfer kämpfenden Wiener gegen JYP Jyväskylä mit 1:3, hatten aber in keiner Phase der Partie wirkliche Siegeschancen. 

Kyle Klubertanz spielte das erste mal vor Heimpublikum (Bild: Licensed by Wikipedia, CC-BY-SA 4.0, Fabien Perissinotto)

Die dritte Partie der Gruppe C begann mit viel Schwung und wenig Unterbrechungen. In Minute vier gelang den Gästen das frühe Auswärtstor. Henri Kanninen schoss die Hartgummischeibe ins kurze Eck. (4.) Doch die Caps steckten diesen Rückstand schnell weg. Wenig später vergab Nödl den Ausgleich. (7.) Zur Hälfte des ersten Drittels waren es die Finnen, die dem Tor wieder näher waren. Tuppurainen scheiterte nach einer schönen Kombination an Lamoureux. (10.) JYP war anschließend die bessere Mannschaft – Wien kam nur zu vereinzelten Chancen, wie in der zwölften Minute durch Lakos. Fünf Minuten vor Schluss folgten die ersten Strafzeiten. Zuerst waren zu viele Spieler am Eis und als dann auch Neuzugang Klubertanz in die Kühlbox musste, hieß es drei gegen fünf. Die Mannschaft aus dem Norden drückte was das Zeug hielt, doch die Caps konnten mit vereinten Kräften einen weiteren Gegentreffer verhindern.

Das Mitteldrittel begann mit einer guten Möglichkeit für die Wiener, denn Jyväskylä nahm prompt zwei Strafen. Top-Torjäger Holzapfel traf nach wenigen Sekunden die Stange, danach war die Aubin-Truppe jedoch zu harmlos. (22.) Immer wieder schlichen sich kleine Fehler ein. Tessiers Pässe wurden in solchen Situationen schmerzhaft vermisst.Der letztjährige Halbfinalist der Liiga war stocktechnisch überlegen. Dennoch hatten Sharp und Vause im Alleingang den Ausgleich in Überzahl auf der Schaufel.(29 bzw. 30) Gegen Ende des Drittels hielt Lamoureux die Caps mit einigen sehenswerten Paraden im Spiel. Abermals scheiterten die Finnen an der Nr 1. der Caps.

Holzapfel und Lamoureux mit einer soliden Leistung

Das entscheidende Drittel hatte zunächst wenig aufregendes zu bieten. Meistens war an der gegnerischen blauen Linie Endstation der beiden Teams. So dauerte es bis zur 51., als Peter auf Seiten der Hausherren „pausieren“ musste, bis zum nächsten Highlight. Zuerst scheiterte Vause in Unterzahl alleine vor dem Torhüter – im Gegenzug gelang Puustinen das 0:2 und somit die Vorentscheidung. (53.) Coach Aubin riskierte anschließend alles und nahm fünf Minuten vor Ende der Partie Goalie Lamoureux aus dem Kasten. Dies wurde postwendend bestraft und  Kapitän Hytönen traf per Empty-Netter zum 0:3. (55.) Das finnische Team, rund um Ikone Jarkko Immonen, spielte die Zeit routiniert runter. Das Tor von Youngster Bauer war nur noch von statistischem Wert.  Die Capitals sind am kommenden Samstag gegen Grodno bereits zum Siegen verdammt.

Champions Hockey League:

Do. 31.08.2017: Vienna Capitals – JYP Jyväskylä 1:3 (0:1/0:0/1:2)

Tore:

0:1 Kanninen (4.)

0:2 Puustinen (53.) PP

0:3 Hytönen (55.) EN

1:3 Bauer (60.)

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EBEL-Preseason: Knapper Erfolg für die Bulldogs https://test.hockey-news.info/ebel-preseason-knapper-erfolg-fuer-die-bulldogs/ Sun, 20 Aug 2017 20:25:48 +0000 https://hockey-news.info/?p=9925 Die Dornbirn Bulldogs gewinnen das vierte Testspiel gegen den EHC Freiburg mit 4:2. Zwei der vier Treffer gelangen im Powerplay. Mit Brodie Reid und Scott Timmins trugen sich zwei Neuzugänge in die Torschützenliste ein.   Die Hausherren erwischten den besseren Start und prüften gleich mehrmals in der Anfangsphase Freiburgs Torhüter Hanuljak. Dieser ließ sich vorerst […]

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Die Dornbirn Bulldogs gewinnen das vierte Testspiel gegen den EHC Freiburg mit 4:2. Zwei der vier Treffer gelangen im Powerplay. Mit Brodie Reid und Scott Timmins trugen sich zwei Neuzugänge in die Torschützenliste ein.

 

Leduc lieferte auch heute eine gute Leistung ab (Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch)

Die Hausherren erwischten den besseren Start und prüften gleich mehrmals in der Anfangsphase Freiburgs Torhüter Hanuljak. Dieser ließ sich vorerst jedoch nicht bezwingen. Die Dornbirner, die ohne D’Alvise auskommen mussten, hatten mehr vom Spiel – zwingend wurde es jedoch nicht. In der zwölften Minute hatte Macierzynski den Führungstreffer auf der Schaufel. Die Chance resultierte aus einer Druckphase. Weiter ging es in Minute 14., als sich Jamie Arniel bei vier gegen vier durchsetzte und eine Strafe der Gäste erzwang. Körner musste in die Kühlbox. Diese Gelegenheit ließen sich die Bulldogs nicht nehmen und stellten auf 1:0. (17.) Arniel versenkte die Scheibe unhaltbar ins Kreuzeck. Gegen Ende des Drittels erste Überzahl für die Breisgauer. Die Gäste konnten sich zwar festsetzen, doch Quemener auf Seiten der Messestädter hielt den Posten.

Das Mitteldrittel begann,wie das Erste zu Ende ging und zwar mit einer Strafe für die MacQuenn-Truppe. Das zweite Powerplay für die Wölfe führte schlussendlich zum Ausgleich. (21.) Nach einem schönen Haken bezwang Radek Duda mit einem satten Schuss Dornbirns Schlussmann Quemener. Das Spiel war nun etwas ausgeglichener aber trotzdem auf bescheidenem Niveau. Die beste Torchance fand Fraser in Minute 27. vor. Sein Schuss verfehlte das Gehäuse nur knapp.Danach dauerte es bis zur 36. Minute, als Magnan von halb links alleine auf Hanuljak lief. Der Abschluss war allerdings zu harmlos. Da auch die letzten Minuten Ereignislos blieben ging es mit 1:1 in das Schlussdrittel.

 

Auf Timmins waren heute viele Augen gerichtet (Pic DEC/cdmediateam)

Dieses begann mit einem Ausrufezeichen von Dustin Sylvester. Er hämmerte die Scheibe im Powerplay von der blauen Linie zum 2:1 in die Maschen. Da die Freiburger wenig später zu viele Spieler auf dem Eis hatten, durften die Bulldogs erneut im Powerplay ran. (44.) Allerdings konnten sie kein Kapital daraus schlagen. Die Strafzeiten gingen weiter. Dieses Mal erwischte es erneut Arniel. (46.) Freiburgs Powerplay war jedoch ausbaufähig. In Minute 50. dann der Ausgleich. Airich nützte einen Rebound. Gleich darauf hatten Pance und Sylvester gute Einschussmöglichkeiten. Doch es blieb beim 2:2. Fünf Minuten vor Schluss gelang den Bulldogs das vorentscheidende 3:2 . Brodie Reid vernaschte im Alleingang die Abwehr der Deutschen und ließ die Messehalle jubeln. Freiburg hatte nichts mehr entgegen zu setzten und so setzte Timmins gut 20 Sekunden vor Ende der Partie den Schlusspunkt (60.). Ein Spiel mit Verbesserungspotential auf beiden Seiten. Für Dornbirn geht es am Freitag zum nächsten Test nach Ingoldstadt. 

 

EBEL/DEL2 Vorbereitung

EC Dornbirn Bulldogs – EHC Freiburg 4:2 (1:0/0:1/3:1)

1.190 Zuseher

Tore:

1:0 Arniel (17.) PP1

1:1 Duda (21.) PP1

2:1 Sylvester PP1

2:2 Airich (50.)

3:2 Reid (55.)

4:2 Timmins (60.)

 

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AlpsHL: Transferbombe: Stastny stürmt für Lustenau https://test.hockey-news.info/alpshl-transferbombe-stastny-stuermt-fuer-lustenau/ Tue, 08 Aug 2017 17:18:07 +0000 https://hockey-news.info/?p=9637 Eine wahre Transferbombe ist dem EHC Alge Elastic Lustenau mit der Verpflichtung des Stürmers Yan Stastny geglückt. Durch die optimalen Kontakte von Albert Malgin, dem neuen Sportdirektor des EHC, ist es ihm gelungen, den 34 jährigen Yan Stastny nach Lustenau zu lotsen. Der in Québec geborene Stürmer, der auch die US-Amerikanische Staatsbürgerschaft besitzt, spielte unter […]

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Eine wahre Transferbombe ist dem EHC Alge Elastic Lustenau mit der Verpflichtung des Stürmers Yan Stastny geglückt. Durch die optimalen Kontakte von Albert Malgin, dem neuen Sportdirektor des EHC, ist es ihm gelungen, den 34 jährigen Yan Stastny nach Lustenau zu lotsen.

Stastny wechselt zu Lustenau (Pic: Stadlober, EHC Lustenau)

Der in Québec geborene Stürmer, der auch die US-Amerikanische Staatsbürgerschaft besitzt, spielte unter anderem bei einigen NHL Klubs, in der KHL sowie in der DEL und zuletzt in der tschechischen Extra-Liga. Außerdem war er für die USA bei drei Weltmeisterschaften im Einsatz.

Stastny begann seine Karriere 1998 bei den St. Louis Blues. Schon im Jahr 2003 zog es ihn nach Europa in die DEL, die höchste Eishockey Liga in Deutschland, zu den Nürnberg Ice Tigers. Im Jahr 2005 wechselte er in die NHL und stürmte unter anderem für die Edmonton Oilers, die Boston Bruins und die St. Louis Blues. 2010 wechselte er erneut nach Europa in die KHL zu CSKA Moskau. In den folgenden Jahren war er unter anderem für die Nürnberg Ice Tigers und die Schwenninger Wild Wings in der DEL unter Vertrag. In der letzten Saison spielte er in der tschechischen Extra Liga beim HC Vitkovice.

Wir freuen uns, dass uns unter großer Mithilfe von Albert Malgin dieser Transfer-Coup gelungen ist. Yan ist ein absoluter Führungsspieler, der auf sehr intensive Erfahrungen aus den Top-Ligen dieser Welt zurückgreifen kann. Unsere Jungs können von seinem Wissen nur profitieren. Als Spieler füllt er in unserem Team genau jene Position aus, die uns noch gefehlt hat. Der Vollblut-Stürmer wird in der kommenden Saison in der AHL für Aufsehen sorgen und unsere Fans werden sicherlich sehr viele Freude mit Yan Stastny haben“, so EHC Präsident Herbert Oberscheider.

Quelle: Presse EHC Lustenau/ m.stadlober@ehc-lustenau.at

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Was macht eigentlich… Jeremy Rebek? https://test.hockey-news.info/was-macht-eigentlich-jeremy-rebek/ Thu, 03 Aug 2017 09:24:49 +0000 https://hockey-news.info/?p=8938 In der heutigen Ausgabe von „Was macht eigentlich..“ haben wir uns mit Jeremy Rebek unterhalten. Ein Mann, der das österreichische Eishockey mitprägte.  Hi Jeremy, wie geht es dir und was machst du im Moment? Ich lebe in Ontario und bin seit mittlerweile fünf Jahren Finanzberater. Zudem trainiere ich ein Junioren Team. Was war der ausschlaggebende […]

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In der heutigen Ausgabe von „Was macht eigentlich..“ haben wir uns mit Jeremy Rebek unterhalten. Ein Mann, der das österreichische Eishockey mitprägte. 

Jeremy Rebek
GeburtsortOttawa
Alter41
EBEL Einsätze378
EBEL Punkte292
Teams
1991-1993Sault Ste. Marie Legion, NOBHL
1993-1996Owen Sound Platers, OHL
1996-1997Laurentian Univ./ESV Königsbrunn/EK Zell Am See , CIAU,GER3,AUT2
1997-1999Toledo Storm, ECHL
1999-2001Missouri River Otters/Kansas City Blades, UHL, IHL
2001-2002Mississippi Sea Wolves, ECHL
2002-2003Rockford IceHogs/Milwaukee Admirals/Chicago Wolves, UHL,AHL
2003-2006Graz 99ers/HC Ambri Piotta, EBEL,NLA
2006-2008EC KAC, EBEL
2008-2010EC Red Bull Salzburg, EBEL
2010-2011Vienna Capitals, EBEL
2011-2012Belfast Giants, EIHL
2012-2013Asiago, Italy
Highlights
2010EBEL Champion
2007/08Most Points Defenseman
2011/12EIHL Champion
2011/12EIHL All Star Team
2005/2006World Championship (D1/A bzw B) Best Plus Minus/Gold Medal/Best Defenseman

Hi Jeremy, wie geht es dir und was machst du im Moment?
Ich lebe in Ontario und bin seit mittlerweile fünf Jahren Finanzberater. Zudem trainiere ich ein Junioren Team.

Was war der ausschlaggebende Punkt, dass du diesen Schritt gemacht hast?
Meine letzte Station im Eishockey war Belfast. Ich konnte dort meinen Master abschließen und wollte anschließend ins Business. Es gefällt mir sehr gut, weil ich den Job und die Zeit mit meiner Familie sehr gut kombinieren kann. Ich bin sehr flexibel.

Als du 1997 nach Zell am See gekommen bist – Hast du dir jemals gedacht, dass du solange in Österreich bleiben wirst?
Nein, natürlich nicht. Damals war vieles anders, ich war Single und ich konnte viele Erfahrungen sammeln. Ich kam dann wieder wieder zurück mit meiner Familie und ich mochte es sehr.

Verfolgst du die Liga immer noch?
Ja ich folge der EBEL via Social Media. Gemeinsam mit meinem Sohn schaue ich mir hin und wieder die Highlights der Spiele an. Ich habe ständigen Kontakt mit Spielern von früher. Markus Peintner war vor gut zwei Wochen bei mir auf Besuch und wir hatten eine tolle Zeit.

Was waren deine Erwartungen von Österreich – auch außerhalb des Eises?
Meine Oma ist in Klagenfurt geboren, mein Vater war in Salzburg. Somit wusste ich schon was mich erwartete. Als ein Agent meinen Namen sah ging alles sehr schnell. Meine Oma ist 91 Jahre alt und sie bringt mir die Österreichische Küche immer wieder näher.

Rebek gewann mit Salzburg den Titel (Photo: GEPA pictures/ Matthias Hauer)

Warst du seit dem Karriereende wieder einmal im Lande?
Nein, seit meinem letzen Stop in Wien nicht mehr aber hoffentlich bald.

Gibt es eine lustige Story, die du teilen möchtest?
Natürlich gäbe es davon viele. Jedoch kann ich keine spezielle Herausheben. Bei jedem Team hatte ich eine fantastische Zeit. Klagenfurt war sehr schön und ich konnte das „Family Toy Projekt“ unterstützen. Das Projekt hält bis heute an, das macht mich Stolz. Ich erlebte die ganzen Traditionen hautnah. Wir haben Freunde fürs Leben gefunden.

Was würdest du als dein Highlight bezeichnen?
Der erste Titel mit Salzburg war sicher etwas besonderes. Mit dem Nationalteam durfte ich auch viele Erfahrungen mitmachen. Die Spiele gegen Italien, wo ich ein paar Tore geschossen habe, bleiben sicher ein unvergessliches Erlebnis.

In der EBEL wird hauptsächlich Englisch gesprochen. Würdest du sagen, dass es für Spieler Pflicht sein sollte die Deutsche Sprache zu lernen? Wie war es zu deiner Zeit?
Dem kann ich vollkommen zustimmen. Ich finde, die Spieler sollten es lernen. In einem Team treffen sehr viele Sprachen aufeinander. Die Arbeitgeber sollten einen freien Kurs anbieten, denn nur so kommen die Cracks unter die Menschen und können mit der Gesellschaft leben. Umso früher desto besser. Mein bester Freund war Kroate und somit unterhielten wir uns auf Englisch, es gibt eine Vielzahl der Spieler, die es sich dann bequem machen weil sowieso alles läuft. Wenn ich zurück blicke kann ich sagen, ich wollte die Sprache lernen und es gab Spieler, die mir dabei sehr geholfen haben.

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